Bierpreise 2026
Armbrustschützen 15,90
Augustinerzelt 14,90
Bräurosl 15,90
Fischer-Vroni 15,75
Hackerzelt 15,80
Hofbräuzelt 15,80
Käfer 15,80
Löwenbräuzelt 15,90
Marstall 15,80
Ochsenbraterei 15,80
Winzerer 15,80
Schottenhamel 15,80
Schützenzelt 15,80
Traditionszelt 15,80
Museumszelt 14,80
Schützenlisl 15,30
Boandlkramerei 14,90
Prinzessin Viktoria Luise von Preußen war die einzige Tochter von Kaiser Wilhelm II., geboren im Jahr 1892 – in einer Zeit, in der das deutsche Kaiserreich auf seinem Höhepunkt stand. Als Tochter des letzten deutschen Kaisers wuchs sie im Herzen der preußischen Monarchie auf und war nicht nur Symbol kaiserlicher Tradition, sondern auch politische Figur in einer sich wandelnden Welt.
Im Jahr 1913 heiratete sie Ernst August von Hannover, Herzog von Braunschweig – ein Bündnis, das nicht nur zwei bedeutende Adelshäuser verband, sondern auch als Geste der Versöhnung zwischen dem Haus Hohenzollern und dem Haus Hannover galt, die jahrzehntelang in politischem Spannungsverhältnis gestanden hatten.
Mit dem Ende der Monarchie 1918 nach dem Ersten Weltkrieg änderte sich auch ihr Leben grundlegend. Aus der kaiserlichen Prinzessin wurde eine Bürgerin eines neuen, republikanischen Deutschlands. Dennoch blieb Viktoria Luise zeitlebens der adeligen Welt verbunden – als Figur der Erinnerung, aber auch als Zeitzeugin eines untergegangenen Zeitalters.
Sie starb im Jahr 1980 in Westdeutschland – im hohen Alter und lange nach dem Fall der Monarchie, die einst ihre Welt war. Ihr Leben spannte sich über eine der turbulentesten Phasen der deutschen Geschichte – vom Glanz des Kaiserreichs bis zur geteilten Nachkriegszeit.
Manche Liebesgeschichten zerbrechen nicht, weil zwei Menschen sich nicht mehr lieben, sondern weil einer von ihnen den anderen schützen will.
Yuzuru Hanyu, einer der größten Eiskunstläufer der Geschichte, heiratete im August 2023 ganz still und ohne Namen zu nennen. Er wollte seine Frau vor dem grellen Licht bewahren, das ihn seit Jahren verfolgt. Doch genau dieses Licht wurde zu einer Flut aus Neugier, Hetze und Grenzüberschreitungen. Fremde Menschen suchten nach ihr, stellten ihr nach, bedrängten ihre Familie und belagerten ihr Zuhause. Das, was ein stilles, glückliches Leben hätte werden können, wurde zu einem Käfig aus Kameras und Gerüchten.
Hanyu musste mit ansehen, wie die Frau, die er liebte, litt – nur, weil sie mit ihm verbunden war. Also traf er eine Entscheidung, die ihm das Herz brach: Er ließ sich von ihr scheiden, nicht weil die Liebe verschwunden war, sondern damit sie wieder frei atmen kann. Er entschuldigte sich bei ihr, bei ihren Familien und dafür, dass sein Ruhm zu einer Last geworden war, die ihre gemeinsame Zukunft zerstört hat.
Diese Geschichte erinnert daran, wie zerstörerisch der Druck von außen sein kann. Und sie zeigt, dass wahre Liebe manchmal bedeutet, loszulassen: Nicht, weil man aufhört zu lieben, sondern weil man dem anderen Frieden schenken will, den man selbst nicht mehr garantieren kann.
Garrett Augustus Morgan – der Mann, der die Straßen sicherer machte.
Garrett Augustus Morgan wurde 1877 in Kentucky geboren – als schwarzes Kind, nur wenige Jahre nachdem seine Eltern aus der Sklaverei befreit worden waren. In einer Gesellschaft, die noch immer von Rassismus und Unterdrückung geprägt war, blieben ihm viele Wege verschlossen. Eine formale Ausbildung erhielt er nicht, doch er brachte sich selbst Lesen und Schreiben bei, arbeitete als Schneider, Mechaniker und Geschäftsmann – und vor allem: er hörte nie auf, nach Lösungen für die Probleme des Alltags zu suchen.
Der Moment, der ihn in die Geschichte eingehen ließ, ereignete sich 1922 in Cleveland. Morgan wurde Zeuge eines schweren Unfalls, bei dem eine Pferdekutsche mit einem Auto kollidierte. Chaos, Schreie, Verletzte – und ihm wurde klar, dass den Straßen jede vernünftige Sicherheitsstruktur fehlte. Bis dahin bestanden Ampeln nur aus „Stop“ und „Go“. Die abrupten Wechsel führten regelmäßig zu Katastrophen.
Morgan hatte die Idee einer dritten Phase: ein Warnsignal, das den Fahrern Zeit geben sollte, sich auf den Wechsel vorzubereiten. 1923 erhielt er das Patent für seine Erfindung – die dreifarbige Ampel mit Rot für Halt, Gelb für Vorsicht und Grün für Weiterfahren. Eine scheinbar einfache Innovation, die jedoch die Grundlage der modernen Verkehrsregelung weltweit bildet und unzählige Menschenleben gerettet hat.
Doch Garrett Morgan war mehr als nur ein Erfinder. Er war ein Symbol für Widerstandskraft: ein Schwarzer Mann, der trotz Diskriminierung und fehlender Chancen aus seinen persönlichen Kämpfen einen universellen Nutzen schuf.
Jedes Mal, wenn wir heute bei Rot stehen, bei Gelb kurz innehalten oder bei Grün losfahren, erleben wir das Vermächtnis eines Mannes, der eine einfache, aber revolutionäre Frage stellte: „Warum kann die Welt nicht sicherer sein?“
Am 14. August, in Barangay San Geronimo, Bagabag, verwandelte sich ein Zuhause in ein Flammenmeer. Acht kleine Shih-Tzus verloren ihr Leben – darunter eine Mutterhündin, deren Herz stärker brannte als das Feuer selbst.
Sie war bereits gerettet, stand draußen in Sicherheit. Doch als die Schreie ihrer Welpen aus dem Inneren erklangen, zögerte sie nicht. Ohne einen Blick zurück stürzte sie erneut in das Inferno – dorthin, wo ihre sieben Kinder auf sie warteten. Keiner kehrte zurück.
Das Feuer begann im Erdgeschoss, ein Kind roch als Erstes den Rauch. Noch bevor Hilfe greifen konnte, fraßen sich die Flammen unaufhaltsam durch das Haus. Viele sahen zu, hielten Handys in der Hand, doch keine rettende Tat geschah, bis die Feuerwehr eintraf.
Die Feuerwehr mahnt: In Katastrophen zählt nicht das Filmen, sondern das Handeln. Doch in diesem Moment blieb nur ein Beispiel reiner Hingabe – die Liebe einer Mutter, die keine Angst kennt, keine Grenzen, keinen Gedanken an sich selbst.
Man sagt, Helden tragen Uniformen. Doch manchmal haben sie Fell, warme Augen – und ein Herz, das bis zum letzten Schlag für andere schlägt.