Ein Amerikaner kommt in eine Bank und erkundigt sich nach den Zinsen für ein Darlehen von 25 Dollar auf sechs Monate.
"1,50 Dollar", sagt ihm der Leiter der Kreditabteilung.
"Ausgezeichnet", sagt der Ami.
"Ich nehme das Darlehen, aber ich lasse ihnen als Sicherheit meinen neuen Wagen da, bis ich die 25 Dollar zurück-
-gezahlt habe."
Der Bankmann meint zwar, bei einem so kleinen Kredit sei keinerlei Sicherheit erforderlich, aber der Ami besteht darauf. Am nächsten Tag erzählt er einem Freund von seiner Transaktion.
"Die müssen dich für verrückt halten", sagt der.
"Wo hat es das je gegeben, dass man für lumpige 25 Dollar sechs Monate lang einen nagelneuen Wagen bei der Bank stehen lässt?"
- "Sollen die mich für verrückt halten. Ich reise morgen für sechs Monate nach Europa. Wo sonst kann ich meinen Wagen ein halbes Jahr lang für 1,50 Dollar unterstellen?"
Unterhalten sich zwei Krankenschwestern:
"Heute haben wir einen bekommen, der hat alles -Syphilis, Aids, Herpes, Krebs, Cholera, Hepatitis, Ruhr,..."
"Und was macht ihr mit dem?"
"In der Früh bekommt er einen Toast, zu Mittag eine Pizza und am Abend ein Omelett!"
"Und, das hilft?"
"Nein, aber das alles geht unter der Tür der Isolierstation durch!"
Ein frisch beförderter Oberst inspiziert das ihm eben übergebene Regiment und die Kasernenräume.
Als er vom Stabsarzt durch die Sanität-
-sanstalt geleitet wird, sieht er einen Schwerkranken und fragt: "Äh, was fehlt dem Kerl?"
"Typhus, Herr Oberst."
"Typhus? Äh, ja - scheußliche Krankheit. Selbst schon gehabt. Entweder man krepiert oder man wird blödsinnig..."
Frau Müllers Geschirrspüler war kaputt. Deshalb rief sie den Servicemann, der sich für den nächsten Vormittag ankündigte. Da sie zu der Zeit einen Termin hatte, den sie nicht verschieben konnte, sagte sie ihm am Telefon:
'Ich lasse den Schlüssel unter der Türmatte. Reparieren Sie den Geschirrspüler und lassen Sie die Rechnung auf dem Küchentisch. Übrigens brauchen Sie keine Angst vor meinem Hund zu haben, der tut ihnen nichts.
Aber auf keinen Fall, unter gar keinen Umständen dürfen Sie mit dem Papagei sprechen!' Als der Servicemann am nächsten Tag kam, war alles so wie angekündigt.
Der Hund war der größte und furchter-
-regendste, den er je gesehen hatte, doch er war ganz friedlich und beobachtete ihn ganz ruhig bei der Arbeit.
Der Papagei hingegen bewarf ihn mit Nüssen, schrie, schimpfte, und bedachte ihn ununterbrochen mit den übelsten Ausdrücken.
Schließlich konnte sich der Techniker nicht mehr zurückhalten und schrie:
'Halts Maul, du hässlicher, dummer Vogel!' Worauf der Papagei antwortete:
'Fass, Pluto!'
WARUM KÖNNEN MÄNNER AUCH NIE AUF FRAUEN HÖREN?!
...und die Moral von der Geschichte:
Gehorche den Frauen, auch wenn sie einen Vogel haben.