Ein Handelsreisender kommt in eine kleine Stadt mit nur einem Hotel.
Er nimmt sich ein Zimmer in dem Hotel und fragt auch gleich den Wirt:
"Sagen Sie mal, haben sie auch
Frauen zum Poppen hier?"
"Ne," sagt der Wirt, "wir haben nur unseren Franz!"
Der Handelsreisende guckt ein wenig verwirrt und meint: "Ach, lassen Sie mal lieber dann."
Abends liegt er im Bett und sein Trieb wird immer stärker. Schließlich kann er sich kaum noch beherrschen und geht wieder zum Wirt runter.
"Wissen Sie was, rufen Sie doch den Franz an, er soll kommen. Was nimmt der denn so?" sagte der
Handelsreisende zum Wirt.
Der Wirt: "Tja, es kostet 80,-EUR!"
Der Handelsreisende daraufhin: "Na gut, und wie läuft es dann ab? Ich gebe Franz die 80, -EUR und dann wird gepoppt?"
Der Wirt: "Nein, nicht ganz, 40,-EUR bekommt unser Bürgermeister, es ist seine Stadt und er hat es eigentlich nicht so gerne. Dann ist er beruhigt und sagt auch nix."
"Naja," meint der Handelsreisende, "dann bekommt Franz eben nur noch 40,-EUR, mir egal."
Der Wirt: "Hmmm... , auch das nicht. 20,-EUR kriege ich, das hier ist mein Hotel und ich habe es auch nicht so gerne!"
Der Handelsreisende: "Mir soll es Recht sein, wenn Franz dann mit einem Zwanni einverstanden ist...! Also gebe ich Franz die 20,-EUR und dann geht es los, ja?"
Der Wirt: "Schon wieder falsch, die letzten 20,-EUR teilen sich Michael und Stefan, die halten Franz fest, der hat es nämlich auch nicht so
gerne!"
Ein Arbeitsloser bewirbt sich als
Reinigungskraft bei Microsoft. Der Personalleiter lässt ihn als Test den Boden reinigen. Darauf folgt ein
Interview und schließlich teilt er ihm mit: "Sie sind eingestellt, geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen."
Der Mann sagt ihm, dass er weder einen Computer besitzt noch
entsprechend eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihm, dass er ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann.
Der Mann verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 $ in der Tasche. Er beschließt in den nächsten
Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt er sein Kapital. Er wiederholt die Aktion 3 mal und hat am Ende 160 $.
Er realisiert, dass er auf diese Art und Weise seine Existenz bestreiten kann, also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.
Jeden Tag verdoppelt oder
verdreifacht er sein Kapital. In kurzer Zeit kauft er sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald
verfügt er über einen kleinen Fuhrpark für seine Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der USA.
Er beschließt, an seine Zukunft zu denken, und möchte einen Finanzplan für sich und seine Familie erstellen lassen. Er setzt sich mit einem Berater in Verbindung und sie erarbeiten einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter ihn nach seiner E-Mail-Adresse, um ihm die entsprechenden Unterlagen
schicken zu können.
Der Typ antwortet ihm, dass er nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail besitzt.
Der Versicherungsvertreter
schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine
E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!"
Der Mann überlegt und sagt: "Ich wäre Putzfrau bei Microsoft."
Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.
Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine E- Mail.
Lehre Nr. 3: Auch ohne E-Mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden.
Lehre Nr. 4: Wenn Du diese
Geschichte per E-Mail erhalten hast, sind die Chancen, Putzfrau zu werden, größer als die, Milliardär zu werden.
Und eines Tages,
in Deinem Leben,
ist da plötzlich jemand,
der Dir zuhört, ohne Dich
zu unterbrechen. Er hört sich
Deine Vergangenheit an, er
gibt, ohne eine
Gegenleistung zu
verlangen, hilft ohne das man
fragen muss, alte Wunden heilt,
ohne es zu wissen, lacht
und scherzt mit Dir, gibt Dir
wieder Mut und Hoffnung
und zeigt Dir, dass alles auch
ganz anders sein kann, und
gibt Dir einfach nur das Gefühl,
das Du was ganz
Besonderes bist und
Dich liebt bis zum Mond und
wieder zurück.
Der Großvater ist gestorben.
Die Enkelin fragt nun die Großmutter, aus welchem tragischen Grund der Opa gestorben sei.
Die Großmutter offenbart nun der Enkelin: "Tja, meine Kleine, der Opa ist beim Sonntag-Morgen-Sex
gestorben."
Die Enkelin völlig entsetzt: "Was, in eurem Alter hattet ihr noch Sex?"
Darauf die Oma: "Ja, ja. Sonntag
morgens war immer recht gut, immer im Rhythmus des Glockenschlages. Beim Ding rein und beim Dong wieder raus."
Die Enkelin kann es nicht glauben und fragt erneut nach.
Darauf wieder die Großmutter: "Ja, ja, wie schon gesagt, beim Ding rein und beim Dong wieder raus, und
wenn dieser beschissene Eiswagen mit seinem blöden Gebimmel nicht gewesen wäre, dann wär der Opa noch am Leben !!!"
Eine junge Frau möchte sich ein
neues Bett kaufen.
In der Schlafzimmerabteilung
empfiehlt ihr der Verkäufer ein
brandneues Modell.
Sagt die Frau: „Das ist mir zu tief."
Darauf der Verkäufer: „Zu tief? Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter, wo man mit einer Leiter ins Bett
gestiegen ist."
„Ich zeige es Ihnen", erwidert die Frau, zieht sich aus, legt sich ins Bett und fordert den Verkäufer auf, dasselbe zu tun.
Der Verkäufer steigt zu der Frau ins Bett und als beide gerade bei der Sache sind ruft diese plötzlich: „Hilfe, da kommt mein Mann!"
Der Verkäufer versucht flugs, unter das Bett zu kriechen, was ihm aber nicht gelingt. Darauf die Frau: „Sehen Sie, ich sagte doch, es ist zu tief..."
Ich war gerade auf dem Weg ins Bett, als meine Tochter mich aufmerksam machte, dass ich Licht im Carport brennen lassen hatte. Ich öffnete die Tür zum Wintergarten, um das Licht im Carport auszuschalten, sah dann aber, dass im Carport Einbrecher dabei waren, Geräte zu stehlen.
Ich rief die Polizei an, wo man mich fragte, ob die Einbrecher auch bei uns im Wohnhaus wären.
Ich sagte: "Nein, aber da sind
Einbrecher im Carport, die gerade dabei sind, mich zu bestehlen."
Der Polizist sagte "Alle Einsatzwagen sind beschäftigt. Schließen Sie die Türen zum Wohnhaus ab. Sobald eine Funkstreife zur Verfügung steht, schicke ich diese sofort bei Ihnen vorbei."
Ich sagte: "Okay."
Legte auf und zählte bis 30. Dann rief Ich wieder bei der Polizei an.
"Hallo, ich habe eben gerade bei
Ihnen angerufen, weil Einbrecher Sachen aus meinem Carport stehlen. Sie brauchen sich jetzt nicht mehr zu beeilen, ich habe soeben beide erschossen."
Und legte auf.
Keine fünf Minuten später trafen 6 Einsatzwagen der Polizei, ein
Sondereinsatz-Kommando,
ein Hubschrauber, drei Löschwagen der Feuerwehr, ein Rettungssanitäter und ein Krankenwagen am Haus ein.
Beide Einbrecher wurden auf frischer Tat festgenommen!!
Einer der Polizisten sagte dann zu Mir: "Sie haben doch gesagt, Sie
hätten die Einbrecher erschossen?!
Ich antwortete: "Und Sie haben
gesagt, es wäre niemand verfügbar!"