Oma.
Sie ist schon alt aber sehr weise, ihr Leben war wie eine große Reise.
Sie schuftete ihr ganzes Leben, sie liebte es zu "Geben".
Bei Problemen hatte sie immer einen Rat.
sie vollbrachte jeden Tag eine gute Tat.
Die Familie war ihr stets heilig.
sie war nie auf jemanden beleidigt.
Jammern, das kannte sie nicht, helfen wo sie nur konnte, war ihre Pflicht.
Waren ihre Kinder traurig, spendete sie Trost.
mit einem Küsschen auf die Stirn wurden sie liebkost.
Gab es wenig zu essen, verzichtete sie.
Oma zauberte immer etwas, ganz egal wie.
Sie schaffte soviel in ihrem Leben, eine Oma noch zu haben ist ein Segen.
Ich bin so froh, dass es die Oma gibt, noch dazu, wenn sie dich so liebt.
Ich werde meine Oma immer verehren.
ihr keinen Wunsch von den Lippen verwehren.
Denn irgendwann wird sie gehen und ich werde sie nie mehr sehen.
Bis dahin habe ich vor Oma den größten Respekt, denn sie hat in mir sehr viel Gutes erweckt.
Mit diesen Zeilen möchte ich meiner Oma danke sagen und ich hoffe, dich gibt es noch, auch noch nach Jahren.
„Es will ja keiner mehr arbeiten."
Ne ihr dummen Bastarde, es will einfach nur keiner mehr einstellen. Nach der elften Absage innerhalb von nichtmal zwei Monaten habe ich halt einfach absolut kein Interesse daran, euch noch mal in den Arsch zu kriechen für 13,80€ die Stunde. Überall hört man, dass es ja an Arbeitskräften mangelt und, dass man ja total einfach auch einen Job in der Gastro bekommen könnte. Ne, nix da, die wollen einfach nur den nächsten Lohnsklaven, der jeden Tag der Woche um fünf Uhr morgens aufsteht um den gottverdammten Rentner, die unbedingt ihr 6:30 Uhr Frühstück im Restaurant brauchen, ihre dreckigen Croissants mit Kaffee anzureichen. Gleichzeitig nur herablassende Kommentare und nen Gehalt, mit dem man sich vielleicht mit ganz viel Fantasie den monatlichen Döner leisten kann.