So und jetzt eine kurze Beschreibung über mich, die hoffentlich keine Fragen mehr aufkommen lässt. Als Tochter meiner Eltern wurde ich auf den Tag genau an meinem Geburtstag geboren. Ich kam schon mit 6 Jahren in die Schule und wurde bereits mit 18 Jahren volljährig! Ich kann lesen und schreiben und zwar von links nach rechts. Mein Tag hat 24 Stunden, von denen jede einzelne Stunde exakt 60 Minuten hat! Ich habe auf der rechten und linken Seite jeweils einen Arm, Haare über den Augen und auf dem Kopf, Beine bis zum Boden und an jeder Hand vier Finger und einen Daumen! Beim Schlafen mach ich tatsächlich die Augen zu! Während viele nicht schlafen können, weil sie zuviel Kaffee getrunken ha- -ben, ist es bei mir genau anders herum - wenn ich schlafe, kann ich keinen Kaffee trinken! Ich finde Menschen faszinierend, die meinen, mich zu kennen! Manchmal drängt es mich, sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können, denn wer hört nicht gerne Neuigkeiten! Es ist egal, was andere von mir denken. Wichtig ist nur, dass ich immer in den Spiegel schauen kann! Glaube nie, du kennst das Leben eines Anderen, denn du weißt immer nur das, was derjenige dich wissen lässt! Ich verstelle mich nicht, um jemandem zu gefallen oder etwas zu bekommen! Versuche Kompromisse einzugehen, helfe da wo ich kann, ohne eine Gegenleistung zu erwarten! Taktgefühl ist für die Menschen, die für Sarkasmus nicht geistreich genug sind! Solange die Leute über mich reden, kann ich wohl davon ausgehen, dass sie mein Leben spannender finden, als ihr eigenes! Ja, so bin ich und so bleibe ich! Verfasser .. keine Ahnung hab es nur geliehen ;)...

Ein älterer grauhaariger Mann betrat am Freitag abend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft. Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz besonderen Ring für seine Freundin suche. Der Juwelier überprüfte seine Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an. Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstan- -den haben. Ich wollte etwas ganz Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“ Nach diesem Hinweis ging der Juwe- -lier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck aufbewahrte, und kam mit einem echten Prachtex- -emplar zurück. „Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier. Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor Aufregung. Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir.“ Der Juwelier war äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle. „Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist. Ich stelle ihn hier gleich aus und sie können gleich am Montag morgen bei der Bank anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montag abend, um den Ring abzuholen.“ Früh am Montag morgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an. „Hören Sie, es ist kein einziger Cent auf dem Konto, das sie mir genannt haben.“ „Ich weiß“, sagte der ältere Herr betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein geiles Wochen- -ende ich hatte?“

Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig. Da Du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden. Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst. Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten Raum. Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintauchen und wieder auftau- -chen - immer und immer wieder... "Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..." Der Teufel öffnet die zweite Tür. Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding. Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..." Der Teufel öffnet die dritte Tür. Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess- -elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi- -gem Ruhm verhalf. Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch." Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"

Ein älterer grauhaariger Mann betrat am Freitag abend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft. Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz besonderen Ring für seine Freundin suche. Der Juwelier überprüfte seine Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an. Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstan- -den haben. Ich wollte etwas ganz Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“ Nach diesem Hinweis ging der Juwe- -lier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck aufbewahrte, und kam mit einem echten Prachtex- -emplar zurück. „Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier. Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor Aufregung. Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir.“ Der Juwelier war äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle. „Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist. Ich stelle ihn hier gleich aus und sie können gleich am Montag morgen bei der Bank anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montag abend, um den Ring abzuholen.“ Früh am Montag morgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an. „Hören Sie, es ist kein einziger Cent auf dem Konto, das sie mir genannt haben.“ „Ich weiß“, sagte der ältere Herr betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein geiles Wochen- -ende ich hatte?“

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