Videospiel-Senior.
Wahrscheinlich werden Sie sich über mein Schreiben ein wenig verwundert zeigen, denn ich bin ein 74jähriger Senior und trotzdem ein großer Nintendo-Freund. Ich residiere in einem Seniorenheim in Frankfurt und veranstalte ab und an ein F-Zero-Wettrennen mit anderen Senioren. Besonders die weiblichen Mitbewohner unseres Hauses sind am talentiertesten bei die-sem Rennspiel. Eine Dame, Jahrgang 1907, hält bei uns den Rekord und fegt alle von der Piste. Da müssen wir alten Herren ganz schön tief durchatmen. Ihr Magazin gefällt uns sehr, nicht zuletzt ob der fehlenden Reklame. Wir finden es auch lobenswert, daß die jüngere Generation außer der Bongo-Bongo-Musik so schöne Hobbies wie Videospiele hat. Das verbin-det Jung und Alt. Weiter sol Mit hochachtungsvollem Gruße aus Goethes Geburtsstadt -
Rudi Schmerbeck, Frankfurt
Sehr geehrter Herr Schmerbeck! Vielen Dank für Ihren Brief, über den wir natürlich sehr erstaunt waren, denn es kommt sicher nicht alle Tage vor, daß uns ein Nintendo-Fan Ihres Alters schreibt, aber warum auch nicht, denn für die Spiele gibt es keine Altersbe-grenzung. Deshalb wünscht Ihnen das gesamte Nintendo Team auch weiterhin viel Spaß beim Spielen.
Es ist ein Samstag wie jeder andere.
Vater liegt auf dem Sofa und liest
Zeitung, während Mama sich um die
Wäsche kümmert. Der kleine Fritzchen
spielt nebenan im Zimmer. Da ruft ihn
sein Vater zu sich: "Fritzchen, geh zu
Mama und sag ihr, ich will mit ihr Zirkus
spielen, das Zelt ist schon aufgebaut."
Daraufhin läuft Fritzchen zu Mama und
teilt ihr mit: "Mama, Papa will mit Dir Zirkus
spielen, das Zelt ist schon aufgebaut!"
Darauf erwidert die Mama: "Sag Papa,
ich kann nicht Zirkus spielen, der Bär hat
Nasenbluten." Fritzchen darauf zu
Papa: "Mama sagt, sie kann nicht mit Dir
Zirkus spielen, der Bär hat
Nasenbluten." Darauf Papa wütend:
"Dann soll sie die Veranstaltung
gefälligst selbst abblasen!"