Ein Pärchen macht auf einem
Luxusdampfer Urlaub.
Die Frau möchte gern nackt sonnen-
-baden, was aber nicht einfach ist, ohne von den anderen Gästen
gesehen zu werden.
Also schleicht sie mit ihrem Mann während des Mittagessens auf das oberste Deck.
Während sie sich nackt auf den Bauch legt, um sich zu bräunen, achtet ihr Mann darauf, dass niemand sie stört.
Plötzlich kommt ein Steward und schreit: „Ihre Frau kann hier nicht nackt sonnenbaden!“
„Wieso denn nicht, es sieht sie ja niemand“, meint ihr Mann.
„Ihre Frau kann hier nicht
sonnenbaden“, wiederholt der
Steward.
„Sie liegt doch auf dem Bauch, und von hinten sehen wir doch eh alle gleich aus“, erwidert der Mann.
Darauf der Steward:
„Ihre Frau liegt auf dem Glasdach des Speisesaals!“
Eines Tages sagt Walter zu Peter in der Cafeteria: "Mein Ellbogen tut weh.
Ich glaub, ich muss zum Arzt".
"Hör zu. Du muss dafür nicht so viel Geld ausgeben," antwortet Peter.
"Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen Rewe.Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst. Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro. Einiges weniger als bei dem Arzt!"
Also geht Walter pinkeln in ein kleines Glas, und bringt dies zum Rewe.
Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe. Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.
Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat:
"Sie haben einen Tennisarm."
"Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten.Es wird innerhalb von zwei Wochen besser. Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Rewe."
Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Walter sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte. Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter, sowie etwas Sperma von sich selbst. Er eilt zurück zu
Rewe, gespannt auf das Resultat. Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet. Der Computer druckt
folgendes aus:
1. Ihr Leitungswasser ist zu hart.
Sie müssen Entkalker bei mischen (Abteilung Bau und Hobby,im Parterre)
2. Ihr Hund hat einen Bandwurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter
(Tierabteilung im ersten Stock)
3. Ihre Tochter nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.
4. Ihre Frau ist Schwanger. Zwillinge. Sie sind nicht der Vater. Besorgen Sie sich einen Anwalt.
5. Wenn Sie nicht aufhören zu wixen,
wird der Tennisarm nie besser!
Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Rewe.
Rewe find ich gut.
Mit welchen gründen sich Urlauber
bei ihrem Reiseveranstalter
beschwerten!
1. Eine tierische Überraschung
erlebte diese britische Familie:
"Niemand hatte uns gesagt, dass im Meer Fische sein würden.
Die Kinder waren geschockt."
2. "Wir haben bei einem
Straßenhändler Ray-Ban-
-Sonnenbrillen für fünf Euro gekauft. Die waren gefälscht!"
3. "Oben-ohne-Baden sollte verboten werden", schimpfte eine erboste
Ehefrau über ihren Urlaub.
"Mein Mann hat den ganzen Tag damit verbracht, anderen Frauen
hinterherzugucken."
4. Der Gast einer Hotelkette in
Australien beschwerte sich darüber, dass seine Suppe zu dickflüssig und außerdem zu würzig gewesen sei. Kein Wunder, er hatte die
Suppenschüssel mit der Soßenterrine verwechselt.
5. Auch diese Urlauber hatten
Probleme mit dem Strand: "Der Sand sah ganz anders aus als im Prospekt. Ihr Bild zeigt gelben Sand, tatsächlich aber war er weiß."
6. "Der Strand war zu sandig" lautete die Klage eines anderen Reisenden.
7. Von seiner luxuriösen Safari-Lodge in Afrika aus hatte ein Gast einen sichtlich erregten Elefantenbullen erspäht. Im Nachhinein jammerte der Urlauber über entgangene
Flitterwochen-Freuden: Der Anblick der "zügellosen Bestie" hätte ihm das Gefühl gegeben, unzureichend ausgestattet zu sein.
8. Einer deutschen Familie waren die Wellen während ihres
Luxusschnorchelurlaubs auf den Seychellen zu hoch. Sie klagten. Doch das Landgericht Hannover meinte, dass Reiseveranstalter nicht wegen schlechten Wetters zahlen müssten - auch wenn das Tauchen im 27.000 Euro teuren Urlaub nicht möglich war.
9. "Wir haben neun Stunden
gebraucht, um von Jamaika wieder zurück nach England zu kommen. Bei den Amerikanern hat es nur drei Stunden gedauert."
10. "Mein Verlobter und ich hatten ein Zimmer mit zwei Einzelbetten gebucht. Im Hotel aber war ein Zimmer mit Doppelbett reserviert. Ich mache nun Sie dafür verantwortlich, dass ich schwanger bin. Hätten wir das von uns gewünschte Zimmer
bekommen, wäre das nicht passiert."
11. "Ich habe die Größe unseres
Appartments mit einem Schlafzimmer verglichen mit dem unserer Freunde, die eines mit drei Schlafzimmern
gebucht hatten. Unseres war deutlich kleiner."
12. "Es ist Ihre Pflicht als
Reiseveranstalter, uns auf laute oder unangenehme Gäste aufmerksam zu machen, bevor wir die Reise
antreten."
13. "Ich wurde von Moskitos
gestochen. Niemand hat mir gesagt, dass die auch stechen können."
14. "Ich finde, Sie sollten im Prospekt darauf hinweisen, dass es in den örtlichen Geschäften keine
ordentlichen Kekse wie zum Beispiel 'Custard Creams' oder
Ingwerplätzchen zu kaufen gibt."
15. "Es ist faul von den
Ladenbesitzern, während der
Nachmittagsstunden zu schließen. Ich hätte öfters etwas während der 'Siesta' einkaufen wollen - die sollte verboten werden!"
16. "Wir mussten draußen Schlange stehen - ohne Klimaanlage!"
17. "Während meines Goa-Urlaubs in Indien war ich angewidert: Fast jedes Restaurant servierte Currys. Ich mag scharf gewürzte Speisen überhaupt nicht."
18. "Wir hatten einen Ausflug in einen Wasserpark gebucht. Doch niemand hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass wir Badezeug und Handtücher hätten mitnehmen müssen."
19. Eine Beschwerde erreichte die Heimat aus Spanien: "Es gibt zu viele Spanier dort. Der Mann an der
Rezeption spricht Spanisch.
Das Essen ist spanisch. Zu viele
Ausländer."
An jenem Tag, an dem Du mich als alter Mensch siehst und ich nicht mehr ich bin,hab Geduld mit mir und versuche mich zu verstehen.
Wenn ich mich beim Essen
bekleckere, mich nicht richtig anziehe, hab Geduld. Denke zurück an die
Stunden, die ich damit verbracht habe, es Dir damals beizubringen.
Wenn ich mich mit Dir unterhalte und ich mich zum hundertsten Mal wiederhole, unterbrich mich nicht, hör mir einfach zu. Als Du klein warst, habe ich mir Dein Geplapper ständig und überall angehört, ob Zuhause, im Geschäft oder bei Bekannten.
Falls ich mich nicht wasche, dusche oder bade, schimpf nicht mit mir
und vor allem beschäme mich nicht. Erinnere Dich daran, wie oft Du
Ausreden hattest und wie oft ich dich ans Baden gehen erinnern musste.
Wenn Du meine Ignoranz gegenüber neuen Technologien bemerkst, bitte ich Dich mir die nötige Zeit zum
erlernen zu geben.
Und bitte lache währenddessen nicht über mich.
Ich habe Dir so viele Dinge
beigebracht....
Wie man richtig isst, wie man sich benimmt, wie man spricht, wie man sich anzieht und wie man sich in
dieser Welt zurechtfindet.
Sehr viele dieser Dinge sind das
Ergebnis der Kraft und Zusammen-
-arbeit von uns beiden – Dir und mir.
Falls ich irgendwann vergesslich werde oder den Faden unserer
Unterhaltung verliere, gib mir die nötige Zeit um mich zu erinnern.
Und falls ich mich doch nicht erinnern kann, werde nicht nervös und böse, ich glaube nämlich, dass die
Unterhaltung nicht das Wichtigste ist, sondern die Nähe zueinander und dass Du mir zuhörst.
Zwing mich nicht zum essen, wenn ich es nicht will.
Ich weiß am besten was ich brauche und was nicht.
Wenn mich irgendwann meine müden Beine nicht mehr schnell gehen
lassen, reiche mir deine helfende und stützende Hand, genauso wie ich es für Dich getan habe, als Du laufen gelernt hast.
Und wenn ich Dir eines Tages sage, dass mein Leben nicht mehr
lebenswert ist und dass ich sterben will, sei mir nicht böse.
Eines Tages wirst Du verstehen, dass es gar nichts mit Dir zu tun hat,
nicht mit deiner Liebe zu mir und auch nicht mit meiner Liebe zu Dir.
Lerne einfach zu verstehen, dass ich in meinem Alter nicht lebe,
sondern zu überleben versuche.
Eines Tages wirst Du erkennen, dass ich trotz der Fehler die ich gemacht habe, nur das Beste für Dich wollte und dass ich versucht habe,
Dir dein Weg durch diese Welt so gerade und eben wie möglich zu
machen.
Du darfst weder böse noch traurig sein und Dich auch nicht unfähig fühlen, wenn Du mich so siehst.
Du musst nur an meiner Seite sein,
versuchen mich zu verstehen und mir helfen, so wie ich es gemacht habe, als Du in diese Welt geboren wurdest.
Jetzt bist Du an der Reihe, mich auf meinem schwierigen,
nicht immer geraden und ebenen Weg zu begleiten.
Hilf mir diesen Weg mit Liebe und Geduld zu Ende zu gehen.
Ich werde es Dir mit einem Lächeln und mit der unendlichen Liebe,
die ich immer für Dich hatte, habe und haben werde, danken..
Ein älterer Herr aus Florida besaß einen großen Bauernhof, auf dem sich auch ein stattlicher Teich befand. Der eignete sich gut zum Baden und war mit einem Eicknicktisch und einer Holzterasse schön hergerichtet.
Daneben standen außerdem zwei duftende Orangenbäume.
Eines Abends entschied der Bauer, zum Teich hinunterzugehen, weil er eine Weile nicht dort war Er
schnappte sich einen großen Korb, um Obst zu sammeln. Als er sich dem Teich näherte, hörte er
ausgelassene, kichernde Stimmen.
Als er noch näher kam, sah er, dass ein paar junge Frauen nackt in seinem Teich badeten. Er machte sie auf seine Anwesenheit aufmerksam und alle schossen sofort ins tiefere Wasser, um sich zu verbergen.
Eine der Frauen schrie ihn an:
„Wir kommen nicht raus, bevor sie weg sind!"
Der Bauer antwortete: „ Ich bin nicht hier, um euch junge Frauen beim Nacktbaden zu beobachten oder
euch nackt aus dem Teich zu
verscheuchen."
Er hielt den Korb hoch und sagte: „Ich bin hier, um den Alligator zu
füttern."
Auch alte Männer können noch sehr schnell denken!
Eines Tages sagt Walter zu Peter in der Cafeteria:
"Mein Ellbogen tut weh.Ich glaub, ich muss zum Arzt".
"Hör zu. Du muss dafür nicht so viel Geld ausgeben," antwortet Peter.
"Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen Rewe.Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst. Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro. Einiges weniger als bei dem Arzt!"
Also geht Walter pinkeln in ein kleines Glas, und bringt dies zum Rewe.Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe. Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.
Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat:
"Sie haben einen Tennisarm."
"Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten.Es wird innerhalb von zwei Wochen besser. Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Rewe."
Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Walter sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte. Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter, sowie etwas Sperma von sich selbst. Er eilt zurück zu Rewe, gespannt auf das Resultat. Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet. Der Computer druckt folgendes aus:
1. Ihr Leitungswasser ist zu hart.Sie müssen Entkalker bei mischen (Abteilung Bau und Hobby,im Parterre)
2. Ihr Hund hat einen Bandwurm. Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter (Tierabteilung im ersten Stock)
3. Ihre Tochter nimmt Kokain. Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.
4. Ihre Frau ist Schwanger. Zwillinge. Sie sind nicht der Vater. Besorgen Sie sich einen Anwalt.
5. Wenn Sie nicht aufhören zu wixen,
wird der Tennisarm nie besser!
Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei Rewe
Ein Pärchen macht auf einem Luxusdampfer Urlaub.
Die Frau möchte gern nackt
sonnen-baden, was aber nicht einfach ist, ohne von den anderen Gästen gesehen zu werden.
Also schleicht sie mit ihrem Mann während des Mittagessens auf das oberste Deck.
Während sie sich nackt auf den Bauch legt, um sich zu bräunen, achtet ihr Mann darauf, dass niemand sie stört.
Plötzlich kommt ein Steward und schreit:
„Ihre Frau kann hier nicht nackt sonnenbaden!“
„Wieso denn nicht, es sieht sie ja niemand“, meint ihr Mann.
„Ihre Frau kann hier nicht
sonnenbaden“, wiederholt der Steward.
„Sie liegt doch auf dem Bauch, und von hinten sehen wir doch eh alle gleich aus“, erwidert der Mann.
Darauf der Steward:
„Ihre Frau liegt auf dem Glasdach des Speisesaals!“