Erinnert ihr euch noch daran, dass unsere Eltern sich früher auf den Balkon gestellt haben, um uns zu sagen, dass wir
reinkommen und uns waschen sollten?
Wie wir vor Dreck gestrotzt haben, in den Bäumen und Büschen rumgeklettert sind, mit Stöcken und Steinen gespielt und unsere Fantasie noch richtig benutzt haben?
Wo wir kein Handy brauchten, um uns zu verabreden, sondern einfach an der Haustür klingelten?
Wo alle Nachbarskinder zusammen spielten und ein Super-Nintendo noch etwas seltenes war?
Unsere Kindheit war die sorgenfreiste Zeit unseres Lebens, wir hatten Spaß, wir brauchten keine hochmodernen Spielekonsolen um uns zu beschäftigen, wir hatten noch ein Fernsehprogramm mit erzieherischem
Hintergrund und voller Liebe zum Detail.
Was ist daraus geworden?
Ein brummifahrer fährt nachts über die landstraße, alles stockdunkel, links und rechts tiefer wald.
Auf einmal sieht er im scheinwerferlicht, mitten auf der straße, ein kleines, rotes männchen stehen.
Er geht in die eisen, kurbelt die scheibe runter und brüllt raus: mensch alter, wo kommst du denn her? Was stehst du hier mitten auf der straße im dunkeln?
Das rote männchen: ach, ich komm von der venus, bin schwul und hab einen riesen-hunger!
Der lkw-fahrer sucht nach was essbarem, gibts dem roten männchen, wünscht „guten appetit“ und fährt weiter.
Nach 5 km muß er wieder ne vollbremsung machen, weil ein kleines, blaues männchen mitten auf der straße steht.
Er wieder das fenster runter und brüllt den kerl an: sind denn heute alle verrückt? Was stehst du da mitten auf der straße rum?
Das blaue männchen: ach, ich komm vom saturn, bin schwul und hab einen riesen-durst!
Der fahrer reicht dem kleinen ne cola und fährt weiter.
10 km! Dann steht ein kleines grünes männchen auf der straße! Vollbremsung, fenster runter und pöbeln: na, du schwules, kleines, grünes männchen! Was soll ich dir nun geben?
Darauf der kleine: führerschein und fahrzeugpapiere, bitte!