Frau Maier begibt sich in eine Tierhandlung und erblickt dort einen prächtigen Papagei.
Auf dem Preisschild steht: ”Papagei: nur 5 Euro.”
” Warum denn so billig ?”, fragt Frau Maier den Tierhändler verwun-
-dert.
Dieser antwort: ” Ich sollte Ihnen vielleicht sagen, dass dieser Papagei zuvor in einem Freudenhaus gelebt hat und deswegen ab und zu ziemlich vulgäres Zeug redet.”
Die Frau lässt sich dies durch den Kopf gehen und entscheidet sich schließlich, den Papagei dennoch zu kaufen. Sie nimmt ihn mit nach Hause, hängt den Käfig im Wohnzimmer auf und wartet darauf, dass der Vogel etwas spricht.
Der Papagei schaut sich um, blickt dann auf seine neue Besitzerin und krächzt: ” Neuer Puff, neue Puffmama.”
Frau Maier ist zuerst geschockt, denkt sich dann aber, dass dies nicht so schlimm sei.
Als die beiden Töchter aus der Schule nach Hause kommen und vom Papagei erblickt werden, krächzt dieser: ” Neuer Puff, neue Puffmama, neue Nutten.”
Die Mutter und die beiden Töchter sind anfangs etwas beleidigt, sehen es aber schließlich gelassen und beschließen, lieber darüber zu lachen.
Einen Augenblick später kommt Familienvater Kurt nach Hause.
Der Vogel sieht ihn und krächzt: ”Hallooooo, Kurt !”
Kommt ein Mädchen freudestrahlend von der Schule nach Hause und
erzählt: "Mama, wir haben heute
zählen gelernt, die anderen können nur bis 3, aber ich kann schon bis 10"
"Das ist ja schön", sagt die Mutter.
"Ist das wohl, weil ich blond bin?" fragt das Mädchen.
"Ja Kind, das ist weil Du blond bist" antwortet die Mutter.
Am nächsten Tag kommt das
Mädchen wieder von der Schule und erzählt freudestrahlend:
"Heute haben wir das Alphabet gelernt. Die anderen können nur von A - C, aber ich kann schon von A - Z"
"Das ist wirklich toll", sagt die
Mutter."
"Ist das wohl, weil ich blond bin?" fragt das Mädchen.
"Ja Kind, das ist weil Du blond bist" antwortet die Mutter.
Am folgenden Tag kommt das
Mädchen wieder freudestrahlend von der Schule und erzählt:
"Wir waren heute schwimmen, die anderen haben noch gar keine Brüste und ich habe schon so große" und zeigt auf Ihre Doppel D.
"Ja" sagt die Mutter.
"Ist das wohl weil ich blond bin?" fragt das Mädchen.
"Nein, Kind", antwortet die Mutter, "das ist so, weil Du schon 23 bist!"
Ein "Date Doktor" gibt 3 Bänkern ein "Benimm-Seminar".
Er fragt den ersten: "Sie haben eine charmante junge Dame zum Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette. Was sagen Sie ?"
Antwortet der erste von der
Sparkasse:
"Was soll ich da schon groß sagen? Ich sag halt: Also, Püppchen, ich muss dann jetzt mal aufs Pissoir pullern gehn."
- "Pfui, schämen Sie sich, also wirklich !!! So spricht man doch nicht mit einer jungen Dame!
Und was meinen Sie von der
Volksbank ???"
"Also, ich sage: Meine Dame, jeder muss mal müssen und
bei mir ist das jetzt soweit."
- "Nun ja, das kann man vielleicht grad noch so durchgehen lassen,
aber so richtig guter Ton ist das immer noch nicht.
Kandidat Nummer drei von der Deutschen Bank, was sagen Sie???"
Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage:
"Gnädiges Fräulein, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen.. Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends auch noch vorstellen werde !"
Der frisch gebackene junge Priester ist zum Abendessen beim Bischof eingeladen. Man plaudert über dies und das und lässt sich von der Haushälterin ein feudales Abendessen servieren.
Der Umgangston zwischen Bischof und Haushälterin lässt den Priester ahnen, dass das Verhältnis der beiden nicht ganz dem Zölibat entspricht. Er lässt sich jedoch nichts anmerken und reist am nächsten Morgen zurück in seine Gemeinde.
Die Haushälterin bemerkt beim Einsortieren des Geschirrs, dass einer der kostbaren Silberlöffel fehlt. Da ansonsten keiner das Haus betreten oder verlassen hat, gibt es nur einen Verdacht.
Sie wendet sich an den Bischof, der dem jungen Priester einen Brief schreibt:
"Ich sage nicht, dass Sie den Löffel gestohlen haben und ich sage nicht, dass sie ihn nicht gestohlen haben. Aber Tatsache ist, dass er fehlt, seit Sie bei uns gespeist haben."
Die Antwort des Priesters: "Ich sage nicht, dass Sie mit Ihrer Haushälterin ein Verhältnis haben und ich sage nicht, dass Sie kein Verhältnis mit Ihrer Haushälterin haben. Aber Tatsache ist, dass Sie den Löffel gefunden hätten, wenn Sie in Ihrem eigenen Bett schlafen würden."