Ich war eine Stunde mit meinem Vater auf der Bank, weil er Geld überweisen musste. Ich konnte mir selbst nicht widerstehen und fragte ihn ...
Papa, warum aktivieren wir deine Bank nicht online?
Er sagte: "Warum sollte ich das tun?"
Nun, ihr müsst hier keine Stunde als Beispiel verbringen, um einen Transfer vorzunehmen.
Du kannst sogar online einkaufen. Alles wird so einfach sein!
Ich war so aufgeregt, ihn in die Welt des Internet-Kaufs zu bringen!
Er fragte: Wenn ich das mache, komme ich dann nicht aus dem Haus?
Ja, ja! Das ist es! Ich habe ihm erklärt, wie jetzt sogar der Lebensmittelladen vor die Tür geliefert werden kann und auch, dass Amazon alles liefert!
Seine Antwort hinterließ mir die Zunge ...
Er sagt: Seit ich heute in diese Bank gegangen bin, habe ich vier meiner Freunde getroffen, habe eine Weile mit den Mitarbeitern gesprochen, die mich auch sehr gut kennen.
Du weißt, dass ich allein bin... Ich brauche Gesellschaft. Ich mache mich gerne fertig und komme zur Bank. Ich habe genug Zeit, das ist die gesellige Seite, die ich brauche.
Vor zwei Jahren wurde ich krank, der Ladenbesitzer von dem ich Obst kaufe, kam zu mir und setzte sich an meinem Bett, um nach mir zu sehen und mir Gesellschaft zu leisten.
Als deine Mutter vor ein paar Tagen beim Morgenspaziergang hingefallen ist, sah unser örtlicher Lebensmittelhändler sie und fuhr sofort mit ihrem Auto nach Hause, da er weiß, wo sie wohnt.
Hätte ich diesen ′′ Menschen ′′ Touch bekommen wenn alles online würde?
Warum sollte ich wollen, dass alles mir überlassen wird und mich zwingen, mit meinem Computer zu interagieren?
Ich lerne gerne die Person kennen, mit der ich es zu tun habe und nicht nur den Verkäufer. Es schafft Verbindungen, Diskussionen, menschliche Beziehungen.
Liefert Amazon das alles auch aus?
Technologie ist kein Leben..
Zeit mit Menschen verbringen.. Nicht nur mit Geräten.
Fulda: Bürgergeld-Missbrauch nimmt zu
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Fulda - Eine beliebte Masche, sich Leistungen zu erschleichen, erklärte kürzlich Achim Schmitz, Leitender Kriminaldirektor beim Landeskriminalamt Düsseldorf, gegenüber „Bild": „Aus Bulgarien und Rumänien werden organisiert kinderreiche Familien geholt, denen ein besseres Leben in Deutschland versprochen wird."
,,Sind diese Familien in Deutschland angekommen, geht man mit ihnen sofort zum Einwohnermeldeamt und zur Familienkasse, meldet sie an, lässt sie alle Anträge unterschreiben und eröffnet dann Bankkonten“, erläuterte er. Nach zwei Tagen würden die Familien wieder in einen Transporter gesetzt.
Sie werden dann zurückgefahren, mit dem Hinweis, dass das Amt sie abgelehnt habe. „,Hier kassieren die Hintermänner dann das Kindergeld, da sie Zugriff auf die eröffneten Konten haben", sagte Schmitz.
In Duisburg sind bei solchen Kontrollen im Sommer krasse Unregelmäßigkeiten aufgefallen. Mitte August gab es eine Razzia, bei der 140 Wohneinheiten durchsucht wurden, in denen 435 Personen gemeldet waren. An manchen Briefkästen hingen bis zu sieben verschiedene Namen.
Der Verdacht: In dem betroffenen Wohnkomplex sind Personen gemeldet, die dort gar nicht leben, aber trotzdem vom Staat Geld kassieren. Oder sie bekommen Bürgergeld, gehen aber einer nicht angemeldeten Arbeit nach und kassieren doppelt.