Regel Eins:
Wenn Du in meiner Einfahrt hupen solltest, hast Du besser ein Päckchen abzugeben, denn Du wirst hier wohl sicherlich nichts und niemanden abholen.
Regel Zwei:
Du fasst meine Tochter nicht an, wenn ich in der Nähe bin. Du kannst sie ansehen, solange du auf nichts unterhalb ihres Halses schielst. Solltest Du Deine Hände oder Augen nicht vom Körper meiner Tochter lassen können, werde ich sie
entfernen.
Regel Drei:
Es ist mir schon klar, dass es für Jungs in Deinem Alter modern ist die Hosen so locker zu tragen, dass sie von den Hüften zu fallen scheinen. Bitte nimm das nicht als Beleidigung, aber Du und Deine Freunde sind komplette Idioten. Aber weil ich fair und offen für so etwas sein will, schlage ich folgenden Kompromiss vor:
Ich werde nichts sagen, wenn Du mit einer zehn Nummern zu großer Hose - aus der die Unterhose
herausschaut - vor meiner Tür stehst. Um jedoch sicherzustellen, dass Deine Hose nicht wirklich herunterrutscht während Du mit meiner Tochter zusammen bist, werde ich sie mit meiner
Elektro-Nagelpistole an Deiner Taille befestigen.
Regel Vier:
Ich bin mir sicher, dass man Dir kürzlich erklärt hat, dass Sex ohne Verhütung Dich töten kann. Machen wir's kurz: Kommt es zum Sex, bin ich die Verhütung und werde Dich töten.
Regel Fünf:
Um uns kennenzulernen, sollten wir eigentlich ein wenig über Sport, Politik oder das aktuelle
Tagesgeschehen reden. Tue das nicht! Die einzige Information, die ich brauche ist die, wann ich meine Tochter sicher wieder zu Hause habe. Die richtige und einzige
Aussage zu diesem Thema ist "früh".
Regel Sechs:
Ich habe keine Zweifel, dass Du sehr beliebt bist und viele
Möglichkeiten hast, mit anderen Mädchen auszugehen. Das ist mir egal, solange es meiner Tochter recht ist. Andererseits: Fängst Du an , mit meinem kleinen Mädchen auszugehen, wirst Du Dich mit keiner Anderen treffen, bis sie mit Dir fertig ist. Bringst Du sie zum Weinen - bringe ich Dich zum Weinen!
Regel Sieben:
Während Du in meinem Flur stehst und auf meine Tochter wartest und mehr als eine Stunde vergeht: Nicht zappeln, seufzen oder nölen. Wenn Du pünktlich ins Kino wolltest, solltest Du kein Date verabreden. Meine Tochter schminkt sich gerade und dieser Vorgang kann länger dauern, als den Reichstag neu zu streichen. Aber anstatt hier sinnlos rumzustehen, kannst Du Dich auch nützlich machen - Ölwechsel an meinem Auto zum Beispiel.
Regel Acht:
Die folgenden Orte sind nicht für Verabredungen mit meiner Tochter geeignet:
- Orte, an denen sich Sofas, Betten oder irgendetwas weicheres als Holzstühle befinden.
- Orte, an denen keine Eltern,
Polizisten oder Nonnen in Sichtweite sind.
- Orte, an denen es dunkel ist.
- Orte, an denen man tanzt, Händchen hält oder glücklich ist.
- Orte an denen die
Umgebungstemperatur warm genug ist, dass meine Tochter Shorts, Tank Tops, bauchfreie T-Shirts oder irgendetwas anderes als Overalls, Pullover und einen daunengefütterten Parka, dessen Reissverschluss bis zum Hals geschlossen ist, tragen will.
- Filme mit einem stark romantischen oder sexuellen Thema sind zu
vermeiden. Filme, die Kettensägen beinhalten, sind in Ordnung.
- Eishockey-Spiele sind in Ordnung.
- Altersheime sind besser.
Regel Neun:
Lüge mich nie an. Ich bin zwar scheinbar ein dickbäuchiger,
glatzköpfiger, mittelalter, dummer Gruftie. Aber bei allem, was meine Tochter betrifft, bin ich der
allwissende, gnadenlose Gott Deines Universums! Wenn ich Dich frage, wo und mit wem Du gerade unterwegs bist, hast Du genau eine Chance mir die Wahrheit zu erzählen. Die ganze Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Sowahr Dir Gott helfe! Ich habe eine Knarre, eine Schaufel und ein eigenes Grundstück.
Unterschätze mich nicht!
Regel Zehn:
Fürchte Dich. Habe richtiggehend Angst vor mir! Ich verwechsle sehr leicht das Geräusch Deines Autos mit einem Kampfhubschrauber über dem Kundus. Wegen der
Nebenwirkungen in meinen
Medikamenten höre ich dann
manchmal Stimmen, die mir befehlen, meine Waffe zu reinigen, während ich auf Dich und meine Tochter warte.
Sobald Du in die Auffahrt eingebogen bist, steige die Hände sichtbar über dem Kopf aus, rufe mit lauter und klarer Stimme die Parole und dass Du meine Tochter sicher und pünktlich nach Hause gebracht hast. Dann steige wieder ein. Es gibt keinen Grund, noch
hereinzukommen. Das getarnte Gesicht am Fenster ist meines...
### Mahlzeiten:
Friss niemals aus deiner eigenen Schüssel, wenn du Essen vom Tisch klauen kannst.
Trinke niemals aus deiner
Wasserschüssel,wenn irgendwo ein Glas steht, aus dem du trinken kannst.
Jammere vor Hunger als ob du seit Wochen nichts mehr zu fressen bekommen hättest.
Sobald das Futter in der Schüssel ist, sollte es erst mal ignoriert werden.
### Gäste:
Setze eine überraschte und verletzte Miene auf, wenn du beschimpft wirst, weil du nach dem Essen auf dem auf Tisch zwischen dem Geschirr spazieren gehst.
Der Ausdruck sollte besagen; "Aber wenn kein Besuch da ist darf ich das doch auch!"
Wenn du eine Schoß zum Sitzen aussuchst, achte immer darauf, dass dieser auch einen guten Kontrast zu deiner Fellfarbe abgibt.
Begleite Gäste immer zur Toilette und beobachte, ob sie auch alles richtig machen.
### Türen:
Toleriere keine geschlossenen Türen. Um sie zu öffnen kratze intensiv daran.
Sobald sie geöfnet wird, darf man selbstverständlich nicht durchgehen.
Nachdem du befohlen hast, dass eine nach draußen führende Tür für dich geöffnet wird,
stehe auf der Schwelle, halb innen und halb außen, und fange an, über alles mögliche nachzudenken.
Das ist vor allem wichtig, wenn es entweder sehr kalt oder sehr heiß ist und während der
Schnaken-Hochsaison.
### Waschtag:
Setze dich niemals in den
Wäschekorb mit dreckiger Wäsche.
Bevorzuge saubere Wäsche, am besten warm vom Trockner.
Dies ist sehr wichtig, vor allem bei Handtüchern.
Hilf stets beim
Wäschezusammenlegen.
Zeige es den Leuten, wenn sie es deiner Meinung nach nicht richtig gemacht haben, indem du die Wäsche durch die Gegend ziehst.
Hilf stets beim Bettenmachen.
Frische Laken und Bettbezüge müssen angegriffen und gebissen werden, um sie gefügig zu machen.
### Zusammenleben mit Menschen:
Als allgemeine Regel gilt, dass man immer zu dem Menschen geht, der beschäftigt ist.
Liest einer deiner Menschen ein Buch oder eine Zeitung, versuche immer, dich darauf zu setzen.
Wenn das nicht möglich ist, so setze dich zwischen Buch und Gesicht.
Wenn deine Menschen beim
Briefeschreiben oder ähnlichem sind, setze dich immer auf die Papiere, auf denen sie gerade schreiben.
Wenn sie dich herunterheben, beobachte sie mit trauriger Miene.
Pass gut auf, ob vielleicht mit Tinte geschrieben wird.
Sobald du noch feuchte Tinte auf Papier siehst setze dich darauf.
Nach dem zweiten Hinunterheben musst du anfangen Kugelschreiber und Bleistifte vom Tisch zu werfen, aber bitte einzeln.
Noch schöner sind Computer!
Warte, bis das Telefon läutet und der Mensch den Computer verlässt, spiele dann "Katze auf der Tastatur".
Du wirst staunen,was du alles auf dem Bildschirm sehen kannst.
### Denke daran:
Eine erfolgreiche Katze ist immer ausgeruht.
Schlafe deshalb fast den ganzen Tag, damit du nachts um 3 fit bist,
um auf dem Bett Bergsteigen oder Mäusefangen zu spielen,
und um deinen Menschen mit lautstarkem Schnurren zu erfreuen.
Auch Ohrenknabbern und lecken an Mund und Nase ist sehr beliebt.
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen. Es wird weder einen
Weihnachtsbaum noch
Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern schützen und einen schweren
Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die Absage unserer Feier am 20.12. beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
"Sie sind ein Arschloch!"
Für alle unter Euch, die ab und an einen schlechten Tag haben, und ihre Laune an jemandem
auslassen müssen!!! Laßt Eure Laune nicht an jemandem aus, den Ihr kennt, sondern an jemandem, den Ihr NICHT kennt!!!
Ich saß an meinem Schreibtisch und mir fiel ein, daß ich ein Telefonat führen mußte. Ich fand die Nummer und wählte sie.
Ein Mann ging dran und sagte nett: "Hallo?"
Ich sagte höflich: "Hier spricht Patrick Hanifin, könnte ich bitte mit Robin Carter sprechen?"
Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte nicht fassen, daß jemand so unhöflich sein konnte. Ich machte Robins korrekte Nummer ausfindig und rief sie an. Sie hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Robin beendet hatte, sah ich, daß die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschoß, nochmals anzurufen. Als die gleiche Person wieder dran ging, schrie ich "Sie sind ein
Arschloch!" und legte auf.
Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Arschloch" und legte sie in meine
Schreibtischschublade. Alle paar Wochen, wenn ich Rechnungen zahlen mußte oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" und es ging mir gleich viel besser.
Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein
Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte das Arschloch nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer, dann hörte ich seine Stimme "Hallo."
Ich erfand einen Namen. "Hallo, hier ist der Kundendienst der
Telefongesellschaft und ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind."
Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf.
Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Arschloch sind!".
Ich nehme mir die Zeit, Euch diese Geschichte zu erzählen, weil Ihr etwas dagegen tun könnt, wenn Ihr irgendwann genervt seid: wählt einfach die Nummer 055 555-5555.
Lest weiter, denn es kommt noch besser.
KAPITEL 2
Eine ältere Dame brauchte sehr lange, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich setzte sich ihr Wagen in Bewegung und bewegte sich langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich fährt sie raus. Dann kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in ihre Parklücke.
Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!"
Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten. Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte.
Ich dachte "Dieser Kerl ist ein
Arschloch, es gibt viele Arschlöcher auf dieser Welt."
Ich sah, daß er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild
"zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf, dann suchte ich mir einen anderen Parkplatz.
Einige Tage später saß ich zu Hause an meinem Schreibtisch. Ich hatte gerade den Hörer wieder aufgelegt, nachdem ich die Nummer 055 555-5555 angerufen und "Sie sind ein Arschloch" gebrüllt habe. (Es ist wirklich ganz leicht, ihn anzurufen, seit ich seine Nummer gespeichert habe.) Ich bemerkte die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte, es sei besser, auch ihn anzurufen.
Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und sagte: "Hallo".
Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?"
"Ja, der bin ich."
"Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?"
"Ja, ich wohne in London in der 182 West Street. Es ist ein gelbes Haus und der Wagen parkt genau davor."
Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?"
"Ich heiße Don Hansen."
"Wann kann ich Sie antreffen, Don?"
"Abends bin ich zu Hause."
"Hören Sie zu, Don, darf ich Ihnen etwas sagen?"
"Ja."
"Don, Sie sind ein Arschloch!" und ich knallte den Hörer auf.
Nachdem ich aufgelegt hatte, gab ich Don Hansens Nummer in meinen
Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei Arschlöcher anrufen. Nach einigen Monaten war es nicht mehr so schön, bei den Arschlöchern anzurufen und aufzulegen. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung: zuerst ließ ich mein Telefon Arschloch Nummer 1 anrufen.
Ein Mann hob ab und sagte freundlich "Hallo."
Ich schrie: "Sie sind ein Arschloch!" legte aber nicht auf.
Das Arschloch fragte: "Sind Sie noch dran?"
Ich sagte: "Ja."
Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe."
Ich sagte: "Nein."
Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?"
Ich sagte: "Don Hansen."
Er sagte: "Wo wohnst Du?"
"182 West Street, London. Es ist ein gelbes Haus und mein schwarzer BMW steht davor."
"Ich komme gleich vorbei, Don. Du fängst am besten schon an zu beten."
Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Arschloch!" und legte auf.
Dann rief ich Arschloch Nummer 2 an Er ging ran "Hallo."
Ich sagte: "Hallo, Du Arschloch!"
Er sagte: "Wenn ich rauskriege, wer Du bist...."
"Was dann?"
"Trete ich Dir in den Arsch."
"Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei,
Du Arschloch!" Ich legte auf.
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in der 182 West Street, London, und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme. Ich stieg in meinen Wagen und fuhr in die West Street, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen meines Lebens,
zuzusehen, wie sich die beiden Arschlöcher vermöbelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!
1. Wenn sie fragt, ob sie gut aussieht, antworte: "Könnte besser sein." Da bleibt sie auf Zack, das gefällt den Frauen.
2. Halte niemals ihre Hand, das könnte man als Zeichen von Schwäche auslegen. Wenn sie nach deiner Hand greift, quetsche ihre Hand so fest du nur kannst, bis sie weint. Das zeigt Stärke und beeindruckt sie.
3. Schleich dich einmal im Monat von hinten an sie ran und hau sie um. Mädchen sind wie Hunde, sie mögen es auf die rauhe Art.
4. Ruf sie mitten in der Nacht an und frag, ob sie schläft. Wenn sie ja sagt, antworte mit: "Ist auch besser für dich." Wiederhole das vier bis fünf Mal bis zum Morgen. Das zeigt ihr, dass du dich um sie sorgst.
5. Wenn sie wegen irgendetwas sauer ist, erzähl ihr, dass es wahrscheinlich ihre Schuld ist. Das ebnet ihr den Weg zur eigenen
Verbesserung - und hey, jedes Mädchen kann sich irgendwo verbessern.
6. Erkenne die kleinen Dinge, denn diese sind oft am wertvollsten. Wenn sie schläft, klau ihre kleinen Dinge und vernichte sie. Schmuck ist nur was für Nutten und Asiatinnen.
7. Wenn du mit einem anderen Mädchen redest, sollte sie das mitbekommen. Sobald sie hinguckt, forme die Worte "Fick dich!" mit den Lippen und greif deiner
Gesprächspartnerin an den Arsch. Mädchen lieben Konkurrenz.
8. Sag ihr, dass du mit ihr essen gehen willst. Fahre einige Kilometer, so dass sie glaubt, dass es etwas ganz besonderes wird. Fahr mit ihr zu einer Müllkippe. Wenn sie dann empört fragt, was der Mist soll, erzähl ihr, dass du nur einen Witz machen wolltest und jetzt wirklich mit ihr zu einem Restaurant fährst. Fahr sie nach Hause. Wenn sie dann anfängt zu weinen und dich fragt, warum du ihr das antust, beug dich zu ihr rüber und flüstere ihr ins Ohr: "Weil ich's kann."
9. Stell sie deinen Freunden als "irgendeine Tussi" vor. Mädchen lieben diese besonderen Spitznamen.
10. Spiel mit ihren Haaren. Auf die HARTE Tour.
11. Wenn ihr kalt ist, wärme sie auf... und nicht, indem du ihr deine Jacke gibst, weil dann wird dir ja kalt. Sag ihr stattdessen: "Wenn du jetzt nicht aufhörst, wegen der Kälte rumzuzicken, dann kannst du gleich wegen einem blauen Auge rumzicken." Angst wärmt am besten.
12. Geh mit ihr zu einer Party. Wenn ihr ankommt und sie auf die Toilette muss (das müssen sie immer), fahr wieder nach Hause. Komm wieder, wenn die Party gerade zu Ende geht, und beschimpf sie auf dem Heimweg, weil sie dich auf der Party allein gelassen hat.
13. Bring sie zum Lachen. Eine gute Möglichkeit dafür bietet sich an, wenn sie ein kleines Haustier hat. Tritt das Haustier. Mich bringt das immer zum Lachen, also warum nicht die Mädchen?
14. Lass sie in deinen Armen einschlafen. Nach zehn Minuten weckst du sie, indem du AUFSPRINGST UND IHR INS OHR SCHREIST! Wiederhole das ein paar Mal, bis sie nach Hause fährt und du mit deinen Armen wichtigere Dinge tun kannst, wie zum Beispiel Basketball.
15. Spuck oft auf den Boden. Ich hab gehört, dass Mädchen das lieben.
16. Wenn du sie liebst, verheimliche das. Das würde ihr Selbstbewusstsein stärken, und du könntest sie nie in das willenlose Objekt transformieren, was sie in ihrem Innersten sein will.
17. Komm beim Sex zuerst und geh dann. Frauen lieben Männer, die die Führung
übernehmen.
18. Immer wenn du bei ihr bist, klau eines der folgenden Dinge: Schuhe, Ohrringe oder alles andere, was paarweise vorkommt. Nimm immer nur eines von beiden. Das treibt sie in den Wahnsinn.
19. Nimm sie zum Essen mit. Wenn sie gerade bestellen will, sag laut: "Nein danke, sie hat keinen Hunger." Sie sollte dir beim Essen zugucken. Mädchen lieben es, wenn Männer für sie sprechen.
20. Schau in ihre Augen und lächle. Dann hau ihr eine rein. Mädchen lieben spontane Jungs.
21. Gib ihr eins von deinen T-Shirts mit deinem Geruch. Aber nicht den erotischen Duft, sondern den ganz widerlichen Gestank. Du weißt, was ich meine.
22. Wenn du mit Kopfhörern Musik hörst und sie mithören will, sag nein. So wird sie denken, dass du ganz schön geheimnisvoll bist.
23. Erinner dich an ihren Geburtstag, aber schenke ihr nichts. Bring ihr bei, dass materielle Dinge nichts wert sind. Wichtig ist lediglich, dass sie dich glücklich macht. Und dein Glück ist das beste Geschenk, was sie je bekommen wird.
24. Wenn sie dir ein Geschenk macht, erzähl ihr, wie toll du es findest. Wenn sie das nächste Mal an einem Mülleimer vorbeikommt, sollte sie das Geschenk darin sehen. Eigentlich mögen Mädchen das nicht, aber ich find es lustig.
25. Wenn sie sauer auf dich ist, weil du sie nicht angerufen hast, versprich ihr, zu einer bestimmten Zeit anzurufen. Dann wird sie garantiert am Telefon sitzen und auf deinen Anruf warten. Sag ihr, dass du ihr dann etwas besonderes erzählen wirst, damit sie noch aufgeregter ist. Ruf nicht an. Das find ich auch ziemlich lustig.
Samstag Abend im Kloster. Das wöchentliche Bad von Pater Johannes wird fällig. Da die alte Schwester Dorothea, die normalerweise das Bad des Paters einlässt, krank ist, hat die junge Schwester Brigitte die Ehre.
Schwester Dorothea instruiert ihre unerfahrene Novizin sich
abzuwenden, wenn der Pater der Wanne be- oder entsteige und einfach den Anordnungen Folge zu leisten.
Am nächsten Morgen kam Brigitte ganz aufgeregt zu Schwester Dorothea und erzählte ihr mit roten Backen:
"Schwester! Ich bin errettet!"
"Errettet? Wieso das?" fragte die ältere Nonne.
"Als Vater Johannes in der Wanne saß bat er mich, ihn zu waschen. Und während ich mit dem
Waschlappen so herum fuhr, leitete er meine Hand immer weiter nach unten, bis er mir sagte ich habe den Schlüssel zum Himmelreich in der Hand."
"Tatsäschlich..." murmelte Dorothea.
"Dann sagte er, wenn sein Schlüssel in mein Schloss passe, würden sich die Pforten des Himmels für mich öffnen und ich wäre errettet. Und dann hat er seinen Schlüssel in mein Schloss gesteckt."
"So, so. Und dann?" fragte die alte Nonne.
"Nun, erst tat es ein bisschen weh und ich hatte schon Angst, der Schlüssel passe nicht. Doch der Pater meinte ich solle mir keine Gedanken machen, der Weg zur Errettung sei oft schmerzhaft und dass mein Herz bald vor Freude überschäumen würde und genau so war es. Es war ein unglaubliches Gefühl der Errettung."
"Dieser alte Teufel!" schimpfte Dorothea plötzlich los.
"Und mich lässt er schon seit über 40 Jahren nur die Posaune Gabriels blasen."
Eine Blondine, eine Brünette und eine Rothaarige arbeiten gemeinsam in einer Firma, deren Chef eine Frau ist.
Fast täglich verschwindet die Chefin eine Stunde vor Feierabend. Da sie nie kontrolliert, ob ihre Angestellten danach noch arbeiten, beschließen die drei ebenfalls früher Feierabend zu machen.
Nachdem die Chefin gegangen ist, packen sie ihre Sachen und gehen nach Hause.
Die Brünette hat einen kleinen Garten und macht sich dort nützlich.
Die Rothaarige kann vor ihrem abendlichen Date noch zum Friseur gehen.
Blondie schleicht sich zu Hause ein, hört stöhnende Geräusche aus dem Schlafzimmer, öffnet lautlos die Tür um einen Spalt und sieht, wie sich ihr Ehemann mit ihrer Chefin vergnügt. Daraufhin schließt sie die Tür und verlässt auf leisen Sohlen das Haus.
Am nächsten Tag beschließen die Rothaarige und die Brünette, wieder nach Hause zu gehen, sobald die Chefin die Arbeitsstelle verlassen hat und fragen Blondie, ob sie mitkomme.
Worauf sie antwortet:
"Nein, lieber nicht. Gestern wäre ich beinahe erwischt worden."
Auf einem Bauernhof leben ein Pferd und ein Hase. Die beiden sind dicke Freunde.
Eines Tages machen sie einen Spaziergang im nahen Moor. Dabei versinkt das Pferd bis zum Hals im Sumpf und kann sich nicht mehr alleine befreien.
Der Hase will seinen Freund natürlich retten, ist aber selbst viel zu schwach dazu. Also rennt der Hase zurück zum Bauernhof, um den Bauern zu holen, kann ihn aber nicht finden, da dieser mit dem Traktor auf dem Feld ist.
In seiner Not klaut der Hase die Autoschlüssel und nimmt das Auto des Bauern, einen 3-er-BMW. Der Hase fährt mit dem Auto ins Moor, parkt neben dem Sumpfloch, in dem das Pferd steckt, befestigt am Auto das Abschleppseil und wirft das andere Ende dem Pferd um den Hals. So wird das Pferd gerettet und es verspricht dem Hasen, sich bei passender Gelegenheit zu revanchieren.
Bald darauf plumpst der Hase in eine tiefe Wasserpfütze und kommt nicht mehr von alleine heraus. Das Pferd möchte nun auch den 3-er-BMW holen, um den Hasen zu retten. Leider ist es viel zu groß und schafft es nicht, in das Auto einzusteigen.
Da kommt dem Pferd eine geniale Idee.
Es geht zurück zur Wasserpfütze, stellt sich einfach darüber und fährt seine ganze Männlichkeit aus, bis sich der Hase daran festhalten kann. So zieht das Pferd den Hasen aus dem Wasser.
Und die Moral von der Geschichte:
Wenn man ein ordentliches Ding hat, braucht man keinen 3-er-BMW, um ein Häschen an Land zu ziehen!
Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen:
"Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!"
Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke.
Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt:
"Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"
Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.
Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, daß er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt.
Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat: eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Dieter Bohlen meint nur:
"Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?"
Die Frau erwidert nur:
"Naja, ich bin auf so 'ne scheiß blaue Wolke getreten!"
Das perfekte Paar
Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau.
Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich ebenso perfekt.
An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Paar eine kurvenreiche Straße entlang, als sie am
Straßenrand jemanden bemerkten, der offenbar eine Panne hatte. Da sie das perfekte Paar waren, hielten sie an, um zu helfen.
Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den
Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen. Unglücklicherweise verschlechterten sich die (ohnehin schon schwierigen)
Straßenbedingungen immer mehr, und schließlich hatten sie einen Unfall.
Nur einer der Drei überlebte.
Wer war es? (Die Antwort steht weiter unten)
Lösung:
Es war die perfekte Frau. Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiß, dass es keinen Weihnachtsmann gibt, und erst recht keinen perfekten Mann. Für Frauen endet dieser Text hier.
Männer bitte weiter unten
weiterlesen.
Wenn es also keinen
Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muss die perfekte Frau am Steuer gesessen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat.
Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies lesen, wird dadurch noch etwas bewiesen: Frauen tun nie das, was ihnen gesagt wird.