Es ist ein trüber Tag in einer kleinen Stadt in einem tief betroffenen Land, es regnet und alle Straßen sind wie leergefegt. Die Zeiten sind schlecht, jeder hat Schulden und alle leben auf Pump.
Da fährt ein deutsches Touristenpaar (A. und G.) durch die Stadt und hält bei einem kleinen Hotel.
Der Herr sagt dem Eigentümer, dass er sich gerne die Zimmer anschauen möchte, um vielleicht eines für eine Übernachtung zu mieten und legt als Kaution einen 100 Euro Schein auf den Tresen.
Der Eigentümer gibt ihm einige Schlüssel und dann gehts los:
Als der Besucher die Treppe hinauf ist, nimmt der Hotelier den Geld-
-schein, rennt zu seinem Nachbarn, dem Metzger und bezahlt seine Schulden
Der Metzger nimmt die 100 Euro, läuft die Straße runter und bezahlt
den Bauern.
Der Bauer nimmt die 100 Euro und bezahlt seine Rechnung beim
Genossenschaftslager..
Der Mann dort nimmt den 100 Euro Schein, rennt zur Kneipe und bezahlt seine Getränkerechnung.
Der Wirt schiebt den Schein zu einer an der Theke sitzenden Prosti-
-tuierten, die auch harte Zeiten hinter sich hat und dem Wirt einige Gefälligkeiten auf Kredit gegeben hatte.
Die Hure rennt zum Hotel und bezahlt ihre ausstehende Zimmer-
-rechnung mit den 100 Euro.
Der Hotelier legt den Schein wieder zurück auf den Tresen. In diesem Moment kommt der Reisende die Treppe herunter, nimmt seinen Geldschein und meint, dass ihm keines der Zimmer gefällt und er verlässt die Stadt.
Niemand produzierte etwas.
Niemand verdiente etwas.
Alle Beteiligten sind ihre Schulden los und schauen mit großem Optimi-
-smus in die Zukunft.
So einfach funktioniert das EU Rettungspaket.
Sofort als Jane Tarzan zum ersten Mal sah, war sie von ihm magisch angezogen. Neugierig fragte sie ihn über sein Leben aus, wollte alles von ihm wissen, auch wie sein Sexleben aussieht.
"Tarzan Sex nicht kennen!", antwor-
-tete der.
Jane klärte Tarzan über Sex und den Geschlechtsverkehr auf, worauf Tarzan meint: "Tarzan benutzen Loch in Baumstamm!"
Entsetzt sagte Jane zu ihm:
"Tarzan, du hast es ja immer ganz falsch gemacht, ich werde dir zeigen müssen wie es geht!"
Sie zog sich komplett aus und legte sich vor Tarzan hin. "Hier", sagte sie, "hier musst du ihn
reinstecken!"
Tarzan zog seine Fellbekleidung aus, schritt mit einer riesigen Erektion an Jane heran und gab ihr einen heftigen Tritt direkt zwis-
-chen die Beine.
Krümmend vor Schmerz, nach Atem ringend, presst Jane hervor: "Tarzan, warum hast du das getan?"
"Erst gucken, ob Eichhörnchen drin!"
Eine Prostituierte hat mit dem Auto mitten auf dem Land eine Panne.
Nach Stunden kommt ein Bauer mit dem Traktor vorbei.
Er verspricht, sie abzuschleppen, sie übernachten zu lassen und nächsten Morgen zur Werkstatt zu bringen, wenn sie dafür mit seinen beiden unerfahrenen Söhnen ins Bett steigt. Sie willigt ein.
Abends steigt sie zum älteren Sohn ins Bett und sagt: "So, nun werde ich Dir die Freuden der Liebe zeigen. Aber vorher ziehst Du diesen Präser über, ich will ja nicht schwanger werden, ok?"
Er zieht ihn über und es wird eine phantastische Nummer für ihn.
Danach geht sie zum jüngeren Bruder und machts genauso: Erst den Präser überziehen, dann geht's los.
Drei Wochen später stehen die Söhne auf dem Feld und hacken Unkraut.
Der Ältere: "Du, sach mal, juckt das bei Dir auch so doll da unten?"
Der Jüngere: "Ja, ganz schlimm."
Der ältere wieder: "Also, mir ist das egal, ob sie schwanger wird: Ich zieh das Ding jetzt ab..."
Lieber Papa!
Mit großem Bedauern und tiefer Trauer schreibe ich dir diesen Brief. Ich bin mit meiner neuen Freundin Marlene durchgebrannt. Sie ist meine einzige und wahre Liebe, auch wenn sie deutlich älter ist. Du wirst ihre Tattoos und Piercings wahrscheinlich eher mittel-cool finden.
Aber wir lieben uns und seit ich sie kenne schwebe ich auf Wolke sieben. Für Dich in aller Kürze folgendes: Marlene ist schwanger und ich werde nun auch Vater.
Marlene ist sehr selbstständig, ihr gehört ein Wohnwagen auf einer Lichtung im Wald und wir haben ausreichend Brennholz für den ganzen Winter.
Wir wollen unbedingt noch mehr Kinder haben. Marlene hat mir die Augen geöffnet und ich verstehe jetzt das Marihuana eigentlich niemanden schadet. Wir sind jetzt Selbstversorger, bauen Hanf selber an, und tauschen es manchmal innerhalb der Kommune gegen feinstes Koks oder Ecstasy.
Ich bete fast täglich zu unserem Heiland, dass die Wissenschaft endlich ein Heilmittel gegen AIDS findet, damit es Marlene irgendwann wieder besser geht.
Mach dir keine Sorgen, Papa. Ich bin schon 15 und kann mich gut auf mich selbst aufpassen.
Irgendwann werden wir zurück-
-kommen und Mama und dich besuchen, damit ihr eure, hoffentlich vielen, Enkelkinder kennen lernt.
Mit vielen lieben Grüßen,
dein Sohn Lukas
P.s.
Natürlich ist kein einziger Satz aus diesem Brief wahr.
Ich bin bei Jonas, und wollte Dir ins Bewusstsein rufen, das es weitaus schlimmere Dinge gibt, als das Zeugnis auf dem Tisch in der Küche.
Ruf mich an, wenn es wieder sicher ist, nach Hause zu kommen.