In den 1980er-Jahren trafen sich Paul und Kris Scharaun auf einem Tanzabend für Menschen mit Behinderung. Sie trug ein schlichtes Kleid, doch ihr Lächeln erhellte den ganzen Raum. Er war schüchtern, konnte jedoch den Blick nicht von ihr wenden.
Beide hatten das Down-Syndrom – aber an diesem Abend zählten keine Etiketten. Nur zwei junge Herzen, die sich zueinander hingezogen fühlten.
Ihr erster Tanz war unbeholfen, voller Lachen – und der Beginn einer Liebesgeschichte, die ein Leben lang halten sollte.
1988 heirateten sie – gegen alle Widerstände. Manche sagten Kris, sie würde „niemals eine Ehefrau sein“. Sie lächelte nur – und bewies das Gegenteil.
Mehr als 25 Jahre lang führten sie ein stilles, glückliches Leben: Reisen in die Berge, Abende mit NASCAR-Rennen, ehrenamtliche Arbeit in ihrer Gemeinde und kleine Rituale, die ihre Liebe stärkten – wie Kris’ selbst gebackene Kuchen oder die Valentinskarte, die sie jedes Jahr auf den Küchentisch legte.
Später, als Paul an früh einsetzender Demenz erkrankte, wurde Kris – trotz eigener gesundheitlicher Probleme – seine Pflegerin, sein Halt, sein sicherer Ort. In dem Wissen, dass ihre gemeinsame Zeit begrenzt war, erneuerten sie ihre Eheversprechen in einer tränenreichen Kapelle. Ein Jahr später starb Paul.
Kris hatte einst gehört, sie würde niemals Liebe oder Glück erfahren. Doch sie heiratete denselben Mann zweimal, lebte eine Liebe – zugleich gewöhnlich und außergewöhnlich – und bewies, dass wahre Liebe keine Grenzen kennt: weder Alter, Gesundheit noch Bedingungen.
Gartenkamin zu verschenken an Masochisten mit stabilen Rücken
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Hier steht ein Meisterwerk der völligen Fehlplanung: Ein Gartenkamin, der aussieht wie eine Mischung aus Betonklotz und architektonischem Hassverbrechen.
Wahrscheinlich in einer Schnapslaune von sadistischen Hobby-Maurern entworfen, die keinerlei Interesse an späterem Transport oder menschlicher Rückengesundheit hatten.
Die drei oberen Teile sind nämlich verklebt. Nicht verschraubt. Nicht lose aufeinander. Nein - schön festgebacken wie der letzte Rest Hoffnung beim Umzug. Das Teil wiegt gefühlt eine Tonne und ist dabei so unhandlich, dass du es am besten mit einem Gabelstapler und einem Exorzisten abhoist.
Ich hab das Monstrum in den Garten gewuchtet, extra ein Fundament gegossen, und alles, was ich davon hatte, war mein hyperventilierender Nachbar, der beim kleinsten Rauchwölkchen eine Lungenembolie befürchtet. Alle anderen riechen nix....
Jetzt das Beste zum Schluss:
Unser Garten ist NUR über das Treppenhaus erreichbar. Ja, du hast richtig gelesen. Kein Hintereingang, keine Gnade, nur der direkte Weg durch die enge Realität eines Altbaus.
Fakten, die du bereuen wirst:
- Betonklotz mit Kaminromantik
- Oben verklebt, unten Albtraum
- Kaminverlängerung inklusive (für mehr Tragödienpotenzial)
- Marke: JAS - steht hier ganz klar für „Jesses! Alles Scheisse!"
- Zustand: gebraucht, enttäuschend, aber ehrlich.
Nur an Selbstabholer. Kein Versand. Keine Hilfe. Beileid. Wer sich das Teil holt, bekommt vielleicht ein Dankeschön - oder einen Bandscheibenvorfall mit persönlicher Widmung.
Meld dich, wenn du mutig bist. Oder einfach nichts mehr zu verlieren hast