Lohnerhöhung Ich, der Penis, beantrage hiermit eine Gehaltserhöhung aus folgenden Gründen: 1. Ich arbeite hart körperlich, 2. Ich arbeite in großen Tiefen, 3. Ich stürze mich, Kopf über zuerst, in meine Arbeit, 4. Ich habe Wochenenden und Feiertags nicht frei, 5. Ich arbeite in einer feuchten Umgebung, 6. Überstunden werden nicht bezahlt, 7. Ich arbeite an einem dunklen Arbeitsplatz, der kaum belüftet wird, 8. Ich arbeite bei hohen Temperaturen, 9. Meine Arbeit setzt mich der Ansteckungs- -gefahr von Krankheiten aus. Lieber Penis, nach der sorgfältigen Prüfung Ihres Antrages, ist die Kommission zu dem Entschluss gekommen, selbigen aus folgenden Gründen abzulehnen: 1. Sie arbeiten keine 8 Stunden durch, 2. Sie schlafen nach kurzer Arbeitszeit ein, 3. Sie folgen nicht immer den Anweisun- -gen des Managements, 4. Sie arbeiten nicht immer dort wo sie angewiesen werden, sondern halten sich öfter in anderen Gegenden auf, 5. Sie ergreifen nicht die Initiative, sondern müssen unter Druck gesetzt und freundlich behandelt werden, bevor Sie überhaupt anfangen zu arbeiten, 6. Sie hinterlassen ihren Arbeitsplatz ziemlich dreckig, 7. Sie halten sich nicht immer an die Sicherheitsanweisungen, z.B. das Tragen von Schutzkleidung, 8. Sie gehen lange vor 65 in Rente, 9. Sie verlassen manchmal den Ihnen zugewiesenen Arbeitsplatz, ohne die Arbeit beendet zu haben, 10. Und als ob das noch nicht genug wäre, haben wir Sie auch noch ständig den Arbeitsplatz verlassen sehen, in Begleitung von zwei sehr verdächtig aussehenden Säcken. Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen Das Management.

Blonde Mutter schreibt blonder Tochter einen Brief: Wenn du diesen Brief bekommst, dann ist der wohl auch angekommen. Wenn nicht, dann lass es mich wissen und ich schreibe es dir neu. Ich schreibe langsam, weil ich weiß, dass du nicht besonders schnell lesen kannst. Das Wetter ist bei uns soweit ganz gut. Letzte Woche hat es nur 2 mal geregnet: Anfang der Woche 3 Tage und auf das Ende zu 4 Tage. Wegen des Mantels, den du haben wolltest, dein Onkel Peter sagte, wenn ich den mit diesen Metallknöp- -fen verschicke wird es zu teuer wegen des Gewichts. Deshalb habe ich sie abgetrennt. Kannst sie ja wieder annähen, denn ich habe sie in die rechte Tasche getan. Dein Vater hat jetzt einen neuen Job. Unter ihm sind 500 Mann! Er mäht das Gras am Friedhof. Deine Schwester Lisa hat vor kurzem geheiratet und erwartet ein Baby. Wir wissen noch nicht welchen Geschlechts, darum kann dir noch nicht sagen ob du Onkel wirst, oder Tante. Wenn es ein Mädchen wird, dann will sie sie wie mich nennen. Finde es etwas seltsam sein Kind "Mutter" zu nennen. Deinem Bruder ist vor kurzem was Blödes passiert: Er hat sein Auto abgesperrt und hatte den Schlüssel im Wagen vergessen. Er musste nach hause zu fuß laufen (10 Kilometer), um den Ersatzschlüssel zu holen, und uns aus dem Auto frei zu lassen. Wenn du deine Cousine Lili triffst, dann richte ihr schöne Grüße von mir aus. Wenn du sie nicht triffst, dann sag ihr nichts. Deine Mutter. P.S. Wollte dir noch etwas Geld in den Brief rein tun, habe aber blöderweise den Umschlag schon zugeklebt.

Ein Hase, ein Fuchs und ein Bär sollen zur Musterung bei der Bundeswehr. Keiner von ihnen möchte eingezogen werden, also überlegen Sie, was sie tun können, um ausgemustert zu werden. Zuerst schauen sie sich den Hasen an. Da sagt der Bär: “ich hab ne Idee. Wir schneiden dir die Ohren ab. Wenn du als Hase ohne ohne Ohren da ankommst, nehmen sie dich auf keinen Fall.“ Also holt der Bär die Riesen Heckenscheren, schneidet die Ohren ab und der Hase macht sich auf den Weg zur Musterung. Nach einiger Zeit kommt er freude- -strahlend zurück, denn einen Hasen ohne Ohren konnte man da nicht gebrauchen. Als nächstes ist der Fuchs an der Reihe. Nach kurzer Überlegung sagt der Hase: “Ich hab’s. Dir schneiden wir den Schwanz ab. Ein Fuchs ohne Schwanz wird niemals genommen.“ Der Hase nimmt wieder die Hecken- -schere, schneiden den Schwanz ab und der Fuchs zieht los. Auch er kommt am Abend überglücklich wieder, denn auch einen Fuchs ohne Schwanz konnten sie nicht gebrauchen. Zuletzt ist der Bär an der Reihe. Angestrengt denken die Freude nach, da hat der Fuchs die Idee: “Pass auf, Bär. Wir hauen dir die Zähne raus. Was sollen die mit nem Bären ohne Zähne anfangen?“ Also nimmt der Fuchs das riesige Kantholz, holt aus und haut dem Bären voll in die Fresse. Der kann kaum noch sprechen und macht sich auf den Weg. Als er am Abend wieder kommt, warten die Freunde schon aufgeregt und fragen: “und, was haben sie gesagt?“ Der Bär antwortet ganz deprimiert: “Die ham gefagt, if bim fu dick!“

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