Eine Frau sitzt in einer Bar und gönnt sich einen Afterworkdrink mit ihren besten Freundinnen.
Plötzlich betritt ein gut gebauter, extrem sexy aussehender junger Mann die Bar. Er ist so umwerfend, dass sie ihn ununterbrochen anstarrt.
Der junge Mann bemerkt ihren starren Blick und geht direkt auf sie zu.
Bevor sie sich für ihr Verhalten entschuldi-
-gen kann, lehnt sich der Mann über sie und flüstert in ihr Ohr:
"Ich mache alles, für 20 Euro, ohne jegliche Gegenleistung."
Ganz aufgeregt fragt die Frau, was die Konditionen seien.
Der junge Mann wiederholt: "20 Euro, und du musst mir nur sagen, was du willst - in drei Worten."
Die Frau überlegt seinen Vorschlag für einen Moment, dann zieht sie ganz behutsam einen 20 Euro Schein aus der Tasche. Sie drückt ihm den Schein gefühlvoll in die Hand, zusammen mit ihrer Privatadresse.
Sie schaut ihm tief in die Augen, spitzt ihre Zunge und lässt sie ganz langsam an ihren Lippen entlang gleiten.
Sie legt ihm die Hand auf den Oberschenkel, lehnt sich mit vorgestreckter Brust zu ihm und flüstert ihm mit drei Worten ins Ohr.
Frisör: "Nehmen Sie Platz, der Herr. So wie immer?"
Kunde mit angestrengter Miene: "Nicht zu kurz, bitte."
Frisör: "Ja, ja, also wie immer."
Kunde: "Sie schneiden mein Haar immer zu kurz."
Frisör in den Spiegel schauend: "Aber mein Herr, Sie hatten doch noch nie Grund zur Klage."
Kunde: "Doch, jedes Mal, immer zu kurz."
Frisör fast singend: "Dann sagen Sie doch einfach, wie Sie es haben möchten."
Kunde etwas lauter: "Sage ich ja, nicht zu kurz. Aber anscheinend hört mir hier niemand zu."
Frisör kurz die Haare betrachtend:
"Etwas länger als halblang und nicht zu kurz, so wollten Sie es doch immer haben!?"
Kunde: "Ja, das sagen Sie jedes Mal, aber dann schneiden Sie alles wieder viel zu kurz."
Frisör: "Etwa so wie hier?"
Kunde etwas die Augen verdreht:
"Nein, kürzer. Sonst brauchte ich doch gar nicht erst zu kommen."
Frisör mit halblauter Stimme: "Also doch kurz!"
Kunde mit Zeigefinger von unten nach oben bewegend: "Ja, schon, aber eben nicht alle, sondern nur die, die zu lang sind."
Frisör etwas höflicher: "Und hier, wie möchten Sie es hier an den Ohren?"
Kunde fast ungeduldig: "Wollen Sie mich jetzt bei jedem Haar einzeln fragen? Sie sind doch der Frisör, das muß doch insgesamt als Frisur aussehen!!"
Frisör mit höherer Stimme:
"Ich möchte, dass Sie zufrieden sind und wiederkommen."
Kunde: "Dann schneiden Sie bitte die Haare nicht so kurz wie beim letzten Mal."
Frisör interessiert: "Aber so wie sie sind, sind sie doch zu lang, oder?"
Kunde leicht seufzend: "Teilweise, nicht alle. Manche sind eben erheblich länger zu lang als andere lange. Sagen Sie mal, sehen Sie das nicht?"
Frisör verwirrend: "Doch, doch, natürlich. Eine Frage noch, soll ich die längeren langen gleich lang oder eher wie die mittleren langen halblang oder aber den längeren von den kurzen oder vielleicht doch lieber den mittelkurzen angleichen?"
Kunde erleichtert: "Ja, genau!"
Frisör kurz die Haare betrachtend:
"Ääähm...."
Kunde: "Was ist denn noch?"
Frisör ratlos: "Nun weiß ich ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr was Sie wollen."
Ein Viehhändler zieht mit seiner Herde von Dorf zu Dorf. Eines Tages bemerkt er eine alte Kuh in seinem Besitz und denkt nach, wie er die denn nun am besten verkaufen könne.
Im nächsten Dorf bemerkt er zwei Bauern - den Horst und den Dieter - die nicht allzu intelligent aussehen und beschließt: "Denen verkaufe ich jetzt die alte Kuh!"
Er spricht die beiden an: "He Männer! Ich hab was Tolles für Euch: eine Kuh, die Wasser zu Milch machen kann!"
Die beiden, anfangs noch skeptisch, lassen sich von dem Viehhändler zu einer Vorführung überreden. Nun, der Viehhändler stellt einen Kübel Wasser vor die Kuh, taucht den Schädel ins Wasser, geht ans hintere Ende und macht mit dem Kuhschwanz pumpende Bewegungen. Dann geht er zum Euter, melkt - siehe da, es kommt Milch raus!
Die beiden sind natürlich komplett begeistert und kaufen die Kuh. Sie ziehen mit Ihrer Neuerwerbung Richtung Heimat und kommen an einem See vorbei.
Da hat der Horst eine super Idee und sagt zum Dieter: "Du, wir steigen jetzt groß ins Milchgeschäft ein - stellen wir die Kuh doch an den See!"
Gesagt, getan. Die Kuh steht mit den Vorderbeinen im Wasser und hinten an Land.
Horst hält den Kopf ins Wasser.
Dieter pumpt, und die Kuh lässt einen mächtigen Fladen fallen. Er ruft dem Horst zu: "Mann! Halt den Kopf nicht so weit ins Wasser - die saugt schon Schlamm an..."