John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen.
Während des Essens stellt seine Mutter fest, wie schön seine Mitbewohnerin eigentlich ist. Schon seit Längerem spielt sie mit dem Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das macht sie unsicher.
Während des Abends, als sie die beiden beobachtet, beginnt sie sich zu fragen, ob da zwischen John und seiner Mitbe-
-wohnerin mehr war, als das normale Auge zu sehen bekam.
Ihre Gedanken lesend sagt John: "Ich weiß was du denkst, aber ich versichere dir, dass wir nur zusammen wohnen."
Etwa eine Woche später, sagt Julie zu John: "Seit deine Mutter bei uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüsselnicht mehr finden."
John antwortet ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass Sie sie mitgenommen hat, aber ich werde ihr schreiben."
So setzt er sich hin und schreibt:
"Liebe Mutter, ich sage nicht, du hast die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, du hast sie nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit du bei uns zum Essen warst, fehlt eben die Salatschüssel. In Liebe, John."
Mehrere Tage später erhält John einen Brief von seiner Mutter in welchem stand: "Lieber John, ich sage nicht, dass du mit Julie schläfst, und ich sage auch nicht, dass du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett schlafen würde, hätte sie die Salatschüssel schon längst gefunden. In Liebe, Mom"
Ein junges Mädchen hat ihren ersten Freund und möchte gerne mit ihm schlafen. Da sie aber Angst hat, schwanger zu werden und nicht so recht weiß, wie sie das verhindern soll, fragt sie schließlich ihre Tante um Rat.
"Ach, das ist ganz einfach", weiß die Tante.
"Du musst ihn dabei nur aufmerksam beobachten. Wenn er auf dir liegt, seine Stöße dann langsam schneller werden und er dabei lustvoll anfängt die Augen zu verdrehen, tippst du ihn an und fragst: 'Wie nennen wir es denn, wenn es ein Mädchen wird?'"
"Und das funktioniert?", will der Teenager ein wenig ungläubig wissen.
"Probier's einfach aus", rät die Tante.
Ein paar Tage später liegt das Mädchen dann tatsächlich mit ihrem Freund im Bett und als dieser gerade so richtig dabei ist, blickt sie ihn an und sieht, wie er seine Augen vor Erregung schließt. Sofort tippt sie ihn an und fragt: "Sag mal, wie nennen wir es denn, wenn es ein Mädchen wird?"
Vor Schreck springt der junge Mann aus dem Bett und rennt davon.
"Super", denkt sie sich. "Das klappt ja wirklich."
Einige Zeit später lernt sie wieder einen Jungen kennen und landet auch mit ihm im Bett. Sie beobachtet ihn aufmerksam und als er dann anfängt, die Augen zu verdrehen, fragt sie: "Sag mal, wie nennen wir es denn, wenn es ein Junge wird?"
Er macht weiter und sie wiederholt ihre Frage. Wieder reagiert er nicht und sie spürt, wie er in ihr kommt. Als er danach zufrieden lächelt, sagt sie: "Na toll, und wie nennen wir es nun, wenn es ein Junge wird?"
Daraufhin streift er lässig das Kondom ab, macht einen Knoten hinein und antwortet: "Wenn er da wieder rauskommt: David Copperfield!"