Treffen sich zwei Achtzigjährige:
"Na, wie gehts denn so?"
"Fantastisch, ich hab eine neue
Freundin!"
"Sag bloß." "Sie ist dreiundzwanzig, nächste Woche fahren wir zusammen in Urlaub."
"Hui, wünsche viel Vergnügen,
erzählst mir dann wie's war?"
Zurück aus dem Urlaub: "Na, wie war's?"
"Fantastisch! Essen, Konzerte,
Theater, es war traumhaft."
"Ja, und wie war's mit der Liebe?"
"Fast jeden Tag!"
"Fast jeden Tag???"
"Ja - fast am Montag, fast am
Dienstag...!"
Die neue Lehrerin, jung, super
hübsch mit einer Wahnsinns Figur ist der Schwarm aller Jungs in der Klasse.
„Heute …“ schreibt sie an die Tafel, als Fritzchen plötzlich ruft: „Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!“
„Fritzchen,“ sagt sie, „Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will ich Dich nicht mehr sehen!“
Ok, Fritzchen geht heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse.
Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrein etwas mit der linken Hand, und Fritzchen ruft: „Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!“
„Jetzt reicht es mir aber,“ sagt die Lehrerin. „geh nach Hause! Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen. Und Deine Eltern rufe ich auch an!“
Fritzchen erlebt 3 wundervolle
schulfreie Tage. Am Montag erscheint er wieder im Unterricht. Bis in die 4. Stunde geht auch alles gut. Da bricht der Lehrerin die Kreide ab, und sie bückt sich, um sie wieder aufzuheben.
„Das war’s dann Jungs,“ ruft
Fritzchen und nimmt seinen Ranzen,
„ich seh‘ Euch nächstes Schuljahr!“
Ein älterer grauhaariger Mann betrat am Freitag abend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft.
Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz besonderen Ring für seine
Freundin suche.
Der Juwelier überprüfte seine
Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an.
Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstan-
-den haben. Ich wollte etwas ganz Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“
Nach diesem Hinweis ging der Juwe-
-lier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck aufbewahrte, und kam mit einem echten Prachtex-
-emplar zurück.
„Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier.
Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor
Aufregung.
Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir.“
Der Juwelier war äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle.
„Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist.
Ich stelle ihn hier gleich aus und sie können gleich am Montag morgen bei der Bank anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montag abend, um den Ring abzuholen.“
Früh am Montag morgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an.
„Hören Sie, es ist kein einziger Cent auf dem Konto, das sie mir genannt haben.“
„Ich weiß“, sagte der ältere Herr
betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein geiles Wochen-
-ende ich hatte?“
Ein älterer grauhaariger Mann betrat am Freitag abend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft.
Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz besonderen Ring für seine
Freundin suche.
Der Juwelier überprüfte seine
Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an.
Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstan-
-den haben. Ich wollte etwas ganz Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“
Nach diesem Hinweis ging der Juwe-
-lier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck aufbewahrte, und kam mit einem echten Prachtex-
-emplar zurück.
„Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier.
Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor
Aufregung.
Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir.“
Der Juwelier war äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle.
„Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist.
Ich stelle ihn hier gleich aus und sie können gleich am Montag morgen bei der Bank anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montag abend, um den Ring abzuholen.“
Früh am Montag morgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an.
„Hören Sie, es ist kein einziger Cent auf dem Konto, das sie mir genannt haben.“
„Ich weiß“, sagte der ältere Herr
betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein geiles Wochen-
-ende ich hatte?“
Ein älterer grauhaariger Mann betrat am Freitag abend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft.
Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz besonderen Ring für seine
Freundin suche.
Der Juwelier überprüfte seine
Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an.
Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstan-
-den haben. Ich wollte etwas ganz Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“
Nach diesem Hinweis ging der Juwe-
-lier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck aufbewahrte, und kam mit einem echten Prachtex-
-emplar zurück.
„Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier.
Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor
Aufregung.
Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir.“
Der Juwelier war äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle.
„Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist.
Ich stelle ihn hier gleich aus und sie können gleich am Montag morgen bei der Bank anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montag abend, um den Ring abzuholen.“
Früh am Montag morgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an.
„Hören Sie, es ist kein einziger Cent auf dem Konto, das sie mir genannt haben.“
„Ich weiß“, sagte der ältere Herr
betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein geiles Wochen-
-ende ich hatte?“
Ein älterer, weißhaariger Herr betrat am Freitagabend in Begleitung einer jungen, sehr attraktiven Dame ein vornehmes Juweliergeschäft. Er sagte dem Inhaber, dass er einen ganz
besonderen Ring für seine Freundin suche.
Der Juwelier überprüfte seine
Kollektion und bot dem Kunden einen Ring im Wert von 5000 Euro an.
Der ältere Herr sagte: „Ich glaube nicht, dass Sie mich richtig verstanden haben. Ich wollte etwas ganz
Spezielles, etwas ganz Ausgefallenes haben.“
Nach diesem Hinweis ging der
Juwelier in seinen Tresorraum, wo er den teuersten Schmuck
aufbewahrte, und kam mit einem
echten Prachtexemplar zurück. „Hier ist ein ganz besonders schöner Ring zum Preis von 40.000 Euro“, erklärte der Juwelier.
Die Augen der jungen Dame funkelten und ihr ganzer Körper bebte vor
Aufregung. Als der ältere Herr dies bemerkte, sagte er: „Diesen Ring nehmen wir!“ Der Juwelier war
äußerst zufrieden mit diesem guten Geschäft und fragte, wie denn die Bezahlung erfolgen solle.
„Per Scheck“, sagte der ältere Herr. „Ich weiß, Sie wollen sichergehen, dass der Scheck gedeckt ist. Ich stelle ihn hier gleich aus und Sie können am Montagmorgen bei der Bank
anrufen und sich die Bestätigung geben lassen. Ich komme dann am Montagabend, um den Ring abzuholen.“
Früh am Montagmorgen rief ein sehr aufgeregter Juwelier bei dem älteren Herrn an. „Hören Sie, es ist kein
einziger Cent auf dem Konto, das Sie mir genannt haben!“
„Ich weiß“, sagte der ältere Herr
betont lässig, „aber können Sie sich vorstellen, was für ein herrliches Wochenende ich hatte?“