Mitten im Horror der Belagerung von Leningrad gehörte eine der unerwartetsten Überlebensgeschichten nicht einem Soldaten, sondern Bela – einem Nilpferd aus dem Stadtzoo.
Als ihr Becken trocken blieb, begann ihre Haut aufzureißen und sich zu schälen. Und genau da zeigte sich, was Loyalität wirklich bedeutet: Ihre Pflegerin Jevdokija Daschina gab nicht auf. Tag für Tag schleppte sie ein Fass mit rund 40 Litern Wasser aus der eiskalten, zugefrorenen Newa heran und rieb Belas Haut mit Kampferöl ein – während draußen Bomben fielen und im Alltag alles knapper wurde, sogar das Brot.
Dank dieser Fürsorge erholte sich Bela. Und wenn die Angriffe begannen, fand sie Schutz, indem sie unter Wasser blieb.
In einer Stadt, die hungerte und zerbrach, wurde die Verbindung zwischen einer Frau und ihrem Nilpferd zu einem stillen Symbol: dafür, dass Menschlichkeit nicht verschwindet, nur weil die Welt grausam wird.
Drei alte Omas machen zusammen Urlaub in einer wunderschönen Villa. Eine der drei, 82 Jahre alt, will am Abend ein schönes Bad in der Wanne nehmen. Sie lässt sich Wasser ein, dann will sie in die Wanne steigen. Als sie mit der Fußspitze das Wasser berührt, ruft sie ihren Freundinnen zu: "Mädels, komme ich gerade aus der Wanne oder wollte ich gerade reinsteigen?" Die zweite Oma, 76 Jahre alt, ruft von unten: "Warte, ich komme mal hoch!" Sie läuft die Treppe hoch, bleibt plötzlich mitten auf der Treppe stehen. "Wollte ich gerade hochlaufen oder war ich auf dem Weg nach unten?" Die dritte hat alles mitbekommen und klopft auf den Holztisch im Wohnzimmer. "Hoffentlich werde ich nie so
vergesslich", sagt sie. Dann stockt sie kurz. "Mädels, es hat geklopft!"