Eine junge Frau schreibt ihrem auf Montage befindlichen Mann folgendes
Mein lieber Mann,
Möchte Dich informieren, dass Du Vater eines gesunden Jungen
geworden bist. Da ich nicht genügend Milch hatte, um den Jungen zu nähren, musste ich eine Amme nehmen.
Die Amme ist eine Negerin. Durch die Milch hat der Junge die schwarze Farbe angenommen.
Du wirst verstehen, dass ich dafür nicht verantwortlich bin.
Es grüßt und küsst Dich
Deine glückliche Anita
Der Mann schreibt daraufhin an seine Mutter:
Liebe Mutter,
möchte Dir mitteilen, dass du Oma geworden bist. Anita teilte mir mit, dass sie den Jungen nicht nähren konnte und sich eine Amme nehmen musste.
Die Amme ist eine Negerin und
dadurch hat der Knabe die schwarze Farbe angenommen. Dafür kann Anita nicht verantwortlich gemacht werden.
Es grüßt Dich
Der glückliche Vater
Die Mutter antwortet dem Sohn:
Lieber Hans
Mir ist es bei Deiner Geburt genauso ergangen wie Deiner Anita. Da wir zu arm waren, um uns ein Amme zu nehmen, mussten wir Dich mit
Kuhmilch ernähren. Nun mach mich bitte nicht verantwortlich, dass du ein Rindvieh geworden bist.
Deine Dich liebende Mutter.
Der Freier ist mit den Leistungen der Dame nicht zufrieden und will nicht bezahlen. Sie besteht dagegen auf ihre Bezahlung. Nach einigem Hin und Her landet die Angelegenheit vor Gericht.
Als nun einige Wochen später beide vor dem Gerichtssaal auf den Beginn der Verhandlungen warteten, kam der Richter heraus und sagte:
"Wir haben ein Problem. Heute ist Tag der offenen Tür und wir haben eine Schulklasse zu Besuch.
Da können wir ein so delikates Thema nicht verhandeln. Daher hätte ich einen Vorschlag - wir machen eine Immobilien-Sache daraus."
Gesagt, getan.
Der Richter fragt: "Herr Angeklagter, bitte erklären Sie uns doch, warum Sie die Miete für die Wohnung nicht bezahlen wollen."
Der Mann antwortet: "Herr Richter, das ist ganz einfach: Erstens war es ein ungepflegter Altbau, zweitens viel zu feucht und drittens waren die Räume zu groß."
Darauf der Richter: "Das sind ja harte Anschuldigungen. Was hat die
Vermieterin dazu zu sagen?"
Die Frau entgegnet: "Das es sich um einen Altbau handelt, hat er
gesehen, bevor er eingezogen ist. Feucht geworden ist die Wohnung erst, nachdem er eingezogen war. Und was bitteschön kann ich dafür, wenn er so kleine Möbel hat!?!"
Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest an der
Universität von Oklahoma.
Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet
verbreitete, weshalb wir uns nun
ebenfalls darüber amüsieren dürfen.
# Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm
(absorbiert Wärme)?
Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.
Ein Student allerdings schrieb
folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, die die Hölle verlassen.
Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen. Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen
Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren.
Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und
Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle
exponentiell wachsen wird.
Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der
Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl
ausdehnen muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant
bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.
1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.
2. Sollte sich die Hölle schneller
ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, dann
werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.
# Welche der Möglichkeiten ist es nun?
Wenn wir Sandras Prophezeiung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat – nämlich, dass "es in der Hölle ein kalter Tag sein wird, bevor ich mit dir schlafe" – sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.
Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits
zugefroren sein muss.
Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine
weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist … womit nur noch der Himmel übrig bleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist – was wiederum erklärt, warum Sandra
gestern Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrieen hat.
Dieser Student erhielt als einziger einen Einser!
IIch hatte heute um 9:30 Uhr meinen jährlichen Untersuchungstermin beim Frauenarzt. Eine Stunde vorher
klingelte das Telefon und die
Sprechstundenhilfe fragte, ob ich auch eine halbe Stunde früher
kommen könnte. Dummerweise habe ich ja gesagt. Als schließlich alle aus dem Haus waren - mein Mann brachte die Kleine zum Kindergarten - war es schon um 9 und ich musste mich noch fertig machen und zum Arzt fahren. Allein die Fahrt dauert schon 20 Minuten, dazu noch die
Parkplatzsuche... kurzum, zum
Frischmachen blieb wenig Zeit.
Und das gerade vor einem Frauenarzt-
besuch, wo man sich ja normalerweise besonders Mühe geben will.
Ich rannte also ins Bad, griff zum nächst-besten Waschlappen und machte mich frisch, vor allem im
„Untersuchungsbereich".
Den Waschlappen schnell in den
Wäsche-korb geworfen, rein ins Auto und los. Ich kam auf die Minute
pünktlich an und wurde direkt
hineingebeten. Puh.
Dann folgte die übliche Prozedur -freimachen, auf den Stuhl setzen und sich vorstellen, dass man
irgendwo Hunderte Kilometer entfernt wäre (voll bekleidet, versteht sich).
Zu meiner Überraschung sagte der Doktor: „Na, wir haben uns heut aber extra fein gemacht, was?" Ich habe nicht geantwortet, versuchte nur, nicht rot zu werden.
Nach der Untersuchung war ich
erleichtert und der Tag konnte normal weitergehen. Irgendwann holte ich meine Tochter ab und sie ging ins Bad. Von dort hörte ich sie rufen: „Mama, wo ist denn mein
Wasch-lappen?"
Ich sagte, sie soll sich doch einfach einen neuen nehmen. Dann antwortete sie: „Nein, ich will den vom
Waschbecken. Da hab ich meine
Glitzersternchen drin versteckt."
Ich gehe nie wieder zu diesem Arzt. Niemals!
Der Erfinder des Porsches stirbt und kommt in den Himmel.
Petrus empfängt ihn und sagt:
“Ferdinand Porsche, wegen Deines großen Verdienstes für die
Entwicklung des Autos hast Du einen Wunsch frei.”
Ferdinand Porsche denkt kurz nach und antwortet:
“Gut, lass mich bitte eine Stunde mit Gott sprechen.”
Petrus nickt, bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihn Gott vor.
Porsche fragt Gott:
“Lieber Gott, bei Deinem Entwurf die Frau, wo warst Du da mit Deinen Gedanken, als Du Sie erfunden hast?”
Gott:
“Wie meinst Du das?”
Porsche:
“Na ja, Dein Entwurf hat viele Fehler.
Sieh mal:
1. Die Vorderseite ist nicht
aerodynamisch.
2. Der Lärmpegel ist permanent zu hoch.
3. Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat total aus der Spur.
4. Die Rückseite hängt zu lose.
5. Sie muss konstant neu lackiert und gestylt werden.
6. Der Auspuff ist zu nahe am Einlass
7. Die Scheinwerfer sind oft zu klein.
8. Der Verbrauch liegt viel zu hoch.
UND
9. Die Wartungskosten stehen in
keinem Verhältnis zur Nutzung.”
Gott denkt kurz nach und antwortet:
“Ferdinand, Ferdinand, das mag wohl so sein, aber laut Statistik nutzen mehr Männer meine Erfindung,
als Deine.”
Eine Grundschullehrerin geht zu
ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich.
Wenn er wirklich so schlau ist,
können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.
Wenn du aber falsch antwortest,
gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig.
Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe: "36."
Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe: "Berlin."
Der Rektor stellt seine Fragen nach der anderen und Uwe kann alles
richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner
Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen
Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: "In Afrika!"
Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?"
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt:
"Zur Brieftasche."
Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs
Gymnasium. Ich hätte die letzten
sieben Fragen falsch beantwortet..."
Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer was positives zu sagen. Wenn ihn jemand fragte, wie's ihm ginge, antwortete er: „Wenn's mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal
vorhanden.“ Er war der geborene Optimist. Hatte einer seine
Angestellten mal einen schlechten Tag, meinte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen. Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, daß ich eines Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte:
„Das kann ich einfach nicht verstehen. Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst Du denn das?“
Michael entgegnete: „Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst
wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas
daraus lernen will. Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt.“
„Ja, gut, aber das ist nicht so einfach“, war mein Einwand.
„Doch, es ist einfach“, meinte Michael, „das Leben besteht aus lauter
Auswahlmöglichkeiten.
Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst.
Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen. Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein leben führen willst.“
Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte. Kurze Zeit später verließ ich Tower Industry, um mich
selbstständig zu machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu
reagieren. Einige Jahre später erfuhr ich, daß Michael in einen schweren Unfall verwickelt war. Er stürzte etwa 18m von einem Fernmeldeturm.
Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege, wurde Michael mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus
entlassen. Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: „ Wenn es mir besser ginge, wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine
Operationsnarben sehen?“
Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im
Augenblick des Unfalls. „Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter, die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, daß ich zwei Möglichkeiten hatte:
Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte.“ „Hattest Du Angst? Hast Du das Bewußtsein verloren?“ wollte ich wissen. Michael fuhr fort:“ Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, daß es mir gut ginge.
Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Ärzte und Schwestern, der sagte: 'Er ist ein toter Mann.' Und ich wußte, daß ich die Initiative ergreifen mußte.“ „Was hast Du denn getan?“ fragte ich ihn. „Nun, als mich so ein
Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte und wissen wollte, ob ich auf irgend etwas
allergisch sei, bejahte ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort.
Ich atmete tief durch und brüllte
zurück: 'Auf Schwerkraft!' Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: Ich entscheide mich zu leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot.“ Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner
bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, daß wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben. Die Einstellung ist schließlich alles.
Deshalb sorge Dich nicht um das, was morgen sein wird. Jeden Tag gibt es genug, um das man sich
sorgen muß. Und das Heute ist das Morgen, über das man sich gestern Sorgen gemacht hat.
Ein Ehemann ist zu Hause und sieht im TV ein Fußballspiel, als seine Frau unterbricht: "Liebling, kannst Du das Licht in der Diele reparieren?
Es flimmert jetzt schon wochenlang."
Er schaut sie an und sagt zornig: "Jetzt das Licht reparieren? Hab’ ich ‚Neger’ auf meiner Stirn stehn? Ich glaube nicht."
"Fein!" Dann fragt die Frau: "Gut, könntest Du dann die
Kühlschranktür reparieren?
Sie schließt nicht mehr richtig."
Darauf antwortet er: "Die Kühlschranktür reparieren? Hab’ ich ‚Reparaturdienst’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht."
"Fein!" Dann sagt sie: "Könntest Du denn wenigstens die letzte Stufe der Holzstiege reparieren? Die ist ziemlich brüchig."
"Ich bin kein verdammter Zimmermann und ich will die Stufen nicht
reparieren. Hab’ ich ‚Schreinerei’ auf der Stirn stehn? Ich denke nicht. Ich habe genug von dir. Ich gehe jetzt in die Kneipe."
Also geht er in die Kneipe und trinkt ein paar Stunden.........
Er bekommt ein schlechtes Gewissen weil er seine Frau so schlecht
behandelt hat und beschließt nach Hause zu gehen. Als er nach Hause kommt stellt er fest, daß die Stufen repariert sind. Er geht ins Haus und sieht, dass das Licht im Flur wieder funktioniert. Er geht sich ein Bier holen, und stellt fest, daß auch die Kühlschranktür repariert wurde.
"Liebling", fragt er, "wer hat das alles repariert?"
Sie sagte: "Nun, als Du gingst, habe ich mich raus gesetzt und geschrieen. Da fragte mich ein schöner junger Mann was nicht stimmen würde, und ich erzählte es ihm. Er bot an alle Reparaturen zu machen, und alles was ich tun musste, war entweder mit ihm ins Bett gehen oder ihm einen Kuchen zu backen."
"Und was für einen Kuchen hast du ihm gebacken?“
„Halloooo.......? Steht auf meiner Stirn etwa Dr. Oetker geschrieben? Ich denke nicht."
Zwei gute Kumpels wollen am
Samstagabend einen trinken gehen. Als sie ihre Finanzen überprüfen, stellen sie fest, dass sie zusammen nur noch 50 Cent besitzen. Nicht
genug für einen feucht-fröhlichen Abend. Plötzlich hat einer der beiden eine Idee: Er geht mit den 50 Cent in eine Metzgerei und kauft eine
Bockwurst.
Sein Kumpel will ihn gerade für total bescheuert erklären, als dieser sagt:
"Lass uns mal zusammen in eine Kneipe gehen. Wir bestellen zwei Bier. Wir trinken aus. Dann gehst Du vor mir auf die Knie, öffnest
meinen Hosenschlitz und ziehst die Bockwurst, die ich in der Tasche habe, raus und nimmst sie in den Mund. Du wirst sehen, was passiert."
Die beiden gehen in die nächste
Kneipe, trinken zwei Bier, der eine geht vor dem anderen auf die Knie und fängt an, die Bockwurst in den Mund zu nehmen und daran zu
lutschen. Der Wirt sieht das, ist total sauer: "Raus hier! Solche Sauereien dulde ich nicht in meinem Laden. Raus! Und zwar sofort!"
Die beiden gehen raus. Der eine zum anderen: "Und? Was haben wir
bezahlt? Nichts!"
Rein in die nächste Kneipe, zwei Bier, austrinken, Bockwurstnummer,
sofortiger Rausschmiss.Wieder nichts bezahlt. Nach zwölf weiteren Kneipen lallt der eine den anderen an: "Ich kann nicht mehr. Erstens bin ich total besoffen, und dann tun mir die Knie weh. Du kannst dir nicht vorstellen, wie mir die verdammten Knie wehtun."
Darauf antwortet sein Kumpel:
"Du und deine scheiß Knie. Was soll ich denn sagen? Ich habe nach der sechsten Kneipe die scheiß
Bockwurst verloren!"
Wenn du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es
zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten! Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne
Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel.
Türen und Schränke waren eine
ständige Bedrohung für unsere
Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken
Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die Bremsen
vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen
angingen. Niemand wusste, wo wir waren, und wir hatten nicht mal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne, und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte schuld, außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst du dich noch an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau.
Damit mussten wir leben, denn es interessierte den Erwachsenen nicht.
Wir aßen Kekse, Brot mit Butter dick, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus der Flasche und
niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele,
64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround-Sound, eigene Fernseher, Computer, Smartphone. Wir hatten Freunde. Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir marschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal
brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer
gegenseitiger Eltern. Keiner brachte uns und keiner holt uns ... Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit
Holzstöcken und Tennisbällen.
Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter, und mit den Stöcken stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch
Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen
Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung.
Unsere Taten hatten manchmal
Konsequenzen. Und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauen. Im Gegenteil: Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So was!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft
hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem wussten wir umzugehen. Und du gehörst auch dazu.