Zwei Frauen, die sich im Himmel
unterhalten:
1. Frau: "Hallo, Marie!"
2. Frau: "Hallo, Sylvia! Wie sind Sie gestorben?"
1. Frau: "Ich bin erfroren."
2. Frau: "Ach, wie schrecklich!"
1. Frau: "Es war nicht so schlimm. Sobald ich aufhörte zu bibbern, wurde ich warm und schläfrig und schließ-
-lich starb ich einen friedlichen Tod. Wie steht's mit Ihnen?"
2. Frau: "Ich starb an einem massiven Herzinfarkt. Ich vermutete, dass mein Mann untreu war. So kam ich früh nach hause, um ihn auf frischer Tat zu ertappen. Aber stattdessen fand ich ihn ganz alleine im Wohnzimmer beim Fernsehen."
1. Frau: "So, was ist dann passiert?"
2. Frau: "Ich war so sicher, dass eine andere Frau irgendwo war, dass ich durch das ganze Haus lief, um sie zu suchen. Ich lief bis ins Dachges-
-choss und suchte und runter in den Keller. Dann ging ich durch jeden Schrank und schaute unter alle Betten.
Ich machte dies solange bis ich
schließlich derart erschöpft war, dass ich an einem Herzinfarkt starb."
1. Frau: "Schade, dass Sie nicht den Gefrierschrank untersuchten - wir würden beide noch leben."
Zwei Frauen, die sich im Himmel
unterhalten:
1. Frau: "Hallo, Marie!"
2. Frau: "Hallo, Sylvia! Wie sind Sie gestorben?"
1. Frau: "Ich bin erfroren."
2. Frau: "Ach, wie schrecklich!"
1. Frau: "Es war nicht so schlimm. Sobald ich aufhörte zu bibbern, wurde ich warm und schläfrig und schließ-
-lich starb ich einen friedlichen Tod. Wie steht's mit Ihnen?"
2. Frau: "Ich starb an einem massiven Herzinfarkt. Ich vermutete, dass mein Mann untreu war. So kam ich früh nach hause, um ihn auf frischer Tat zu ertappen. Aber stattdessen fand ich ihn ganz alleine im Wohnzimmer beim Fernsehen."
1. Frau: "So, was ist dann passiert?"
2. Frau: "Ich war so sicher, dass eine andere Frau irgendwo war, dass ich durch das ganze Haus lief, um sie zu suchen. Ich lief bis ins Dachges-
-choss und suchte und runter in den Keller. Dann ging ich durch jeden Schrank und schaute unter alle Betten.
Ich machte dies solange bis ich
schließlich derart erschöpft war, dass ich an einem Herzinfarkt starb."
1. Frau: "Schade, dass Sie nicht den Gefrierschrank untersuchten - wir würden beide noch leben."
Der Papst stirbt und kommt in den Himmel. An der Himmelspforte ange-
-langt, trifft er auf Petrus, der fragt, wer er sei. Der Papst antwortet
verdattert: "Na ich bins, der Papst!"
Petrus verwirrt: "Wer?" "Na der Papst, höchster Diener Gottes auf Erden."
Daraufhin holt Petrus Gott zur Hilfe. Doch auch dieser weiß nicht ansat-
-zweise, wer da vor ihm steht. Als der Papst immer mürrischer wird, ruft Gott Jesus zu sich und fragt
diesen, ob er wisse, wer da vor der Himmelspforte warte.
Da fängt Jesus füchterlich an zu
lachen und sagt: "Man geil, der
Fischerverein, den ich vor knapp 2000 Jahren gegründet hab, besteht immer noch."
Den größten Fehler den wir Männer in einer Beziehung machen ist, wir sind nie zufrieden mit der Frau die wir erobert haben. Du hast die eine Frau die dich so liebt wie du bist, sie weint um dich, sie ist für dich da ob in Guten oder schlechten Zeiten.
Sie weint vor dem schlafen gehen wenn ihr euch gestritten habt, egal wie wenig Geld sie hat, an Geburts-
-tagen versucht sie dir den schönsten Tag zu machen und egal wie leer der Kühlschrank ist, sie Zaubert dir ein Essen. Du spürst wie sehr sie dich liebt. Und obwohl du scheinbar alles hast, lässt du dich verführen..
Da kommt eine Stimme in deinem Kopf, "Ach die liebt dich so sehr die wird es eh nicht checken, wenn du dies oder das machst." So gehen wir auf Partys, gucken uns andere knapp angezogene Frauen an, die vielleicht einen schöneren Körper haben als deine Freundin, und wir fangen an zu zweifeln.. Wir lassen uns manipulieren, wir betrinken uns und flirten mit Frauen die unserer niemals das Wasser reichen könnten. Wir lassen uns manipulieren auf
Facebook von schönen Profilbildern anderer Frauen, lassen uns Manipu-
-lieren von Single Freunden die uns einreden "Ach es kommen noch
bessere lass erst mal Leben genie-
-ßen".
Deine Freundin findet es heraus. Sie schreit dich an, verflucht dich, anstatt dich zu verbessern, hältst du dich für den King auf den die Frauenwelt nur gewartet hat, du verlässt sie, weil du dir in deinem von der Gesell-
-schaft Manipuliertem Kopf denkst. " Ich lerne eh eine bessere Kennen, bin noch Jung und hab alle Zeit der Welt. Ich scheiß auf sie " du hast mehrere Monate dein Spaß, vielleicht Jahre.. Doch an deinem Geburtstag: wo ist der Anruf der dir sagt "Ich liebe dich, habe einen schönen Tag mein Schatz." Wo ist die Frau die an
schlechten Tagen bei dir war, als niemand Zeit hatte? Wo ist jetzt die Frau die das in sich trug, das du
nirgends mehr findest? Wo ist die Frau die dir einfach so was zu essen in die Arbeit gebracht hat ?? Wo ist die Frau die dir den Rücken frei
gehalten hat, als alles um dich herum Zerbrach?
Denkst du das macht irgendeine von den Frauen die dich von einem "1000 Gefällt mir Profilbild" anlächelt" für dich? Wo sind die Anrufe wenn es dir schlecht ging : "Schatz soll ich dir was vorbei bringen? Alles gut bei dir?" Denkst du das macht eine von denen die Du auf den Datingapps kennenlernst? Für diese Menschen bist du nur eine flüchtige Bekannt-
-schaft, nur ein Gesicht mehr das ihnen im schnellebigen Internet
begegnet.. Du hast Probleme und Sorgen mit wem willst du reden? Den schönen Profilbildern und den Flirts aus den Clubs bist du und deine Probleme egal, deiner Frau warst du niemals egal...
Männer lasst euch nicht "verführen" von Frauen die nicht mal den Schatten eurer Frau wert sind, lass euch nicht von Single Freunden Manipulieren, die nicht Wissen können, wie
wundervoll deine Frau ist...
Vergiss nicht, den Diamanten von dem du gerade deinen blick abwen-
-dest, um Steinen hinterher zu gaffen, er könnte der letzte sein der dir in deinem Leben in die Hände gelegt wird.. Pass auf ihn auf...
In einem Wald über einem kleinen See hängt eine Spinne und relaxt. In dem See ist ein Fisch, der denkt sich: "Wenn sich die Spinne 5cm weiter abseilt, dann spring ich hoch und schnapp sie mir!" Neben dem See ist ein Busch, dahinter sitzt ein Bär.
Der Bär denkt sich: "Wenn sich die Spinne 5cm weiter abseilt, springt der Fisch hoch um die Spinne zu packen. Dann komme ich hinter dem Busch hervor und schnappe mir den Fisch."
Auf der anderen Seite des Sees sitzt ein Jäger im Dickicht versteckt, er denkt sich: "Wenn sich die Spinne 5cm weiter abseilt, dann schnappt der Fisch nach íhr, der Bär wird aus dem Gebüsch herauskommen um nach dem Fisch zu greifen und ich werde dann den Bären erschießen."
Hinter dem Jäger sitzt eine kleine Maus, sie denkt sich: "Wenn sich die Spinne 5cm weiter abseilt, springt der Fisch hoch um die Spinne zu packen. Der Bär wird aus dem
Gebüsch herauskommen um nach dem Fisch zu greifen, der Jäger wird auf den Bären schießen und durch den Rückstoß seines Gewehrs wird das Stückchen Käse in seiner Tasche auf den Boden fallen und das schnapp ich mir dann!"
Hinter der Maus sitzt eine Katze, die sich denkt: "Wenn sich die Spinne 5cm weiter abseilt, springt der Fisch hoch um die Spinne zu packen.
Der Bär wird aus dem Gebüsch
herauskommen um nach dem Fisch zu greifen, der Jäger wird auf den Bären schießen und durch den
Rückstoß seines Gewehrs wird das Stückchen Käse in seiner Tasche auf den Boden fallen, weswegen die Maus sich auf den Käse stürzen wird und dann werde ich sie packen."
Endlich passiert es: Die Spinne seilt sich 5 cm weiter ab, der Fisch springt hoch um die Spinne zu packen.
Der Bär kommt aus dem Gebüsch heraus und greift nach dem Fisch, der Jäger schießt auf den Bären und durch den Rückstoß seines Gewehrs fällt das Stückchen Käse in seiner Tasche auf den Boden, weswegen die Maus sich auf den Käse stürzt.
Die Katze nimmt Anlauf, setzt zum Sprung an, rutscht aus und landet im See!
Und die Moral von der Geschicht: Je länger das Vorspiel, desto feuchter die Muschi!
Ein Mann sitzt in einem rappelvollen Flugzeug. Nur der Platz neben ihm ist noch frei. Da kommt durch den Gang eine wunderschöne Frau und setzt sich neben ihn.
Der Mann kann es kaum aushalten. "Entschuldigung, " sagt er " und
warum fliegen sie nach Berlin?"
Sie: Ich fliege zum Sex-Kongress," sagt sie. "Ich werde dort einen Vortrag halten und mit einigen Vorurteilen aufräumen.
Viele Leute glauben zum Beispiel, die Schwarzen seien besonders
prächtig ausgestattet, dabei sind es eher die amerikanischen Urein-
-wohner, die Indianer, bei denen dies so ist. Und viele glauben, Franzosen seien die besten Liebhaber.
Dabei bereiten die Griechen ihren Frauen den meisten Spaß am Sex... Aber ich weiß gar nicht, warum ich Ihnen das alles erzähle, ich kenne ja nicht einmal Ihren Namen."
Der Mann streckt lächelnd die Hand aus...
... "Winnetou", sagt er ... "Winnetou Papadopoulos"!
Fred geht zu seinem Chef und
behauptet: „Auch wenn Sie mir nicht glauben werden, ich kenne jeden Menschen auf der Welt. Sagen Sie mir irgendeinen Namen und ich
garantiere, dass ich diese Person persönlich kenne.“
„Der spinnt doch“, denkt sich der Boss. Doch zum Spaß geht er auf die Behauptung ein und sagt: „Sie kennen also auch Günther Jauch?“
Fred antwortet: „Natürlich, den kenne ich schon seit Jahren.“
Beide setzten sich in das Auto von Fred und sie fahren nach Potsdam, wo Günther Jauch gerade in seinem Garten werkelt.
Fred ruft ihm aus dem Auto zu: “Hey Günther. Wie geht es dir?“
Günthers Antwort: „Mir geht es gut und wie geht es dir Fred?“
Der Chef staunt nicht schlecht, denkt sich aber, dass dies reines Glück war. Also fragt er: Ok, Günther Jauch kennen Sie ja tatsächlich, aber auch Brad Pitt?
Freds Antwort: „Natürlich, wenn wir morgen frei machen, beweise ich es.“
Der Chef stimmt zu und beide machen sich am nächsten Tag mit dem Flieger auf nach Los Angeles. Dort buchen sie eine Touristentour welche durch Hollywood führt. Als die Besucher-
-gruppe dann am Haus von Brad Pitt für einige Fotos stoppt, hören sie jemanden rufen:“ Fred, was machst du denn in L.A.? Als die Gruppe
schaut, wo diese stimme her kommt, sehen sie am Fenster Brad Pitt
welcher Fred in der Menge erkannt hat und ihnen zuwinkt.
Dem Chef fällt die Kinnlade runter, aber er will sich noch nicht geschla-
-gen geben. Also sagt er: „Sie kennen ja wirklich einige Leute, aber ich
wette, den Papst kennen Sie nicht persönlich.
Freds Antwort: „Franziskus? Kein Problem, lassen sie ihn uns einfach besuchen.“
Also geht der Rückflug über Rom und beide begeben sich auf den
Petersplatz, wo bereits eine
Menschenmenge auf die Ansprache des Papstes wartet.
Fred zu seinem Chef: „Das sind so viele Leute, da wird der Papst mich sicherlich nicht entdecken. Aber ich kenne natürlich auch die Wachleute und werde sie bitten, mich hoch zu ihm auf den Balkon zulassen.“
Fred macht sich auf den Weg und der Chef denkt sich seinen Teil.
Einige Minuten später erscheint Fred gefolgt vom Papst auf dem Balkon. Als Fred seinem Chef zu winken will, sieht er, dass dieser zusammen-
-geklappt ist und bereits von
Sanitätern betreut wird. Schnell
verlässt er den Balkon und rennt zu seinem Chef, um zu fragen was
passiert war.
Der Chef stammelt: „Das war zu viel für mich. Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir tatsächlich
gefragt: „Wer ist denn der Mann, der da neben Fred steht?“