Ein Freund von mir wird regelmäßig durch Telefonwerbung belästigt. Inzwischen hat er jedoch eine tolle Methode damit umzugehen: Anrufer: "Guten Tag! Hätten sie vielleicht kurz Zeit, um an einer Umfrage teilzunehmen?" Freund: "Selbstverständlich. Hier bei Bluebox Consulting sind wir jederzeit dazu bereit, unseren Kunden Daten jeder Art zur Verfügung zu stellen!" Anrufer: "Ähh... Ok? Die Umfrage dauert lediglich 5 Minuten und Sie können nach erfolgter Teilnahme mit etwas Glück eine Reise nach Hawaii gewinnen!" Freund: "Vor Beginn müssten Sie jedoch noch unserer Standard-Service-Vereinbarung zustimmen. In dieser ist auch festgehalten, dass jede angefangene Stunde berechnet wird, auch wenn nur 5 Minuten davon benötigt werden." Anrufer: "Nein, das dauert keine ganze Stunde, sondern nur 5 Minuten" Freund: "Ich habe schon verstanden, aber unsere Firma muss leider dennoch gemäß der Standard-Service-Vereinbarung mindestens eine Stunde abrechnen. Dies entspricht dann 185€. Wie wollen Sie bezahlen? Falls Sie schon Kunde bei uns sind, benötige ich lediglich Ihre Kundennummer und wir übernehmen die Zahlungsinformationen." Anrufer: "Eine Kundennummer? Die habe ich nicht..." Freund: "Kein Problem! Dann richte ich Ihnen schnell ein Konto ein. Dazu ist jedoch eine zusätzliche einmalige Gebühr von 12,50€ fällig, womit wir bei 197,50€ wären. Geben Sie mir jetzt bitte die Nummer Ihrer Firmen-Kreditkarte durch." Anrufer: "Wir zahlen doch keine 197,50€ dafür!" Freund: "Oh, natürlich! Das ist ja der Normalpreis. Da wir uns jedoch in der Premiumzeit zwischen 18:00 Uhr und 06:00 Uhr befinden, beläuft sich die Summe auf 345,71€. Vielen Dank, dass Sie mich daran erinnert haben!" Anrufer: "Was? Laut gesetzlicher Vorgabe dürfen wir doch bis 21:00 anrufen!" Freund: "Das dürfen Sie schon, aber da wir unseren Kunden 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehen, berechnen wir während des besagten Zeitraums eine Zusatzgebühr. Ich warte übrigens immer noch auf Ihre Kreditkartennummer." Anrufer: "Hören Sie, ich habe Sie doch gar nicht angerufen. Das war ein Computer!" Freund: "Ich verstehe." Anrufer: "Können wir dann jetzt zur Umfrage kommen?" Freund: "Sekunde, ich füge noch die Gebühr zur Beantwortung automatischer Anrufe hinzu. Damit wären wir bei 534,87€, aber ich kann Ihnen einen kleinen Rabatt geben. Bleiben noch 499,99€! Geben Sie mir jetzt bitte die ersten vier Ziffern Ihrer Kreditkartennummer durch." Anrufer: "Sekunde, ich hole schnell meinen Vorgesetzten ans Telefon." Freund: "Ich warte." Chef: "Guten Tag! Wie ich höre, gibt es hier ein Problem?" Freund: "Mitnichten! Die Gesamtgebühr für Ihre Beratung beläuft sich hiermit auf 599,99€, inklusive Premiumzeit, Beantwortung automatischer Anrufe, Gebühr zur Erstellung eines Kundenkontos und Wartezeit bis zur Übernahme durch einen Vorgesetzten." Chef: "Wofür?" Freund: "Für die Teilnahme an Ihrer Umfrage natürlich. Welche Zahlungsmethode würden Sie gerne verwenden?" *Klick*

Ein amerikanischer Verkäufer bezieht ein Zimmer in einem futuristischen Hotel in Tokio, Japan. Er beschließt, dass er vor seinem Treffen am nächsten Tag einen neuen Haarschnitt braucht. Er fragt den Portier, ob das Hotel einen Friseur hat. "Ich fürchte nicht, Sir", sagte der Angestellte entschuldigend, "aber auf dem Flur von Ihrem Zimmer aus gibt es einen automaten, der Ihren Wunsch dienen sollte." Skeptisch, aber fasziniert sucht der Verkäufer die Maschine. "Frisur:$15,00" steht auf der Maschine. Da er jetzt kaum eine Wahl hat, steckt er die 15 Dollar in die Maschine und steckt seinen Kopf in die Öffnung. Sofort beginnt die Maschine zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht der Verkäufer seinen Kopf raus und schaut in den Spiegel, und sieht den besten Haarschnitt seines Lebens! Ein Meter entfernt war eine andere Maschine mit einem Schild "Maniküre: $20,00." "Warum nicht?" denkt der Verkäufer. Er zahlt das Geld, steckt seine Hände in den Steckplatz und die Maschine beginnt zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht er seine Hände raus, und sie sind perfekt gepflegt. Die nächste Maschine hatte ein Schild: "Diese Maschine bietet einen Service, der Männer brauchen, wenn sie von ihren Frauen weg sind. 50-Cent." Der Verkäufer schaut in beide Richtungen, steckt 50 Cent in der Maschine, öffnet den Reißverschluss seiner Hose und mit einiger Erwartung steckt er seine Männlichkeit in die Öffnung. Die Maschine fängt an zu brummen und der Kerl schreit vor Schmerz und wird fast ohnmächtig. Fünfzehn Sekunden später schaltet die Maschine ab. Mit zitternden Händen zieht der Verkäufer langsam seinen schmerzenden Penis heraus, der jetzt einen Knopf ordentlich auf dem Ende genäht bekommen hat.

Ein Mann geht in die Kneipe und setzt sich an den Tresen. Als der Wirt fragt was er will, antwortet er: "Ich wette mit Dir um ein Bier, dass ich etwas in meiner Tasche habe, das Du noch nie gesehen hast!" Der Wirt, mit allen Wassern gewaschen, geht auf die Wette ein. Daraufhin öffnet der Gast seine Jackentasche und holt ein kleines 30cm großes Männchen heraus und stellt es auf den Tresen. Das Männchen sieht aus wie der berühmte Autor Simmel und geht den Tresen entlang, schüttelt jedem Gast die Hand und sagt: "Guten Tag, sehr erfreut, mein Name ist Simmel, ich bin Literat." Der Wirt, der sowas noch nie gesehen hat, ist völlig aus dem Häuschen und fragt ihn, woher er das Männchen hat. Daraufhin antwortet ihm der Gast: "Geh raus, die Straße entlang, bis Du an eine Ecke mit einer Laterne kommst. Dann reibe an der Laterne und es erscheint Dir eine gute Fee." Der Wirt rennt sofort los, kommt bei der Laterne an und befolgt die Anweisungen des Gastes. Daraufhin erscheint ihm die gute Fee und gewährt ihm einen Wunsch. Der Wirt überlegt nicht lange und sagt: "Ich hätte gerne 5 Millionen in kleinen Scheinen." Die Fee klopft mit ihrem Zauberstab an die Laterne und 'Puff...', der Wirt hat 5 Melonen in der Hand und um ihn herum lauter kleine Schweine. Stinksauer geht er zu seiner Kneipe zurück und sieht seinen Gast noch am Tresen stehen. Er geht zu ihm und schimpft: "Deine Fee ist wohl schwerhörig, ich wollte 5 Millionen in kleinen Scheinen und bekomme 5 Melonen und lauter kleine Schweine." Da sagt der Gast: "Klar ist sie schwerhörig, oder dachtest du allen ernstes, ich wünsche mir einen 30 cm großen Simmel???"

1. Bevor du das nächste Mal losfährst, vergewissere dich bitte, ob ich im Wagen sitze. 2. Ist mir scheißegal, dass der Weg so viel kürzer war! Im Kreisverkehr fähr man rechtsum! 3. Auffahrunfälle sind eigentlich kein Bestandteil der Fahrprüfung. 4. Zum letzten Mal! Knie dich nicht auf den Sitz, wenn du rückwärts fährst! 5. In der Tat. Da hast du Recht. Man kann sich mit seiner Hilfe tatsäch-lich schminken. Allerdings ist die Primärfunktion des Rückspiegels eine andere. 6. Wenn du abbiegen willst, dann weise die anderen Verkehrsteil-nehmer mit dem Blinker darauf hin... nicht mit dem Scheibenwischer. 7. Ein Stop-Schild ist keine Emp-fehlung des Verkehrsministeriums, sondern ein Befehl! 8. KITT hat leider keine Zeit. Du musst heute also wieder selbst fahren. 9. Der Fußgänger ist das hinter-hältigste Lebewesen im Großstadt-dschungel. Ständig überlegt er sich, wann er vors Auto springen soll. 10. Ich will dich nicht drängen, aber ich denke, 10 Minuten mit 12.000 Umdrehungen sollten reichen. So langsam kannst du in den zweiten Gang schalten. 11. Weißt du, was wir hier machen, nennt sich Slalom... nicht Bowling! 12. Hör bitte auf zu winken. Die anderen Autofahrer grüßen dich nicht. Mach einfach das Fernlicht aus! 13. Dir ist schon bewusst, dass wir momentan keine Fußgänger sind? Dann fahr gefälligst auch nicht auf dem Bürgersteig! 14. Stimmt. Er ist selbst schuld. Du hast ja schließlich den Motor aus-geschaltet. Der Radfahrer hätte wissen müssen, dass du auch gleich die Tür öffnen wirst... Hör auf zu nicken, Holzkopf! Das war ironisch gemeint!!! 15. Ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, wie ich das meiner Ver-sicherung erklären soll. Ein normal Idenkender Mensch weiß doch, dass Inach dem 5. Gang Schluss ist und ,dass das„R" auf dem Schaltknebel nicht für „Raketengang" steht!

Das perfekte Paar Es waren einmal ein perfekter Mann und eine perfekte Frau. Sie begegneten sich, und da ihre Beziehung perfekt war, heirateten sie. Die Hochzeit war einfach perfekt. Und ihr Leben zusammen war selbstverständlich ebenso perfekt. An einem verschneiten, stürmischen Weihnachtsabend fuhr dieses perfekte Paar eine kurvenreiche Straße entlang, als sie am Straßenrand jemanden bemerkten, der offenbar eine Panne hatte. Da sie das perfekte Paar waren, hielten sie an, um zu helfen. Es war der Weihnachtsmann mit einem riesigen Sack voller Geschenke. Da sie die vielen Kinder am Weihnachtsabend nicht enttäuschen wollten, lud das perfekte Paar den Weihnachtsmann mitsamt seiner Geschenke in ihr Auto. Und bald waren sie daran, die Geschenke zu verteilen. Unglücklicherweise verschlechterten sich die (ohnehin schon schwierigen) Straßenbedingungen immer mehr, und schließlich hatten sie einen Unfall. Nur einer der Drei überlebte. Wer war es? (Die Antwort steht weiter unten) Lösung: Es war die perfekte Frau. Sie war die einzige, die überhaupt existiert hatte. Jeder weiß, dass es keinen Weihnachtsmann gibt, und erst recht keinen perfekten Mann. Für Frauen endet dieser Text hier. Männer bitte weiter unten weiterlesen. Wenn es also keinen Weihnachtsmann und keinen perfekten Mann gibt, muss die perfekte Frau am Steuer gesessen haben. Das erklärt, warum es einen Unfall gegeben hat. Wenn Sie übrigens eine Frau sind und dies lesen, wird dadurch noch etwas bewiesen: Frauen tun nie das, was ihnen gesagt wird.

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