Ein Mann geht zum Urologen und erzählt ihm, dass er Erektionsprobleme hat. Nach der Untersuchung, diagnostiziert der Arzt die Verkümmerung eines wichtigen Muskels unterhalb des Penisschafts und da könne er nichts gegen unternehmen.
Jedoch eines könne er ihm anbieten. Es gäbe eine Möglichkeit einer Operation, die noch im Versuchsstadium ist und nur mit Einwilligung des Patienten erfolgen darf, da es doch sehr riskant sein kann. Es handelt sich hierbei um das Implantieren fremden Muskelgewebes eines Elefanten.
Nach einigen Minuten Überlegung willigt der Mann ein, denn ganz ohne wollte er nicht mehr weiterleben. Nach dem sich der Mann vergewissert hat, dass dem Elefanten kein Schaden entsteht, unterschreibt er die Einwilligung.
Einige Wochen nach der Operation entschließt sich der Mann, sein neu erworbenes Glück auszuprobieren und bittet seine neue Flamme mit ihm auszugehen.
Als der Mann schon an der Haustür seine Freundin sieht, merkt er, wie sich in seiner Hose etwas regt.
Im Restaurant wird es immer schlimmer und er entscheidet sich dazu, seine Hose ein wenig zu öffnen, um den Schmerz erträglicher zu machen. Da springt seine Mannespracht heraus quer über den Tisch, greift sich das halbe Baguette im Brotkorb und verschwindet wieder in der Hose.
Seine Flamme ist zuerst völlig überrascht, dann aber begeistert und spricht ihn darauf an: "Oh! Klasse! Das ist ja kaum zu glauben! Kannst du das nochmal?"
Mit wässrigen Augen antwortet der Mann: "Ich glaube schon, bin mir nur nicht sicher ob noch eine Hälfte in meinen Hintern geht."
Thomas zu seiner attraktiven
Nachbarin an der Bar:
"Ich wäre durchaus bereit, für eine Frau wie Sie 36.000 Euro pro Jahr auszugeben."
Das zieht. Sie geht mit zu ihm, und eine halbe Stunde später ist die Sache vollzogen:
"So, hier hast Du 2,10 Euro. Und nun zieh Leine!"
"Sag mal, spinnst Du?", will die Frau wissen, "erst war von 36 Mille die Rede und jetzt..."
Darauf er:
"Pass auf, das kann ich Dir genau vorrechnen: 36.000 im Jahr, das sind 3000 im Monat. Das macht rund 100 Euro am Tag, 4,20 in der Stunde. Und eine halbe Stunde warst du hier."
Zwei Freundinnen beschließen, mal wieder so richtig auszugehen und einen "Frauensaufabend" zu machen.
Auf dem Heimweg am frühen Morgen, sturzbetrunken, haben sie das übliche dringende Bedürfnis. Aber weit und breit ist keine Toilette und kein Gebüsch - nur ein Friedhof.
Da es wirklich dringend ist, erledigen sie ihre Geschäfte auf dem Friedhof. Beide haben nichts mehr zum Abwischen. Keine Taschentücher - nichts.
Die eine beschließt, den Slip zu opfern und wirft ihn dann weg. Die andere zögert. Ihr Slip ist ein neues, teures Designer-Modell, das sie erst kürzlich von ihrem Mann zum Geburtstag bekommen hat. Da sieht sie auf dem Grab nebenan einen Kranz mit einer Schleife.
"Zum Teufel mit der Schleife", denkt sie, "das ist ein Notfall." Sie reißt die Schleife ab und reinigt sich damit.
Am anderen Tag treffen sich die zwei Männer der Freundinnen. "So gehts nicht weiter!" sagt der eine. "Wir müssen was unternehmen! Gestern kam meine Frau stockbesof-
-fen nach Hause und hatte nicht einmal mehr das Höschen an!"
"Das ist ja noch gar nichts", meint der andere, "meine hatte zwar das Höschen noch an, aber zwischen den Pobacken war noch ein rotes Band mit der Aufschrift: 'Wir werden dich nie vergessen! - Musikkapelle Grünwald!'"
Andi zu seiner attraktiven Nachbarin an der Bar: "Ich wäre durchaus bereit, für eine Frau wie Sie 36 000 Mark pro Jahr auszugeben."
Das zieht. Sie geht mit zu ihm, und eine halbe Stunde später hat er sie schon kräftig hergenommen: "So, hier hast du 2,10 Mark. Und nun zieh
Leine!"
"Sag mal, spinnst du? " will die Frau wissen, "erst war von 36 Mille die Rede und jetzt . . . . "
"Pass auf, das kann ich dir genau vorrechnen: 36 000 im Jahr,
das sind 3000 im Monat. Das macht rund 100 Mark am Tag, 4,20 in der Stunde. Und eine halbe Stunde warst du hier........"