Letzte Woche war mein Geburtstag und ich fühlte mich nicht wirklich gut, als ich aufwachte. Ich ging runter um zu frühstücken und hoffte, dass meine Frau mir zum Geburtstag gratulieren würde und möglicherweise ein Geschenk für mich hätte. Wie sich dann herausstellte, sagte sie weder "Guten Morgen", noch "Alles Gute". Ich dachte: "OK, das ist eben Ehe für dich, aber die Kinder werden sich erinnern". Meine Kinder aßen und sagten nicht ein Wort. Also fühlte ich mich sehr schlecht und war enttäuscht, als ich zur Arbeit ging. Als ich ins Büro kam, sagte meine Sekretärin Jane: "Guten Morgen Chef, alles Gute!" Es fühlte sich gut an, dass wenigstens irgend jemand sich an meinen Geburtstag erinnert hat. Ich arbeitete bis 13 Uhr, dann klopfte Jane an die Tür und sagte: "Sie wissen, es ist ein wunderschöner Tag draußen und es ist Ihr Geburtstag; lassen Sie uns Essen gehen, nur wir zwei." Ich sagte: "Danke Jane, das ist das Beste, was ich heute gehört habe. Lass uns gehen !" Aber wir sind nicht dorthin gegangen, wo wir normalerweise waren. Stattdessen waren wir in einem kleinen Restaurant mit einem privaten Tisch. Wir tranken zwei Martinis und genossen das Essen sehr. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Jane: "Sie wissen, es ist so ein wunder- voller Tag. Wir brauchen nicht ins Büro zurückgehen, oder? Ich antwortete: "Ich denke nicht. Was haben Sie vor ?" Sie sagte: "Lassen Sie uns zu meiner Wohnung gehen." Nachdem wir bei ihr angekommen waren, drehte Jane sich zu mir hin und sagte: "Chef, wenn es Ihnen nichts ausmacht, gehe ich kurz ins Schlafzimmer. Ich bin gleich zurück." Ich antwortete nervös: "OK ..." Sie ging ins Schlafzimmer und nach ein paar Minuten kam sie raus und trug eine riesige Geburtstagstorte ... gefolgt von meiner Frau, meinen Kindern und einem Dutzend meiner Freunde und Mitarbeiter und alle singen: "Happy Birthday" *Und ich sitze da ... auf der Couch ... nackt...*

Herr und Frau Müller können keine Kinder bekommen. Deshalb beschließen sie, einen Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten. Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann müsste bald hier sein." Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag. "Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um..." "Oh, sie brauchen nichts zu erklären," schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das Wort ab, "ich habe Sie bereits erwartet." "Wirklich", staunte der Fotograf," das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babies meine Spezialität sind?" "Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz." Nach einer Weile fragte sie errötend: "Naja, wo sollen wir denn anfangen?" "Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten." "Badewanne, Wohnzimmerteppich...? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat." "Nun ja Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten 'rein und 'raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht." "Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise. Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus. "Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er. "Oh, mein Gott!" rief Frau Müller und griff an ihre Kehle. "Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!" "Sie war schwierig?" fragte Frau Müller. "Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen." "Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen. "Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrie- -ren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörn- -chen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken." Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an ihrem, ehm... Equipment ???" "Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen." "Dreibein ???" - "Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten." Daraufhin fiel Frau Müller in Ohnmacht...

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