Bundesinnenministerin Nancy Faeser will Asylbewerber offenbar in Zukunft weniger gründlich prüfen. Sicherheitschecks bei Asylverfahren sollen reduziert werden. Das soll helfen, die Vorgänge stark zu beschleunigen. Der Plan geht aus einer internen Mail hervor.
Die,, Bild" berichtete über die Notiz an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Darin werden vorübergehende Maßnahmen" aufgelistet, die allerdings,,bis auf Weiteres gelten" sollen. Unter anderem sollen in Zukunft weniger Pässe, Ausweise und Urkunden überprüft werden. Fehlt der Pass, soll auch das Smartphone nicht mehr geprüft werden, um Hinweise auf die Nationalität der Person zu erhalten.
Insgesamt soll laut der Mail der Rechercheaufwand rund um Asylbewerber massiv reduziert werden. So sollen etwa auch weniger Informationen über das Schengener Informationssystem eingeholt werden. Die ,,Bild" berichtet zudem über den Hinweis, Statistiken über den Bildungsgrad nicht mehr zu erstellen und die Sprachen- und Dialekterkennung größtenteils zu streichen.
Ich bin übrigens auch für eine #Obergrenze bei #Migration über das #Asylrecht. Und die liegt bei null. Ausgenommen wirklich politisch Verfolgte, für die unser Asylrecht einmal vorgesehen war und auch nur als temporärer Schutz auf Zeit, sofern die Menschen hier nicht arbeits- und integrationstechnisch voll durchstarten.
Ich will keine Migration mehr aus Syrien, Afghanistan und weiß der Kuckuck woher. Gar keine mehr. Zero. Null. Und ich will, dass der Großteil, der seit 2015 gekommen ist und immer noch nicht arbeitet und integriert ist, zurückgeschickt wird. Es ist nicht die Aufgabe Deutschlands, sämtliche Menschen, darunter zum Großteil Männer, aus den dysfunktionalsten Gesellschaften der Welt zu retten, bis zum eigenen bitteren Untergang. Arbeitsmigration von Leistungsträgern aus uns nahestehenden Kulturen gerne. Der Rest: Sorry not sorry.
Ich habe auch ein Recht auf Schutz und Sicherheit. Ich habe auch ein Recht auf den Erhalt meiner #Heimat.