Deutschland steht vor einem radikalen Wandel, der Fragen aufwirft! Die Bundeswehr soll bis 2039 zur konventionell stärksten Armee Europas aufgerüstet werden – eine beispiellose Ambition der Militärführung.
Generalinspekteur Carsten Breuer erläutert in einem Interview die neue Militärstrategie und betont unmissverständlich: Es geht um die massive Abschreckungsfähigkeit gegenüber Russland. Ziel sei, die Bundeswehr derart zu stärken, dass ein Angriff auf Deutschland gar nicht erst in Erwägung gezogen wird. Die Tonalität ist klar: Wir bereiten uns auf das Schlimmste vor.
Breuer skizziert einen mehrstufigen Plan, der wie ein Wettlauf gegen die Zeit wirkt: Bis 2029 soll die Verteidigungsfähigkeit der Bundeswehr maximiert werden. Danach folgt die Steigerung der Durchhaltefähigkeit in einem möglichen, langwierigen Konflikt. Im dritten und letzten Schritt sollen die Streitkräfte eine technologische Überlegenheit erlangen. Das bedeutet konkret: Ausbau der territorialen Flugkörperabwehr und Luftverteidigung, die Beschaffung von Marschflugkörpern sowie verstärkte Investitionen in Aufklärung, Cyberabwehr, Drohnen und Weltraumfähigkeiten. Der alarmierende Hintergrund für diese Dringlichkeit: Die Bundeswehr selbst warnt, Russland könnte schon ab 2029 in der Lage sein, einen großangelegten Krieg gegen einen NATO-Staat zu führen. Eine beklemmende Prognose.
Inmitten dieser gigantischen Neuausrichtung schwebt eine politisch explosive Frage über allem: Kann sich Deutschland wirklich noch auf die USA verlassen? Trotz der wiederholten Drohungen Donald Trumps, die US-Unterstützung für die NATO infrage zu stellen, zeigt sich Breuer erstaunlich überzeugt: Die Allianz werde Bestand haben. Er argumentiert, die Abhängigkeiten seien gegenseitig; die USA nutzten den strategisch wichtigen europäischen Raum und seien ihrerseits auf Partner in Europa angewiesen. Doch ist diese optimistische Haltung eine realistische Einschätzung der Lage oder ein gefährliches Wunschdenken, das uns teuer zu stehen kommen könnte?
Sind wir bereit für die Militarisierung unserer Gesellschaft und eine mögliche Konfrontation? Wie viel "stärkste Armee Europas" braucht es, bis wir uns wirklich sicher fühlen können – oder treiben wir in eine Eskalation, deren Ende niemand absehen kann?
Um welche Zeit heute Abend, Liebling?
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Wer zum Teufel bist du, Schlampe???? Warum schreibst du meinem Freund? Er steckt seinen Schwanz in meinen Mund und leckt meine Muschi, also lösche ihn aus deinen Kontakten, Bitch!!!
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Ich bin die Frau, die ihm beigebracht hat, wie er seinen Mund, seine Hände und das, was zwischen seinen Beinen ist, benutzen soll, also werde ich dieses Angebot ablehnen und das Risiko eingehen, ihn zu behalten.
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Verdammt, wo bist du, Schlampe, ich werde dich vernichten???
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Ich denke, es dürfte nicht schwer sein, meine Adresse herauszufinden, denn es ist die gleiche wie die meines Sohnes, dem ich das Sprechen, den Gebrauch einer Gabel und das Pinkeln im Stehen beigebracht habe und der uns heute Abend seine charmante, vornehme und kultivierte Freundin vorstellen will...
Bitte mitnehmen! Liebe zukünftige Besitzer dieser Lampe,
ich heiße Brigitte (die Lampe, nicht ich - ich heiße Martina, die Lampe heißt Brigitte, weil meine Mutter sie 1987 so getauft hat, lange Geschichte).
Brigitte funktioniert! Sie leuchtet! Sie steht stabil (meistens)! Der Schirm hat einen kleinen Fleck - aber das macht sie charmant. Wie eine alte Dame mit einer Brosche.
WAS SIE WISSEN SOLLTEN:
Der Schalter ist hinten. Nicht vorne. Nicht der Kabelschalter. Der Schalter AM FUSS. Ich habe 20 Jahre gebraucht um das zu
Glühbirne: E27. Normale. Nicht LED, die sieht komisch aus in diesem Schirm. Vertrauen Sie mir. Ich habe es ausprobiert.
Das Kabel ist etwas verdreht. Lassen Sie es verdreht. Wenn Sie es gerade biegen wollen, fängt es an zu zischen. Nicht fragen.
Brigitte hat in 3 Wohnzimmern gelebt, 1 Schlafzimmer, und kurz in einem Kinderzimmer (bis der Kleine dagegen geworfen hat - Kinder und Lampen sind keine Freunde).
WARUM ICH SIE RAUSSTELLE:
Ich ziehe in ein Pflegeheim. Kleines Zimmer. Brigitte passt nicht. Meine Kinder wollen sie nicht ("Mama, das Ding ist so alt"). Mein Sohn hat die Tochter gefragt. Die Enkelin hat gesagt "lol no Oma." Das war das letzte Wort.
Also: Nehmen Sie Brigitte mit. Behandeln Sie sie gut. Sie hat schöne Jahre mit mir gehabt. Ich hoffe sie bekommt noch schöne Jahre mit Ihnen. Wenn Sie sie nicht wollen, ist das auch okay. Dann kommt sie in die nächste Runde Sperrmüll. Aber ich hoffe, Sie wollen sie.