TOPMANAGER: Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu
messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Band-
-maß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das
Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand und geht weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Topmanager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den
Vorstand."
TOPMANAGER: Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu
messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Band-
-maß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das
Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand und geht weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Topmanager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den
Vorstand."
Der Bauarbeiter Huber fällt vom
Gerüst und schlägt so unglücklich auf, dass er verstirbt.
Nun muss einer seiner Kollegen die traurige Aufgabe übernehmen, die Nachricht seiner Frau mitzuteilen.
"Komm Schorsch, Du bist der Polier und somit unser Chef. Mach Du das."
"Ach Leute, ich kenne die Frau schon von klein auf, ich kann das nicht."
"Sepp, Du warst sein bester Freund, geh Du hin."
"Vergesst es, die Kinder nennen mich sogar Onkel, das bricht ihnen das Herz, wenn ausgerechnet ich diese schlimme Nachricht überbringe."
"Tja, wer könnte das jetzt über-
-nehmen?"
"Üzgür, wie sieht es mit Dir aus?"
"Is geine Brobläm."
"Echt jetzt? Machst Du das?"
"Warum nix? Isch mach."
Üzgür macht sich also auf den Weg und die anderen fragen sich, ob das die richtige Entscheidung war.
Nach 2 Stunden kommt er wieder mit einem fetten Grinsen im Gesicht und einem Kasten Bier auf der
Schulter.
"Üzgür, wie hat sie's aufgenommen? Warum grinst Du so und woher ist die Kiste Bier?"
"Isch geglingelt, sie aufgemacht. Hab ich gesagt, gute Frau, sind Sie die Witwe Huber? Sagt sie Nein, ich bin Frau Huber, aber keine Witwe."
Sag ich: "Wettma Kaste Bier?"