Olympiade, Disziplin Hammerwerfen.
Ein Amerikaner 1,95 m groß 90 kg schwer, Traumfigur, betritt den Kreis und wirft den Hammer 115 Meter weit. WELTREKORD. Die Presse fragt den Athleten: "Wie ist ein solcher Rekord möglich?".
- "Ganz einfach: Mein Großvater war Holzfäller, mein Vater ist Holzfäller, ich bin Holzfäller. Wir sind Naturburschen. Als Nächstes betritt ein Russe, 2,05 m, 110 kg rustikal den Platz und wirft 145 Meter weit. Die Presse fragt wie man einen gerade geworfen Weltrekord so überbieten kann.
Der Russe antwortet: " Mein Opa war Stahlarbeiter, mein Vater war Stahlarbeiter und ich bin Stahlarbeiter, wir sind stahlharte Jungs!"
Nun betritt der Deutsche den Platz. 1,65 Meter groß 80 kg schwer, Bierbauch. Er wirft den Hammer 400 Meter aus dem Stand. Die Presse glaubt nicht was sie sieht, und hackt nach.
Der Deutsche antwortet: Mein Großvater war arbeitslos, mein Vater ist arbeitslos und ich bin arbeitslos.
Und mein Vater hat immer gesagt: Jung! Wenn du in deinem Leben einmal ein Werkzeug in die Hand bekommst, schmeiß es so weit weg wie du kannst!"
Mein Altersruheplan:
Ich habe so eben beschlossen:
"Ich will ins Altersheim."
Wenn ich einmal in späterer Zukunft alt und klapprig bin, werde ich ganz bestimmt nicht in ein Altenheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.
Die Abrechnung dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert. "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag!"
Seine Reservierung für Kreuzfahrtschiff "Aida" geprüft und muss eine Langzeitreise als Rentner oder Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz!!!).
Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 € pro Tag übrig.
Ich habe also mindestens zehn freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bord-
-restaurants wackele oder mir das Essen von Room Service auf das Zimmer, also in die Kabine bringen lassen. Das heißt in anderen Worten, ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen. Die "Aida" hat drei Swimming-
-pools, einen Fitnessroom, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen Patienten.
Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab. Alle 8 - 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
Fernseher defekt? Glühbirne kaputt?
Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
Frische Bettwäsche und Handtücher jeden Tag sind selbstverständlich, und ich muss nicht einmal danach fragen.
Wenn ich im Altenheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der "Aida" bekomme ich für den Rest der Reise eines Suite und werde vom Bordarzt kostenlos behandelt.
Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem seine Passagiere eines Kreuz-
-fahrtschiffes vom Personal bedrängt oder gar misshandelt worden wären. Auf Pflegeheim betrifft dies nicht im gleichen Umfange zu.
Nun das Beste:
Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien, wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, sondern "just call shore to ship". Auf der "Aida " spar ich jeden Tag 50 € und ich muss nicht einmal für meine Beerdigung ansparen.
Mein letzter Wunsch ist dann nur:
Werft mich einfach über die Reling.
Das ist nämlich auch kostenlos.
Ein Amerikaner, ein Deutscher und ein Tiroler sitzen in einer Tiroler Skihütte beisammen. Der Amerikaner bestellt ein Glas "Budweiser", trinkt es auf einen Zug aus, wirft das Glas in die Luft, zieht seinen Revolver und zerschießt das Glas in tausend Scherben.
"Wir haben in Amerika so viel Geld, wir trinken nie aus einem Glas zweimal!"
Das kann sich der Deutsche nicht bieten lassen, bestellt ein Glas "Warsteiner", trinkt aus, wirft das Glas in die Luft, schnappt sich den Revolver des Amerika-
-ners, zerschießt das Glas und meint:
"Wir haben in Deutschland so viel Geld, wir trinken auch nie aus einem Glas zweimal!"
Da bestellt sich der Tiroler ein Glas "Gösser", trinkt aus, nimmt die Pistole des Amerikaners, knallt den Deutschen ab, und meint: "Mir ham in Tirol so vü Deitsche, mir trinken nie mit oan zwoamol!"...
Ein Bauernhof im schönen Schwabenland:
Ein amerikanischer Tourist kommt auf den Bauernhof und möchte vom Bauern für einen stolzen Preis 200kg Pferdehaare kaufen.
Der Bauer überlegt nicht lange und geht den Handel ein.
Alle Rösser werden geschoren und ihr Haar gewogen. 199,9 kg - 100 Gramm fehlen noch.
Der Bauer, nicht dumm, denkt an seinen Großvater, der einen langen Bart und fülliges Haupthaar hat. Dieser wird, ohne gefragt zu werden, sofort geschoren.
Der Handel ist perfekt, die 200 kg sind vollständig, der Bauer bekommt sein Geld. Am nächsten Tag kommt der Bauer von der täglichen Arbeit auf den Hof zurück und findet den Großvater verstört auf einem Baum sitzen.
Der Bauer: "Großvater was machst du da oben, willst Du nicht runter kommen?"
Der Großvater: "Nein, der Amerikaner ist wieder da. Heute möchte er 50 Eier, wir haben aber nur 48."
Ein Amerikaner ist einige Zeit in
Deutschland und lernt hier auch ein Mädchen kennen.
Wieder zurück in den USA schreibt er ihr einen Brief, in welchem auch folgendes steht: "Solltest Du etwas von mir bekommen haben und es ist ein Mädchen, nenne sie bitte nicht Mary, sondern Maria, das klingt deutscher. Wenn es ein Junge wird, nenne ihn bitte nicht Joe, sondern Johannes, das klingt deutscher."
Schreibt sie zurück: "Solltest Du etwas von mir bekommen haben, nenne es bitte nicht Tripper, sondern Trapper, das klingt amerikanischer!"