Eine Frau kommt früher von der Arbeit nach Hause & erwischt ihren Mann mit einer hübschen, schlanken jungen Frau im Bett.
„Du Schwein, wie kannst Du mir das antun?“, brüllt sie unter Tränen. Ich war Dir immer treu. Ich nehme die Kinder & verlasse Dich. Richte Dich schon mal auf die Scheidung ein!“
Der Mann versucht, Sie zu beruhigen: „Schatz, warte doch, ich kann Dir alles erklären. Hör mir nur eine Minute zu, bitte!“
Sie schluchzt: „Na gut. Aber das
werden die letzten Worte sein, die Du zu mir sprichst.“
Er fängt an: „Also, ich fuhr mit dem Auto nachhause, da stand diese junge Frau & fragte, ob ich Sie mitnehmen könne. Sie sah so schutzlos & erbar-
-mungswürdig aus, dass ich nicht anders konnte."
"Beim Einsteigen sah ich, dass sie sehr schlank & außerdem dreckig war & kaputte Klamotten trug. Sie sagte, Sie habe seit Tagen nichts gegessen. Also nahm ich Sie mit
nachhause & machte ihr die Reste des Bratens warm, den Du gestern gekocht hast, aber nicht essen woll-
-test, aus Angst, etwas an Gewicht zuzulegen. Sie hat den mit einem Happs verschlungen.
Dann habe ich ihr angeboten, bei uns zu duschen, damit Sie sauber wird & sich aufwärmen kann.
Ihre kaputten Sachen habe ich gleich weggeworfen & ihr ein paar von dein-
-en hingelegt. Die Designerjeans, die Du vor Jahren gekauft hast & nie getragen hast, weil sie dich ange-
-blich dick macht. Ich gab ihr die
Unterwäsche, die ich Dir zum Hoch-
-zeitstag geschenkt habe, die Du nicht wolltest, weil sie so geschmacklos ist.
Dann war da noch die sexy Bluse, die Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen hast & nicht trägst, weil Du meine Schwester nicht leiden kannst.
Dann fand ich noch die teuren Stiefel, die Du nicht trägst, weil im Büro
jemand die gleichen hat.“
Er atmet durch & fährt fort: „Sie war so dankbar für meine Hilfe & Selbst-
-losigkeit. Als ich sie dann zur Tür brachte, damit sie gehen kann, drehte Sie sich um & fragte: ‚Hast du noch irgendetwas, das deine Frau nicht mehr benutzt?‘“
Also Frauen, passt immer schön auf...
Ich bin im Fressnapf und kaufe
Hundefutter. Während ich an der
Kasse in der Schlange stehe, fragt mich die Frau hinter mir, ob ich einen Hund hätte. WARUM SONST würde ich wohl Hundefutter kaufen, ODER? Spontan sage ich ihr nein, ich wollte wieder mit der Pedigree-Diät anfan-
-gen, obwohl ich das wohl nicht
sollte, denn letztes Mal wäre ich im
Krankenhaus wieder aufgewacht.
Aber ich hätte 50 Pfund verloren, bevor ich auf der Intensivstation
wieder zu mir kam, mit Schläuchen in alle Körperöffnungen und intraven-
-ösen Zugängen in beiden Armen. Ich sagte ihr, dass es die absolut perfekte Diät sei, alles, was man
machen müsse sei sich die Taschen mit den Futterklümpchen vollzustop-
-fen, und jedes mal ein oder zwei zu essen, wenn man hungrig werde.
Das Futter enthalte alle notwendigen Nährstoffe, also funktioniere alles und ich wolle es wieder versuchen. (Ich muss hier erwähnen, dass
mittlerweile jeder in der Schlange absolut gefesselt war von meiner Geschichte) Entsetzt fragte sie mich, ob ich auf der Intensivstation gelandet sei, weil ich mich mit dem Futter
vergiftet hätte. Ich sagte nein, ich hätte das Bedürfnis gehabt, einem Pudel am Hintern zu schnüffeln, wäre vom Bürgersteig gelaufen und von einem Auto angefahren worden.
Der Typ hinter der Frau lachte
inzwischen so heftig, dass er fast einen Herzanfall bekam.
Leute, überlegt Euch gut, was Ihr mich fragt und macht Euch auf die Antwort gefasst, ich hab jede Menge Zeit mir den größten Mist auszu-
-denken.