DIE GEOGRAPHIE DER FRAU.. Im Alter von 13 bis 17 ist eine Frau wie die Türkei: Hinkt in allen Belan- -gen hinterher und hält sich trotzdem für die Größte. Im Alter zwischen 18 und 21 ist eine Frau wie Afrika oder Australien: Sie ist zur Hälfte entdeckt, wild und von natürlicher Schönheit, mit Buschland um die fruchtbaren Deltas. Im Alter zwischen 21 und 30 ist eine Frau wie Deutschland oder Japan: Komplett erschlossen, sehr gut entwickelt und offen für den Handel, speziell mit Ländern die Geld oder Autos haben. Im Alter zwischen 30 und 40 ist eine Frau wie Indien oder Spanien: Sehr heiß, entspannt und sich ihrer Schönheit bewusst. Im Alter zwischen 40 und 45 ist eine Frau wie Frankreich oder Argentinien: Sie wurde während des Krieges teilweise zerstört, kann aber immer noch ein warmer und wünsch- -enswerter Ort zum Besuchen sein. Im Alter zwischen 45 und 50 ist eine Frau wie Jugoslawien oder der Irak: Sie hat den Krieg verloren und wird von vergangenen Fehlern geplagt. Massiver Wiederaufbau ist jetzt nötig. Im Alter zwischen 50 und 60 ist eine Frau wie Russland oder Kanada: Sehr weit, ruhig und die Grenzen sind praktisch unendlich, aber das frostige Klima hält die Leute fern. Im Alter zwischen 60 und 70 ist eine Frau wie England oder die Mongolei: Mit einer glorreichen und alles ero- -berten Vergangenheit, aber ohne die gleiche Zukunft. Nach 70 werden Frauen wie Albanien oder Afghanistan: Jeder weiß wo es ist, aber keiner will hin.... DIE GEOGRAPHIE DES MANNES.. Im Alter zwischen 14 und 70 ist ein Mann wie die USA: Regiert von einem kleinen Trottel.

Ich bin im Fressnapf und kaufe Hundefutter. Während ich an der Kasse in der Schlange stehe, fragt mich die Frau hinter mir, ob ich einen Hund hätte. WARUM SONST würde ich wohl Hundefutter kaufen, ODER? Spontan sage ich ihr nein, ich wollte wieder mit der Pedigree-Diät anfan- -gen, obwohl ich das wohl nicht sollte, denn letztes Mal wäre ich im Krankenhaus wieder aufgewacht. Aber ich hätte 50 Pfund verloren, bevor ich auf der Intensivstation wieder zu mir kam, mit Schläuchen in alle Körperöffnungen und intraven- -ösen Zugängen in beiden Armen. Ich sagte ihr, dass es die absolut perfekte Diät sei, alles, was man machen müsse sei sich die Taschen mit den Futterklümpchen vollzustop- -fen, und jedes mal ein oder zwei zu essen, wenn man hungrig werde. Das Futter enthalte alle notwendigen Nährstoffe, also funktioniere alles und ich wolle es wieder versuchen. (Ich muss hier erwähnen, dass mittlerweile jeder in der Schlange absolut gefesselt war von meiner Geschichte) Entsetzt fragte sie mich, ob ich auf der Intensivstation gelandet sei, weil ich mich mit dem Futter vergiftet hätte. Ich sagte nein, ich hätte das Bedürfnis gehabt, einem Pudel am Hintern zu schnüffeln, wäre vom Bürgersteig gelaufen und von einem Auto angefahren worden. Der Typ hinter der Frau lachte inzwischen so heftig, dass er fast einen Herzanfall bekam. Leute, überlegt Euch gut, was Ihr mich fragt und macht Euch auf die Antwort gefasst, ich hab jede Menge Zeit mir den größten Mist auszu- -denken.

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