Der Großvater ist gestorben.
Die Enkelin fragt nun die Großmutter, aus welchem tragischen Grund der Opa gestorben sei.
Die Großmutter offenbart nun der Enkelin: "Tja, meine Kleine, der Opa ist beim Sonntag-Morgen-Sex
gestorben."
Die Enkelin völlig entsetzt: "Was, in eurem Alter hattet ihr noch Sex?"
Darauf die Oma: "Ja, ja. Sonntag
morgens war immer recht gut, immer im Rhythmus des Glockenschlages. Beim Ding rein und beim Dong wieder raus."
Die Enkelin kann es nicht glauben und fragt erneut nach.
Darauf wieder die Großmutter: "Ja, ja, wie schon gesagt, beim Ding rein und beim Dong wieder raus, und
wenn dieser beschissene Eiswagen mit seinem blöden Gebimmel nicht gewesen wäre, dann wär der Opa noch am Leben !!!"
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Dies ist ein Auszug aus einem
amerikanischem Buch "Disorder in the Court". Es sind Sätze die tatsächlich so vor Gericht gefallen sind, Wort für Wort, aufgenommen und veröffentlicht von
Gerichtsreportern. Das ganze ist aus dem amerikanischen übersetzt:
F: Wann ist ihr Geburtstag?
A: 15. Juli
F: Welches Jahr?
A: Jedes Jahr.
__________
F: Diese Amnesie, betrifft sie ihr gesamtes Erinnerungsvermögen?
A: Ja.
F: Auf welche Art greift sie in ihr Erinnerungsvermögen?
A: Ich vergesse.
F: Sie vergessen. Können sie uns ein Bespiel geben von etwas das sie vergessen haben?
__________
F: Wie alt ist ihr Sohn, der bei ihnen lebt?
A: 38 oder 35, ich verwechsle das immer.
F: Wie lange lebt er schon bei ihnen?
A: 45 Jahre.
__________
F: Was war das erste das ihr Mann an jenem Morgen fragte als sie aufwachten?
A: Er sagte: "Wo bin ich Cathy?"
F: Warum hat sie das verärgert?
A: Mein Name ist Susan.
__________
F: Nun Doktor, ist es nicht so, dass wenn man im Schlaf stirbt, man es erst beim aufwachen bemerkt?
__________
F: Ihr jüngster Sohn, der 25-jährige, wie alt ist er?
__________
F: Waren sie anwesend als das Bild von ihnen gemacht wurde?
__________
F: Die Empfängnis des Kindes war also am 8. August?
A: Ja
F: Und was haben sie zu dieser Zeit gemacht?
__________
F: Wie wurde ihre erste Ehe beendet?
A: Durch den Tod.
F: Und durch wessen Tod wurde sie beendet?
__________
F: Können sie die Person
beschreiben?
A: Er war etwa mittelgroß und hatte einen Bart.
F: War es ein Mann oder eine Frau?
__________
F: Ist ihr Erscheinen hier heute morgen begründet auf der Vorladung die ich ihrem Anwalt zugesandt habe?
A: Nein, so ziehe ich mich an wenn ich zur Arbeit gehe.
__________
F: Doktor, wie viele Autopsien haben sie an Toten vorgenommen?
A: Alle meine Autopsien nehme ich an Toten vor.
__________
F: Alle deine Antworten müssen mündlich sein, OK? Auf welche Schule bist du gegangen?
A: Mündlich
__________
F: Erinnern sie sich an den Zeitpunkt der Autopsie?
A: Die Autopsie begann gegen 8:30 Uhr.
F: Mr. Denningten war zu diesem Zeitpunkt Tod?
A: Nein, er saß auf dem Tisch und wunderte sich warum ich ihn
autopsiere.
__________
F: Sind sie qualifiziert eine
Urin-Probe abzugeben?
A: Mündlich
__________
F: Doktor, bevor sie mit der Autopsie anfingen, haben sie da den Puls gemessen?
A: Nein.
F: Haben sie den Blutdruck
gemessen?
A: Nein.
F: Haben Sie die Atmung geprüft?
A: Nein.
F: Ist es also möglich, dass der Patien noch am Leben war als sie ihn autopsierten?
A: Nein.
F: Wie können sie so sicher sein Doktor?
A: Weil sein Gehirn in einem Glas auf meinem Tisch stand.
F: Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?
A: Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte.
(diese Antwort hat dem Arzt
3.000 Dollar Strafe wegen
Ehrbeleidigungeingebracht.
Er hat sie wortlos,
aber mit Genugtuung bezahlt…)
Beurteile nie einen Menschen nach seinem Äußeren!
An die Eltern im roten BMW auf dem McDonalds Parkplatz:
Ja, ich bin 110kg schwer, volltätowiert, hab einen langen Bart, trinke gerne Bier und sehe aus, als würde ich alles kurz und klein schlagen, wenn man mich auch nur schräg ansieht. Was Sie aber nicht ahnen ist, dass ich bereits seit 11 Jahren glücklich verheiratet bin. Meine zwei Töchter und mein Sohn nennen mich liebevoll Papi. Ich habe das Abitur abgeschlossen und meine Mutter ist stolz darauf, so einen wundervollen Sohn zu haben. Für meine Neffen und Nichten bin ich der Onkel Bär und als sich meine kleine Tochter den Arm gebrochen hat, habe ich mehr geweint als sie selbst. Ich lese gerne Bücher, ich bin sehr hilfsbereit und bei Filmen wie Armageddon ist schon das ein oder andere Mal eine Träne gekullert.
Sollte ich also das nächste Mal Ihre Tochter anlächeln und freundlich „Hallo" zu ihr sagen, brauchen Sie ihr nicht wieder ins Ohr zu flüstern: ,,Wir reden nicht mit solchen asozialen Bikern."
Denken sie bitte daran, dass dieser
„asoziale" Biker der Erste wäre, der in Ihr brennendes Haus laufen würde, um den Goldfisch Ihrer Tochter zu retten!
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen. Es wird weder einen
Weihnachtsbaum noch
Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren
Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
Junggesellenabschied! Der zukünftige Ehemann wird gebeten, sich einen Bart während des Abends anzukleben, den ihm seine Freunde mitgebracht haben.
Der Abend nimmt seinen Lauf und und ist sehr vergnüglich. Das "Opfer" ist seinen Freunden auch sehr dankbar, dass die üblichen dummen Späße ausbleiben, die ansonsten bei solchen Ereignissen an der Tagesordnung stehen.
Kein sich-lächerlich-machen, kein Küsschen-Verkaufen-Spiel etc. Nur Bart-Tragen, sonst nichts! Zum Abschluss geht man noch gemeinsam in die Sauna.
Der zukünftige Ehemann ist froh, alles überstanden zu haben. Allerdings wundert er sich dann doch sehr beim Anblick seiner Freunde: diese sind alle im Intimbereich radikal rasiert. Auf die Frage, was das soll, bekam er zur Antwort:
"Was meinst du, was du die ganze Zeit im Gesicht trägst!"