Ein Mann geht am Strand spazieren. Auf einmal findet er im Sand eine alte, kostbar aussehende Flasche mit einem grossen Stopfen aus Kristall. Neugierig öffnet er die Flasche und im selben Augenblick erscheint ein riesiger Kerl mit großem Bauch und einem Turban.
“Du hast mich gerufen? Ich bin der Flaschengeist und du hast jetzt einen Wunsch frei."
Der Mann überlegt: "Ich wollte immer schon mal nach Amerika. Aber ich habe Flugangst und werde auch leicht seekrank. Am liebsten würde ich mit dem Auto fahren. Ich wünsche mir eine Brücke über den Atlantik!"
Der Geist: "Bist Du verrückt? Weißt Du wie lang so eine Brücke ist? Und wie viele Betonpfeiler man dafür braucht? Und wie hoch diese Pfeiler sein müssen? Der Ozean ist bis zu 4000 Meter tief! Wir müssten außerdem alle paar hundert Kilometer eine Tankstelle errichten da kein Auto eine so grosse Strecke non-stop zurücklegen kann! Und dann der Ärger mit den Behörden!!! Und mit Greenpeace; die Zeiten, als man als Geist noch jeden Scheiß erfüllen konnte, sind vorbei. Nee, Junge, denk Dir mal schön was anderes aus!"
Der Mann: "Also gut, wenn es zu schwierig ist. Mal überlegen...weißt Du, wenn Frauen mir etwas erzählen, kann ich nie einen Zusammenhang erkennen und sie erwarten Dinge von mir, in denen ich keinen Sinn sehe.
Mein Wunsch ist, die Frauen endlich verstehen zu können."
Darauf der Geist:
"... um noch mal auf die Brücke zurück-
-zukommen: Zweispurig oder vierspurig?"
Eines Tages fragt das Kamelbaby seine Mutter: "Du Mami, wieso haben wir so lange Wimpern?"
"Nun mein Kleines, diese sind da, damit wir in der Wüste bei einem Sandsturm keinen Sand in die Augen bekommen."
"Du Mami, wieso haben wir solche Höcker auf dem Rücken?"
"Nun mein Kleines, diese sind da, damit wir auch mehrere Tage in der Wüste überleben können, ohne etwas zu trinken oder zu essen."
"Du Mami, wieso haben wir so große Füße?"
"Nun Kleines, diese haben wir, damit wir in der Wüste nicht im Sand einsinken."
"Du Mami, wieso leben wir im Zoo?"
Donald Trump hat einen Herzanfall und stirbt. Er wirddirekt in die Hölle geschickt, wo der Teufel bereits auf ihn wartet. "Ich weiß nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel, "Du bist zwar auf meiner Liste, aber ich habe kein freies Zimmer mehr übrig.
Da Du auf jeden Fall in die Hölle gehörst, müssen wir also eine Lösung finden.
Wir haben hier drei Typen, die lange nicht so schlecht sind wie Du. Ich werde einen davon freilassen, damit Du dessen Platz einnehmen kannst.
Du darfst selbst entscheiden, wen." Das klingt gut", denkt sich Donald, und der Teufel öffnet den ersten
Raum.
Drinnen sieht er Ronald Reagan in einem riesigen Swimmingpool ins Wassereintau-
-chen und wieder auftauchen - immer und immer wieder...
"Ach nö", sagt Donald, "das ist nichts für mich. Ich bin auch kein allzu guter Schwimmer..."
Der Teufel öffnet die zweite Tür.
Dahinter sitzt Richard Nixon mit einem großen Löffel in der Hand in einem Raum voller Sahnepudding.
Und er ißt und ißt und ißt..."Ach nein", sagt Donald, "ich habe Probleme mit meinem Zuckerspiegel. Das ist nun wirklich nichts für mich..."
Der Teufel öffnet die dritte Tür.
Dahinter liegt Bill Clinton auf dem Boden, an Händen und Füßen gefess-
-elt. Vor ihm kniet Monika Lewinsky kommt gerade der Beschäftigung nach, die ihr weltweit zu fragwürdi-
-gem Ruhm verhalf.
Donald traut seinen Augen nicht und meint - nicht ohne eine gewisse
Begeisterung: "Na gut, ich denke, das könnte ich auch."
Der Teufel lächelt und sagt: "O.K. Monica, Du kannst gehen!"
Vorgestern habe ich meine Ex bei Lidl getroffen. Vor ca.1 Jahr hat sie sich von mir getrennt.
Sie ist Italienerin.
Im Lidl war sie mit ihrem Neuen. Sie sahen richtig verliebt und glücklich aus. Dennoch waren ihre Blicke richtig komisch.
Ich war neugierig und habe es so eingeplant, dass ich direkt vor denen an der Kasse stehe.
Sie meinte zu ihm, dass sie die Chips vergessen habe und dass er doch bitte welche holen sollte.
Als er weg war, sagt sie zu mir:
"Siehst du Tovis, dich will keine haben. Nach mir konntest du keine Frau bekommen. Schon damals habe ich dir gesagt, dass es dir ohne mich richtig mies gehen wird und das du alleine enden wirst!"
Ich sagte nichts!
Ich packte meine Einkäufe und legte sie aufs Band.
Ich hielt eine Pampers-Packung in der Hand und sagte zu der Kassier-
-erin: "Entschuldigen sie bitte, ist das die richtige Grösse für ein 6 Monate altes Baby? Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass meine Frau sich sonst um den Einkauf kümmert. Sie ist eine tolle Frau und eine gute Mutter. Ich wollte heute mal die Einkäufe erledigen."
Die Kassierein lächelnd:
"Zumindest wissen sie es zu
schätzen. Wie schwer ist ihr Kind?"
Ich:"Ich glaube 8kg."
Sie:"Schauen sie, hier steht es, bis 9 Kg. Also es passt."
Ich habe bezahlt, mich bedankt mich umgedreht und Nadia in die Augen geschaut. Ich bin zwar nicht schadenfroh, dennoch habe ich es richtig genossen.
Jetzt bin ich zuhause und habe folgende Frage:
Kann ich die Pampers zurückbringen und Geld zurückbekommen?
Immerhin geht es um Hygiene Artikel.
Wenn Nein, kann jemand hier Pampers gebrauchen?
Wenn ja, dann würde ich sie gegen eine Tüte Chips abgeben!