Ein "Date Doktor" gibt 3 Bänkern ein "Benimm-Seminar".
Er fragt den ersten: "Sie haben eine charmante junge Dame zum Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette. Was sagen Sie ?"
Antwortet der erste von der
Sparkasse:
"Was soll ich da schon groß sagen? Ich sag halt: Also, Püppchen, ich muss dann jetzt mal aufs Pissoir pullern gehn."
- "Pfui, schämen Sie sich, also wirklich !!! So spricht man doch nicht mit einer jungen Dame!
Und was meinen Sie von der
Volksbank ???"
"Also, ich sage: Meine Dame, jeder muss mal müssen und
bei mir ist das jetzt soweit."
- "Nun ja, das kann man vielleicht grad noch so durchgehen lassen,
aber so richtig guter Ton ist das immer noch nicht.
Kandidat Nummer drei von der Deutschen Bank, was sagen Sie???"
Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage:
"Gnädiges Fräulein, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen.. Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends auch noch vorstellen werde !"
Zwölf Priesterkandidaten hatten in St. Pölten viele Jahre eifrig studiert, um Priester zu werden und jetzt
standen sie, vollkommen nackt im Klostergarten in einer Reihe, um ihre endgültige Prüfung zu bestehen.
Vor ihnen stand eine großbusige, sexy, langbeinige Frau in nur minima-
-len Kleidern. Die Prüfung bestand daraus, dass die Frau vor den Kandi-
-daten tanzen sollte und die Kandida-
-ten mit einer mit einem Gummiband befestigten Glocke am Penis ausge-
-rüstet wurden. Würde die Glocke bei einem Kandidaten anfangen zu läuten, würde dieser seine Chance verlieren, Priester zu werden.
Die unwiderstehliche Schönheit legte einen Tanz nach dem anderen vor dem ersten Kandidaten hin, aber kein Ton kam aus der Glocke. Sie setzte beim nächsten fort, und auch dort konnte man die Glocke nicht hören. Sie tanzte und tanzte für alle, ohne bei einem einzigen eine Reaktion vernehmen zu können. Aber als sie beim letzten Kandidaten zu tanzen begann, konnte man zuerst ein ganz leises Läuten hören, ein Läuten, das aber an Stärke zunahm und schließ-
-lich so stark läutete, dass die Glocke zu Boden fiel.
Der schrecklich genierte Priester-
-kandidat bückte sich schnell nach vorne um Die Glocke wieder aufzuhe-
-ben. Da begannen die elf anderen Glocken zu läuten.
Andi zu seiner attraktiven Nachbarin an der Bar: "Ich wäre durchaus bereit, für eine Frau wie Sie 36 000 Mark pro Jahr auszugeben."
Das zieht. Sie geht mit zu ihm, und eine halbe Stunde später hat er sie schon kräftig hergenommen: "So, hier hast du 2,10 Mark. Und nun zieh
Leine!"
"Sag mal, spinnst du? " will die Frau wissen, "erst war von 36 Mille die Rede und jetzt . . . . "
"Pass auf, das kann ich dir genau vorrechnen: 36 000 im Jahr,
das sind 3000 im Monat. Das macht rund 100 Mark am Tag, 4,20 in der Stunde. Und eine halbe Stunde warst du hier........"
Bei "Wetten, dass..." behauptet ein Kandidat: "Ich kann mit verbundenen Augen durch bloßes Anfühlen alle Perserteppiche mit Provinz, Knoten-
-dichte und Wollart erkennen."
Es werden 20 Teppiche ausgewählt, von denen er fünf erkennen soll.
Die Wette läuft! 1. Teppich wird aus-
-gewählt: Der Kandidat fühlt den
Teppich ab und errät: "Dies ist ein Ghioda-Wandteppich aus Gazintep, Süd-Anatolien, 40000 Knoten pro Quadratmeter, 20x20 Textur, Wolle aus dem seltenen Mergoum-Schaf!"
Richtig! Applaus, Applaus! 2. Teppich: Der Kandidat fühlt den Teppich ab und errät: "Dies ist ein Bodenteppich Aghlabides aus Kairouan, hexagonal, 25000 Knoten pro Quadratmeter,
50x50 Textur, Seide aus den speziell gezüchteten Konya-Seiden-Raupen."
Wieder richtig!! Applaus, Applaus!! So geht es weiter mit den anderen Teppichen, er errät alles richtig, er ist der Wettkönig! Nach der erfolgrei-
-chen Show gibt es natürlich eine Riesen-Party mit allen beteiligten Leuten, auch seine Frau, die im
Publikum saß, ist selbstverständlich mitgekommen. Um 4 Uhr morgens legt er sich im Hotel zu seiner Frau ins Bett.
Am nächsten Morgen beim Frühstück ist sie stocksauer: "Dass du in der After-Show Party als Wettkönig auf alle angestoßen hast und gut einen gesoffen hast, das verzeih ich dir! Dass du dann mehr neben als ins Hotelklo gekotzt hast, das verzeih ich dir auch noch. Aber dass du mir im Schlaf an die Muschi gegriffen hast und in deinem Rausch gesagt hast: Bastmatte, Billigfabrikat, alt, mit Loch und renovierungsbedürftig! - DAS verzeih ich dir nie!"