Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers von morgens früh bis abends spät (derart, dass es von gewerkschaftlicher Seite als
unsolidarisches Verhalten gerügt werden muss), baute ihr Haus und füllte ihre Tiefkühltruhe mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Grille machte sich über das
Spießbürgertum der Ameise lustig und befand: „Die lebt doch am Leben vorbei!" Die Grille selber fand ihre Selbstverwirklichung mit Singen, Lachen und Tanzen. Den ganzen
Sommer lang feierte sie Party.
Als die Grille erkennen musste, dass jedes Fest und auch jeder Sommer mal ein Ende hat und sie zu frieren und hungern begann, berief sie Ende Oktober eine Pressekonferenz ein, in der sie zu wissen verlangte, ob es mit den Grundsätzen der
Gerechtigkeit vereinbar sei, dass die Ameise ein großes beheiztes Haus hat und Nahrungsvorräte im Überfluss, während andere in der Kälte liften und hungerten.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeigte Bilder der fröstelnden Grille und in starkem Kontrast dazu
Aufnahmen der Ameise in ihrem
gemütlichen Heim vor einem Tisch voller Speisen.
Führende Kommentatoren der
Tagespresse zeigten sich schockiert über diesen hassen Gegensatz und fragten: „Wie ist es möglich, dass in einem so reichen Land so viel
Armut zugelassen wird?"
Der Fall erregte landesweite
Aufmerksamkeit und bald schaltete sich NEID (Nationale
Einheitsgewerkschaft der Insekten Deutschlands) ein, deren Funktionär in einer populären Talkshow darauf hinwies, dass die Grille das Opfer einer bisher schon immer latent
vorhandenen Grünenfeindlichkeit geworden sei.
Bekannte Persönlichkeiten der
Popmusik gründeten die Initiative „Rock für Grün" und alle Welt war gerührt, als ein von der britischen Königin geadelter Popstar auf einem Konzert dieser Bewegung mit den eigens für diesen Anlass komponierte Song „It's Not So Easy Being Green" auftrat.
Sowohl Vertreter der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien nutzten jeden öffentlichen Auftritt, um ihre Empathie und Solidarität öffentlich zu manifestieren, indem sie erklärten, alles Menschenmögliche zu tun, um der armen Grille zu ihrem gerechten Anteil am allgemeinen
Wohlstand zu verhelfen. Sie zitierten aus Studien, die besagten, dass die Annen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden.
Unsolidarisches Verhalten sei eine Schande für einen Rechtsstaat, und die hartherzige Ameise müsse endlich lernen zu teilen.
Einkommensunterschiede seien eine schreiende Ungerechtigkeit.
Die Regierung, der von Journalisten immer wieder vorgeworfen worden war, dass sie dieses brennende
Problem aussitzen wolle, zeigte ihre Handlungsfähigkeit und legte dem Parlament ein „Gesetz zur
wirtschaftlichen Gleichstellung grüner Insekten" vor, das Ameisen mit einem Solidaritätszuschlag auf deren
Einkommensteuer belegte. Dieser Gesetzesvorschlag wurde von allen Parteien bejubelt oder zumindest begrüßt.
Endlich bekommt jetzt die Grille
ihren gerechten Anteil am
Bruttosozialprodukt und kann am gesellschaftlichen Wohlstand
teilhaben. Die in Medienkreisen und bei Kulturschaffenden unbeliebten Ameisen müssen nun härter arbeiten, um ihre Sondersteuern bezahlen zu können, aber mit dem neuen Gesetz hat die Regierung
Handlungskompetenz gezeigt und die Opposition konnte ihr soziales Gewissen beweisen.
Die Medien, oft als vierte Macht im Staate gepriesen, haften wie immer vordemonstriert, dass sie ihr
Wächteramt überparteilich und
unparteiisch ausüben.
Ich habe ne Diät gemacht.... War nicht schön....
Aber damit es für irgendwas gut ist, habe ich es aufgeschrieben
7:00 Uhr - Mache mir Frühstück.
Während die Fritteuse heiß wird fällt mir ein... Ich mach Diät. Stelle die Fritteuse ab und esse eine Banane. Im Internet steht schwarzer Kaffee hat pro Tasse nur 1 Kalorie, super!
7:30 Uhr - Habe 22 Tassen Kaffee getrunken und bin nun sicher, ich kann Tote Menschen sehen. Koffein ist Teufelszeug, ich esse noch eine Banane.
8:00 Uhr - Erscheine im Büro.
8:15 Uhr - Thorsten aus der
Buchhaltung fragt warum mein Hemd voller Remoulade ist? Ich erkläre ihm das Banane pur nicht schmeckt. Bestätige das ich eine Diät mache.... Thorsten sagt ich muss viel trinken.
8:17 Uhr - schicke den Praktikanten los Um 4 Kisten Wasser zu kaufen, brauche für 5 Flaschen 9 min.
Thorsten erscheint erneut und
überreicht mir einen Briefbeschwerer, als Motivation sagt er... Es ist ein im Acrylblock eingegossenes Ferrero Küsschen! Ich trinke noch etwas Wasser. Die Toten Menschen
verschwinden nach und nach.
8:45 Uhr - Ich muss Pipi!
9:00 Uhr - Ich muss Pipi!
9:05 Uhr - Ich muss Pipi!
9:07 Uhr - Ich muss Pipi!
9:12 Uhr - Thorsten kommt mit den Quartalszahlen. Ich werfe einen kurzen Blick darauf, nicke entschlossen und muss dann Pipi!
9:30 Uhr - Frühstückspause: werfe einen langen Blick auf meine mobile Fritteuse in der
Schreibtischschublade.... lache dann grimmig.
Nach 25 Minuten grimmigen Lachens erscheint ein Kollege und fragt warum ich weine?! Ich will aus der Haut
fahren, habe einen unaufschiebbaren Termin... Ich muss Pipi!
10:00 Uhr - Zeit für einen Snack. Geht ein Schokoriegel?! Nein, natürlich nicht. Ich esse noch eine Banane. Thorsten erscheint erneut und erinnert mich an das Meeting um 11:00 Uhr. Ich esse noch eine Banane! Thorsten meint ich pack das schon... ICH ESSE NOCH EINE BANANE! Thorsten sagt ich soll Stark sein, gesunder Geist, gesunder Körper und so... Ich nicke... Und esse noch eine Banane.
Thorsten sieht mir zu, ich sehe ihm beim zusehen zu und esse noch eine Banane.
10:30 Uhr - Sitze auf der Toilette und habe entsetzliche Verstopfung. Pipi geht aber ausgezeichnet!
10:55 Uhr - Verlege das Meeting auf die Toilette.
11:00 Uhr - Meeting beginnt pünktlich. Soweit ich das hinter der Klotür hören kann sind alle da. Bei Tagesordnung Punkt 3 löst sich die Verstopfung wie von Zauberhand. Übertöne die Geräuschkulisse durch einen
lautstarken Vortrag. Klo sieht aus wie nach einem Terror Anschlag.
11:40 Uhr - Surfe im Netz, unser
Firmenklo ist bereits auf YouTube
12:00 Uhr - Betrachte den
Briefbeschwerer aus Acryl mit dem Ferrero Küsschen im Kern. "Was für eine Scheiße"
13:00 Uhr - "Ich muss was essen!"...
Der Betriebsrat meint die Mitarbeiter Toilette muss vielleicht abgerissen werden, Bananen scheiden also aus!
14:45 Uhr - Betrachte den
Briefbeschwerer aus Acryl mit dem Ferrero Küsschen im Kern. "so ein alberner Dreck, wen soll das
motivieren?" Rieche am Tischkalender. Stinkt blöd, immerhin ist der Tag zur Hälfte rum.
15:00 Uhr - Ich fühle mich nicht gut.
16:00 Uhr - Der Assistenzarzt meint die Narkose nach gar nichts schmeckt, ich jetzt aber trotzdem die Maske aufsetzen und einatmen müsse. Ich frage ob ich es bis 17:00 Uhr zurück ins Büro schaffe?! Er äußert milde bedenken da zuerst die Bauchdecke geöffnet und der Acrylblock entfernt werden muss.
Am nächsten morgen,
7:00 Uhr - Visite: der Chefarzt meint der Acrylblock wäre völlig
unkompliziert zu entfernen gewesen aber der Tischkalender hätte sich ziemlich verkeilt. Werde noch 3
Wochen hier bleiben müssen.
Schonkost... Verliere in 3 Wochen 23 Kilo.
21 Januar- Bin zuhause, schlank wie ein Reh.
Jedes Mal, wenn sie Liebe machten, bestand der Ehemann darauf, dass das Licht gelöscht wurde.
Nun, nach 20 Jahren, fühlte seine Frau, dass dies lächerlich sei.
Sie nahm sich vor, ihn aus diesem verrückten Gehaben heraus zu führen.
Eines Nachts, als sie wieder mitten in einer wilden, lauten und
romantischen Session waren, drehte sie das Licht an.
... Sie sah hinunter... und sah, wie ihr Mann ein batteriebetriebenes Gerät in den Händen hielt... einen Vibrator, weich, wunderbar und grösser als jeder Richtige.
Sie ging hoch wie eine Rakete. "Du impotenter Scheisskerl", schrie sie ihn an, "Wie konntest du mich die ganzen 20 Jahre belügen? Erkläre mir das einmal!"
Der Mann schaute ihr gerade in die Augen und sagte ganz ruhig:
"Ich werde dir das Spielzeug erklären..
und du erklärst mir die Kinder."
Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers von morgens früh bis abends spät (derart, dass es von gewerkschaftlicher Seite als
unsolidarisches Verhalten gerügt werden muss), baute ihr Haus und füllte ihre Tiefkühltruhe mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Grille machte sich über das
Spießbürgertum der Ameise lustig und befand: „Die lebt doch am Leben vorbei!" Die Grille selber fand ihre Selbstverwirklichung mit Singen, Lachen und Tanzen. Den ganzen
Sommer lang feierte sie Party.
Als die Grille erkennen musste, dass jedes Fest und auch jeder Sommer mal ein Ende hat und sie zu frieren und hungern begann, berief sie Ende Oktober eine Pressekonferenz ein, in der sie zu wissen verlangte, ob es mit den Grundsätzen der
Gerechtigkeit vereinbar sei, dass die Ameise ein großes beheiztes Haus hat und Nahrungsvorräte im Überfluss, während andere in der Kälte liften und hungerten.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeigte Bilder der fröstelnden Grille und in starkem Kontrast dazu
Aufnahmen der Ameise in ihrem
gemütlichen Heim vor einem Tisch voller Speisen.
Führende Kommentatoren der
Tagespresse zeigten sich schockiert über diesen hassen Gegensatz und fragten: „Wie ist es möglich, dass in einem so reichen Land so viel
Armut zugelassen wird?"
Der Fall erregte landesweite
Aufmerksamkeit und bald schaltete sich NEID (Nationale
Einheitsgewerkschaft der Insekten Deutschlands) ein, deren Funktionär in einer populären Talkshow darauf hinwies, dass die Grille das Opfer einer bisher schon immer latent
vorhandenen Grünenfeindlichkeit geworden sei.
Bekannte Persönlichkeiten der
Popmusik gründeten die Initiative „Rock für Grün" und alle Welt war gerührt, als ein von der britischen Königin geadelter Popstar auf einem Konzert dieser Bewegung mit den eigens für diesen Anlass komponierte Song „It's Not So Easy Being Green" auftrat.
Sowohl Vertreter der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien nutzten jeden öffentlichen Auftritt, um ihre Empathie und Solidarität öffentlich zu manifestieren, indem sie erklärten, alles Menschenmögliche zu tun, um der armen Grille zu ihrem gerechten Anteil am allgemeinen
Wohlstand zu verhelfen. Sie zitierten aus Studien, die besagten, dass die Annen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden.
Unsolidarisches Verhalten sei eine Schande für einen Rechtsstaat, und die hartherzige Ameise müsse endlich lernen zu teilen.
Einkommensunterschiede seien eine schreiende Ungerechtigkeit.
Die Regierung, der von Journalisten immer wieder vorgeworfen worden war, dass sie dieses brennende
Problem aussitzen wolle, zeigte ihre Handlungsfähigkeit und legte dem Parlament ein „Gesetz zur
wirtschaftlichen Gleichstellung grüner Insekten" vor, das Ameisen mit einem Solidaritätszuschlag auf deren
Einkommensteuer belegte. Dieser Gesetzesvorschlag wurde von allen Parteien bejubelt oder zumindest begrüßt.
Endlich bekommt jetzt die Grille
ihren gerechten Anteil am
Bruttosozialprodukt und kann am gesellschaftlichen Wohlstand
teilhaben. Die in Medienkreisen und bei Kulturschaffenden unbeliebten Ameisen müssen nun härter arbeiten, um ihre Sondersteuern bezahlen zu können, aber mit dem neuen Gesetz hat die Regierung
Handlungskompetenz gezeigt und die Opposition konnte ihr soziales Gewissen beweisen.
Die Medien, oft als vierte Macht im Staate gepriesen, haften wie immer vordemonstriert, dass sie ihr
Wächteramt überparteilich und
unparteiisch ausüben.
Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in den Brunnen.
Mitleid erregend schrie das Tier
Stunde um Stunde, während der Bauer überlegte, was zu tun sei. Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass das Tier doch sehr alt sei und dass der Brunnen sowieso aufgefüllt werden müsse, dass es somit nicht der
Anstrengung wert sei, den Esel zu retten.
Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm zu helfen. Und so griffen sie alle zur Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu füllen.
Sofort erkannte der Esel, was da
gespielt wurde und schrie
herzzerreißend.
Nach einiger Zeit ließ sein Geschrei zur Verwunderung aller plötzlich nach.
Einige Schaufelladungen später
schaute der Bauer schließlich in den Brunnen hinunter und was er sah, erstaunte ihn sehr.
Mit jeder Schaufel Erde, die auf
seinem Rücken landete, tat der Esel etwas Erstaunliches: Er schüttelte sie ab und stellte sich drauf. Und sowie der Bauer und seine Nachbarn mehr Erde hinunter schaufelten, so schüttelte er auch diese ab und stieg dabei Schritt für Schritt höher.
Nachdem nun einige Zeit vergangen war, erschienen zu allem Erstaunen die Vorderbeine des Esels über dem Brunnenrand - und schließlich sprang das ganze Tier heraus.
Das Leben wird so manchen Dreck und Unrat auf dir abladen. Die Kunst besteht darin, alles abzuschütteln und es als Treppe nach oben zu
benutzen. Jede Schwierigkeit, die dir begegnet, kannst du in einen
Trittstein verwandeln und dich so aus dem tiefsten Loch befreien.
Also, niemals aufgeben!
Ich habe ne Diät gemacht.... War nicht schön....
Aber damit es für irgendwas gut ist, habe ich es aufgeschrieben
7:00 Uhr - Mache mir Frühstück.
Während die Fritteuse heiß wird fällt mir ein... Ich mach Diät. Stelle die Fritteuse ab und esse eine Banane. Im Internet steht schwarzer Kaffee hat pro Tasse nur 1 Kalorie, super!
7:30 Uhr - Habe 22 Tassen Kaffee getrunken und bin nun sicher, ich kann Tote Menschen sehen. Koffein ist Teufelszeug, ich esse noch eine Banane.
8:00 Uhr - Erscheine im Büro.
8:15 Uhr - Thorsten aus der
Buchhaltung fragt warum mein Hemd voller Remoulade ist? Ich erkläre ihm das Banane pur nicht schmeckt. Bestätige das ich eine Diät mache.... Thorsten sagt ich muss viel trinken.
8:17 Uhr - schicke den Praktikanten los Um 4 Kisten Wasser zu kaufen, brauche für 5 Flaschen 9 min.
Thorsten erscheint erneut und
überreicht mir einen Briefbeschwerer, als Motivation sagt er... Es ist ein im Acrylblock eingegossenes Ferrero Küsschen! Ich trinke noch etwas Wasser. Die Toten Menschen
verschwinden nach und nach.
8:45 Uhr - Ich muss Pipi!
9:00 Uhr - Ich muss Pipi!
9:05 Uhr - Ich muss Pipi!
9:07 Uhr - Ich muss Pipi!
9:12 Uhr - Thorsten kommt mit den Quartalszahlen. Ich werfe einen kurzen Blick darauf, nicke entschlossen und muss dann Pipi!
9:30 Uhr - Frühstückspause: werfe einen langen Blick auf meine mobile Fritteuse in der
Schreibtischschublade.... lache dann grimmig.
Nach 25 Minuten grimmigen Lachens erscheint ein Kollege und fragt warum ich weine?! Ich will aus der Haut
fahren, habe einen unaufschiebbaren Termin... Ich muss Pipi!
10:00 Uhr - Zeit für einen Snack. Geht ein Schokoriegel?! Nein, natürlich nicht. Ich esse noch eine Banane. Thorsten erscheint erneut und erinnert mich an das Meeting um 11:00 Uhr. Ich esse noch eine Banane! Thorsten meint ich pack das schon... ICH ESSE NOCH EINE BANANE! Thorsten sagt ich soll Stark sein, gesunder Geist, gesunder Körper und so... Ich nicke... Und esse noch eine Banane.
Thorsten sieht mir zu, ich sehe ihm beim zusehen zu und esse noch eine Banane.
10:30 Uhr - Sitze auf der Toilette und habe entsetzliche Verstopfung. Pipi geht aber ausgezeichnet!
10:55 Uhr - Verlege das Meeting auf die Toilette.
11:00 Uhr - Meeting beginnt pünktlich. Soweit ich das hinter der Klotür hören kann sind alle da. Bei Tagesordnung Punkt 3 löst sich die Verstopfung wie von Zauberhand. Übertöne die Geräuschkulisse durch einen
lautstarken Vortrag. Klo sieht aus wie nach einem Terror Anschlag.
11:40 Uhr - Surfe im Netz, unser
Firmenklo ist bereits auf YouTube
12:00 Uhr - Betrachte den
Briefbeschwerer aus Acryl mit dem Ferrero Küsschen im Kern. "Was für eine Scheiße"
13:00 Uhr - "Ich muss was essen!"...
Der Betriebsrat meint die Mitarbeiter Toilette muss vielleicht abgerissen werden, Bananen scheiden also aus!
14:45 Uhr - Betrachte den
Briefbeschwerer aus Acryl mit dem Ferrero Küsschen im Kern. "so ein alberner Dreck, wen soll das
motivieren?" Rieche am Tischkalender. Stinkt blöd, immerhin ist der Tag zur Hälfte rum.
15:00 Uhr - Ich fühle mich nicht gut.
16:00 Uhr - Der Assistenzarzt meint die Narkose nach gar nichts schmeckt, ich jetzt aber trotzdem die Maske aufsetzen und einatmen müsse. Ich frage ob ich es bis 17:00 Uhr zurück ins Büro schaffe?! Er äußert milde bedenken da zuerst die Bauchdecke geöffnet und der Acrylblock entfernt werden muss.
Am nächsten morgen,
7:00 Uhr - Visite: der Chefarzt meint der Acrylblock wäre völlig
unkompliziert zu entfernen gewesen aber der Tischkalender hätte sich ziemlich verkeilt. Werde noch 3
Wochen hier bleiben müssen.
Schonkost... Verliere in 3 Wochen 23 Kilo.
21 Januar- Bin zuhause, schlank wie ein Reh.
Ein Mann kam um 18:58 in eine
Kneipe....
Er setzte sich neben eine Blondine an die Bar und beobachtet das
Geschehen auf dem Fernsehgerät.
Pünktlich um 19:00 Uhr kamen die Heute-Nachrichten. Als Meldung des Tages war da ein Mann, der im 7 Stock eines Hochhauses stand und drohte, sich in die Tiefe zu stürzen.
Die Blondine sagte zu dem Mann: "Denken Sie, dass er springt"Darauf der Mann:"Ich wette, er springt"
Sie erwiederte: "Ich wette, dass er nicht springt "
Der Mann legte einen 50 Euro Schein auf die Theke und sagt: "OK, die Wette gilt".
In dem Moment, als die Blondine ihren Schein auf die Theke legt, sprint der Mann im Fernsehen sieben
Stockwerke in die Tiefe und ist sofort tot. Die Blondine war sehr enttäuscht, sagte aber:"Das Geld gehört Ihnen, Spielschulden sind Ehrenschulden"
Der Mann entgegnete: "Ich kann Ihr Geld nicht nehmen, ich habe den Beitrag schon vor 2 Stunden gesehen und wusste dass er sprang"
Darauf Blondi: "Ich auch, aber ich hätte nie geglaubt dass er's nochmal machen würde"
Der Mann nahm das Geld schweigend und ging...
Sehr geehrter Herr Filialleiter,
ich schreibe Ihnen, um mich dafür zu bedanken, dass Sie den Check platzen ließen, mit dem ich letzten Monat meine Klempnerrechnung bezahlen wollte.
Nach meinen Berechnungen sind genau 3 Nanosekunden vergangen, zwischen dem Einreichen des Checks und der Ankunft meiner monatlichen Rente auf dem Konto, die den Check hätten decken können. Ich beziehe mich, wie Sie sicher wissen, auf die monatliche Zahlung, die nunmehr seit 21 Jahren ohne Unterbrechung pünktlich auf mein Konto eingeht. Sie werden sicherlich von Ihrem
Institut dafür belobigt werden, dass Sie zielsicher dieses kurze Zeitfenster nutzen konnten, um mir eine
Strafzahlung über 30 Euro aufzubür-
-den, für all die Unannehmlichkeiten,
die ich Ihrem Institut zugemutet habe.
Meine Dankbarkeit basiert nun darauf,
dass diese Methoden mich dazu
angeregt haben, meine eigenen
finanziellen Vorgehensweisen zu
überdenken. Ich habe festgestellt,
dass ich bei jedem Kontaktversuch
mit einem der Ihren mit der
unpersönlichen, überteuerten,
automatischen, gesichtslosen
Telefonannahme konfrontiert wurde.
Von nun an werde ich - genau wie Sie - darauf bestehen, nur noch mit Menschen aus Fleisch und Blut zu reden. Meine Kredit - und
Hypothekenrückzahlungen werden also von nun an nicht mehr
automatisch überwiesen, sondern per Check persönlich und vertraulich an einen ihrer Mitarbeiter überreicht werden, den Sie auswählen können. Beachten Sie, dass es ein Verstoß gegen das Briefgeheimnis wäre, einen anderen Mitarbeiter damit zu betrauen.
Anbei finden Sie ein Kontraktformular, dass der entsprechende Mitarbeiter bitte in Blockbuchstaben ausfüllt Es tut mir leid, dass dies 8 Seiten lang ist. Aber um zu gewährleisten, dass ich genauso viel über ihn weiß, wie Ihre Bank über mich weiß, ist das unumgänglich. Bitte beachten Sie, dass jede Kopie, z.B. die
Geburtsurkunde, von autorisierten Behörden beglaubigt sein muss.
Außerdem muss selbstverständlich die finanzielle Selbstauskunft mit entsprechenden Dokumenten belegt werden.
Zu gegebener Zeit werde ich Ihrem Mitarbeiter eine PIN zukommen lassen, die er/sie bei jedem Kontakt angeben muss. Diese kann nicht kürzer als 28 Zeichen sein, denn das ist die Zahl der Tastenbenutzungen, die ich tätigen muss, um Ihre telefonische Kontoauskunft nutzen zu können. Wie heißt es so schön: Imitation ist die aufrichtigste Form der
Schmeichelei.
Ferner werden Sie ab sofort bei jedem telefonischen Kontakt ihrerseits ein Menü vorfinden, in dem Sie aus
folgenden Optionen wählen können:
1. Einen persönlichen Termin
ausmachen
2. Eine fehlende Zahlung besprechen
3. Den Anruf ins Wohnzimmer
transferieren, gesetz dem Fall, ich befinde mich dort
4. siehe Punkt 3, aber im Schlafzimmer
5. siehe Punkt 3, aber auf der Toilette (erfordert längere Wartezeiten)
6. siehe Punkt 3, aber Umleitung aufs Handy
7. Eine Nachricht auf dem Computer hinterlassen. Hierfür ist ein Passwort nötig, dass Ihnen nach Aushändigung des Vertrages mitgeteilt wird
8 Zurück zum Hauptmenü, um 1-7 nochmal zu hören
9. Generelle Beschwerden oder
Anmerkungen. Hierfür werden Sie auf den Anrufbeantworter umgeleitet. Die verlängerte Wartezeit wird durch aufmunternde Musik untermalt.
Bedauerlicherweise, allerdings wieder ganz nach Ihrem eigenen Schema, muss ich Ihnen für die Einrichtung der o g. Verfahrensweise eine Gebühr i.H.v. 50 Euro berechnen. Bitte um Überweisung am nächsten Werktag.
Ich wünsche Ihnen besinnliche
Feiertage und ein frohes neues Jahr.
Hochachtungsvoll, eine ergebene Kundin.
Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in den Brunnen.
Mitleid erregend schrie das Tier
Stunde um Stunde, während der Bauer überlegte, was zu tun sei. Zuletzt kam er zu dem Schluss, dass das Tier doch sehr alt sei und dass der Brunnen sowieso aufgefüllt werden müsse, dass es somit nicht der
Anstrengung wert sei, den Esel zu retten.
Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm zu helfen. Und so griffen sie alle zur Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu füllen.
Sofort erkannte der Esel, was da
gespielt wurde und schrie
herzzerreißend.
Nach einiger Zeit ließ sein Geschrei zur Verwunderung aller plötzlich nach.
Einige Schaufelladungen später
schaute der Bauer schließlich in den Brunnen hinunter und was er sah, erstaunte ihn sehr.
Mit jeder Schaufel Erde, die auf
seinem Rücken landete, tat der Esel etwas Erstaunliches: Er schüttelte sie ab und stellte sich drauf. Und sowie der Bauer und seine Nachbarn mehr Erde hinunter schaufelten, so schüttelte er auch diese ab und stieg dabei Schritt für Schritt höher.
Nachdem nun einige Zeit vergangen war, erschienen zu allem Erstaunen die Vorderbeine des Esels über dem Brunnenrand - und schließlich sprang das ganze Tier heraus.
Das Leben wird so manchen Dreck und Unrat auf dir abladen. Die Kunst besteht darin, alles abzuschütteln und es als Treppe nach oben zu
benutzen. Jede Schwierigkeit, die dir begegnet, kannst du in einen
Trittstein verwandeln und dich so aus dem tiefsten Loch befreien.
Also, niemals aufgeben!