Ein Angestellter versucht, sich in der Mittagspause neben seinen Chef zu setzen. Der setzt aber nur einen angewider- -ten Blick auf und sagt arrogant: „Ein Schwan sollte nicht mit einem Schwein befreundet sein.“ Der Angestellte lächelt und antwortet: „Dann fliege ich eben zum nächsten Tisch.“ Dem Chef bleibt vor Zorn fast der Bissen im Hals stecken und er beschließt, sich bei dem vor- -lauten und schlagfertigen Angestell- -ten zu rächen und ihn so richtig auflaufen zu lassen. Am nächsten Tag ruft er ihn in sein Büro und sagt: „Heute ist es Zeit für Ihr Mitarbeitergespräch. Am Ende bekommen Sie eine Art Zeugnis ausgestellt. Ich stelle Ihnen einfach ein paar Fragen und Sie antworten. Verstanden?“ Der Mann nickt. Schließlich stellt der Boss die vorgeschriebenen Fragen aus dem Formular, die der Angestellte alle mit Bravour beantwortet. Am Ende hat der Chef aber noch eine Spezialfrage, die er sich selbst ausgedacht hat. Er fragt: „Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf der Straße und finden zwei Säcke. Der eine ist voller Gold, der andere voller Klugheit. Welchen würden sie auswählen?“ „Den Sack voller Gold“, antwortet der Angestellte. Mit überlegenem Blick sagt der Chef: „Guter Mann, ich weiß nicht, ob Sie die Philosophie dieser Firma verstanden haben. ICH würde natürlich die Klugheit wählen, denn die ist wichtiger als schnödes Gold.“ Der Angestellte zuckt mit der Schulter und sagt: „Tja, jeder wählt normalerweise das, was er nicht hat.“ Da wird der Chef vor Ärger puterrot und kann sich gerade noch beherr- -schen, nicht laut zu brüllen. Stattdessen schreibt er „Arschloch“ auf das Zeugnis des Mannes und wirft es ihm zu. Der Angestellte schaut sich das Papier an und sagt: „Verzeihen Sie, Sie haben zwar unterschrieben, aber vergessen, die Note draufzu- -schreiben.“

Ein Angestellter versucht, sich in der Mittagspause neben seinen Chef zu setzen. Der setzt aber nur einen angewider- -ten Blick auf und sagt arrogant: „Ein Schwan sollte nicht mit einem Schwein befreundet sein.“ Der Angestellte lächelt und antwortet: „Dann fliege ich eben zum nächsten Tisch.“ Dem Chef bleibt vor Zorn fast der Bissen im Hals stecken und er beschließt, sich bei dem vor- -lauten und schlagfertigen Angestell- -ten zu rächen und ihn so richtig auflaufen zu lassen. Am nächsten Tag ruft er ihn in sein Büro und sagt: „Heute ist es Zeit für Ihr Mitarbeitergespräch. Am Ende bekommen Sie eine Art Zeugnis ausgestellt. Ich stelle Ihnen einfach ein paar Fragen und Sie antworten. Verstanden?“ Der Mann nickt. Schließlich stellt der Boss die vorgeschriebenen Fragen aus dem Formular, die der Angestellte alle mit Bravour beantwortet. Am Ende hat der Chef aber noch eine Spezialfrage, die er sich selbst ausgedacht hat. Er fragt: „Stellen Sie sich vor, Sie gehen auf der Straße und finden zwei Säcke. Der eine ist voller Gold, der andere voller Klugheit. Welchen würden sie auswählen?“ „Den Sack voller Gold“, antwortet der Angestellte. Mit überlegenem Blick sagt der Chef: „Guter Mann, ich weiß nicht, ob Sie die Philosophie dieser Firma verstanden haben. ICH würde natürlich die Klugheit wählen, denn die ist wichtiger als schnödes Gold.“ Der Angestellte zuckt mit der Schulter und sagt: „Tja, jeder wählt normalerweise das, was er nicht hat.“ Da wird der Chef vor Ärger puterrot und kann sich gerade noch beherr- -schen, nicht laut zu brüllen. Stattdessen schreibt er „Arschloch“ auf das Zeugnis des Mannes und wirft es ihm zu. Der Angestellte schaut sich das Papier an und sagt: „Verzeihen Sie, Sie haben zwar unterschrieben, aber vergessen, die Note draufzu- -schreiben.“

Eines Tages im Garten Eden sagte Eva zu Gott: ” Gott, ich habe ein Problem!" ” Was ist das Problem, Eva ?” ” Gott, ich weiß, dass du mich erschaffen hast, mir diesen wunderschönen Garten und all diese fabelhaften Tiere und diese komische Schlange zur Seite gestellt hast, aber ich bin einfach nicht glücklich.” ” Warum bist du nicht glücklich, Eva?”, kam die Antwort von oben. “Gott, ich bin einsam, und ich kann Äpfel einfach nicht mehr sehen.” ” Na gut, Eva, in diesem Fall habe ich die Lösung für dein Problem. Ich werde für dich einen Mann erschaffen und ihn dir zur Seite stellen.” ” Was ist ein Mann, Gott ?” ” Dieser Mann wird eine missratene Kreatur sein, mit vielen Fehlern und schlechten Charakterzügen. Er wird lügen, dich betrügen und unglaublich eitel und eingebildet sein. Er wird dir das Leben schwer machen. Aber er wird größer, stärker und schneller sein, und er wird es lieben, zu jagen und zu töten. Er wird dümmlich aussehen, wenn er erregt ist, aber da du dich ja beschwert hast, werde ich ihn derart ausstatten, dass er deine körperlichen Bedürfnisse befriedigen wird. Er wird witzlos sein und kindische Dinge wie Kämpfen und Fußballspielen über alles lieben. Er wird auch nicht viel Verstand haben, so dass er deinen Rat brauchen wird, um vernünftig zu denken.” ” Klingt ja umwerfend!”, sagte Eva und zog dabei eine Augenbraue ironisch hoch. ” Wo ist der Haken, Gott?” ” Also … du kannst ihn unter einer Bedingung haben.” ” Welche Bedingung ist das, o Gott?” ” Wie ich schon sagte, wird er stolz und arrogant sein und sich selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher selbst stets am meisten bewundern. Du wirst ihn daher im Glauben lassen müssen, dass ich ihn zuerst geschaffen habe. Denk dran, das ist unser beider kleines Geheimnis. Du weißt schon, so von Frau zu Frau…“

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