Ein Mafia Pate findet heraus, dass sein Buchhalter Guido ihn um 10 Millionen Dollar betrogen hat.
Sein Buchhalter ist taub - das war der Grund, warum er den Job über-
-haupt erst bekam. Es wurde ange-
-nommen, dass Guido vor Gericht nicht aussagen könnte, weil er ja nichts hört.
Der Pate nimmt seinen Anwalt mit, um Guido über seine fehlenden 10 Millionen Dollar auszuquetschen, denn der Antwalt kann die Gebärden-
-sprache.
Der Pate befiehlt dem Anwalt: "Frag ihn wo das Geld ist!"
Mit Gebärdensprache fragt der Anwalt Guido: "Wo ist das Geld?"
Guido antwortet: "Ich weiß nicht, wovon du redest."
Der Anwalt berichtet dem Pate: "Er sagt, er weiß nicht, wovon du redest."
Der Pate zieht eine Pistole, drückt sie Guido an den Kopf und sagt: "Sag ihm ich will eine Antwort oder ich werde ihn töten"
Der Anwalt deutet Guido: "Er wird dich töten, wenn du es ihm nicht sagst."
Guido zittert und sagt:
"OK! Sie gewinnen! Das Geld ist in einer braunen Aktentasche, begraben hinter dem Schuppen bei meinem Vetter Bruno am Haus."
Der Pate zischt den Anwalt an: "Was hat er gesagt?"
Der Anwalt antwortet: "Er sagt, Sie haben nicht den Arsch in der Hose, um den Abzug zu drücken."
So, meine Zukunft ist endlich geklärt!
"Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!!
Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff.
Die Gründe dafür hat mir unsere
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reser-
-vierung für das Kreuzfahrtschiff
"Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder
Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!!
1. Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
Shampoo.
4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen
Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
6. Fernseher defekt? Glühbirne
kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
7. Frische Bettwäsche und Hand-
-tücher jeden Tag sind selbstverstän-
-dlich und ich muss nicht einmal
danach fragen.
8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen.
Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos.
9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom
Personal bedrängt oder gar misshan-
-delt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!!
10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, son-
-dern "just call shore to ship".
Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!!
p.s.: Wenn Du mit von der Partie sein willst, besetzen wir einfach den
ganzen Kutter!!!
Das wird lustig :) :) :) Wer macht mit?
Ein steinalter Mann hat gerade eine bildhübsche, junge Frau geheiratet. Beide finden sich zum Flittern in
einem Hotel ein. Das Personal grinst in sich hinein und lästert: "Guck Dir den Opa an, der kommt morgen früh sicher total geschafft zum Frühstück."
Am nächsten Morgen kommt der alte Herr fröhlich runter, während seine Gattin auf dem Zahnfleisch kriecht. Nach zwei Wochen flittern, am Tag der Abreise, traut sich das Personal, die Frau zu fragen:
"Sagen Sie, sie waren zwei Wochen lange immer erledigt, wir dachten das eigentlich eher von ihrem Mann?"
"Ach," klagt sie,"als ich ihn geheiratet habe, hat er gesagt, er hätte 30 Jahre lang gespart. Und ich dachte, er meint Geld!"