Hat bestimmt nichts mit den Schulklassen zu tun, in denen 80-90 Prozent der Schüler aus Kulturen kommen, in denen es wichtiger ist, fünf mal am Tag zu Beten als etwas durch Bildung aus sich zu machen und die eigenen Eltern gerne mal Cousin und Cousine sind. Wer einmal in seinem Leben ein Buch einer Lehrerin über die Zustände an deutschen Schulen gelesen hat, weiß seit Jahren, dass wir hier mit dieser Zuwanderung verloren sind.
Für ein Land, dessen einzige Ressource die Bildung und das Know-How seiner Bürger ist, irgendwie nicht so eine gute Idee gewesen, haufenweise Menschen ins Land zu schaufeln, denen Bürgergeld reicht und die oftmals keine Lust haben, sich anzustrengen. Wozu auch, wenn man mit einem Juwelenraub Millionen machen und dann noch seine Anwälte bezahlt bekommt, während der Arbeitnehmer, der brav zur Schule gegangen ist, nur noch der Idiot hier ist, der alles bezahlen darf.
Der Wille zur Bildung hat auch mit damit verbundenen Aufstiegschancen zu tun. Diese Motivation wurde durch Bürgergeld und mannigfaltige Möglichkeiten, diesen Staat auszubeuten, komplett ausgelöscht.
Wenn fast nur noch deutsche Asis und Migranten einen Anreiz haben, Kinder zu bekommen, kommt eben sowas dabei raus. Idiocracy is near. Nur wer verdient dann das Geld für das Bürgergeld für all diese Leute?
Ampel-Finanzpolitik, kurz erklärt:
Selbst wenn die Regierung ihren 60-Milliarden-Topf oder auch 100 Milliarden neue Schulden bekäme: Die Straßen, die Schulen, die Bahn wären dann 2025 nicht nur genauso kaputt, sondern noch kaputter. Dafür gäbe es aber 5000 neue Beamtenstellen, einen schicken Kanzleramtsanbau für fast eine Milliarde, noch eine Million versorgte Migranten mehr, einen kleinen Aufschlag aufs Bürgergeld, Wasserstoffförderung hier und da, ein paar hundert zusätzliche Millionen für einen Weltklimafonds ("wir müssen Vorreiter"), und noch ein bisschen Geld für den Gazastreifen. Der Rest geht in neue Meldestellen, die niedrigschwellig notieren, wer Staatsdelegitimierung betreibt. Und 2025 säße wieder eine verheult aussehende Göring-Eckardt in einem Fernsehstudio und würde erklären, dass "wir" viel viel viel frisches Geld brauchen. "Für die Straßen, für die Schulen. Für unsere Kinder und Enkel."
Fulda: Bürgergeld-Missbrauch nimmt zu
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Fulda - Eine beliebte Masche, sich Leistungen zu erschleichen, erklärte kürzlich Achim Schmitz, Leitender Kriminaldirektor beim Landeskriminalamt Düsseldorf, gegenüber „Bild": „Aus Bulgarien und Rumänien werden organisiert kinderreiche Familien geholt, denen ein besseres Leben in Deutschland versprochen wird."
,,Sind diese Familien in Deutschland angekommen, geht man mit ihnen sofort zum Einwohnermeldeamt und zur Familienkasse, meldet sie an, lässt sie alle Anträge unterschreiben und eröffnet dann Bankkonten“, erläuterte er. Nach zwei Tagen würden die Familien wieder in einen Transporter gesetzt.
Sie werden dann zurückgefahren, mit dem Hinweis, dass das Amt sie abgelehnt habe. „,Hier kassieren die Hintermänner dann das Kindergeld, da sie Zugriff auf die eröffneten Konten haben", sagte Schmitz.
In Duisburg sind bei solchen Kontrollen im Sommer krasse Unregelmäßigkeiten aufgefallen. Mitte August gab es eine Razzia, bei der 140 Wohneinheiten durchsucht wurden, in denen 435 Personen gemeldet waren. An manchen Briefkästen hingen bis zu sieben verschiedene Namen.
Der Verdacht: In dem betroffenen Wohnkomplex sind Personen gemeldet, die dort gar nicht leben, aber trotzdem vom Staat Geld kassieren. Oder sie bekommen Bürgergeld, gehen aber einer nicht angemeldeten Arbeit nach und kassieren doppelt.