Ein Manager sitzt im Flugzeug neben einem kleinen Mädchen. Nach einiger Zeit wendet er sich ihr zu und sagt, dass die Zeit schneller vergeht, wenn man miteinander spricht. Das Mädchen schließt langsam ihr Buch und fragt, worüber er sprechen wolle. Er schlägt Atomstrom vor. Daraufhin meint sie, das sei interessant, aber zuerst hat sie eine Frage: Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle Gras, aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Haufen und das Pferd Klumpen getrockneten Grases. Warum, fragt sie, sei das so? Der Manager überlegt kurz und gibt zu, keine Ahnung zu haben. Daraufhin antwortet das Mädchen: „Fühlen Sie sich wirklich kompetent, über Atomstrom zu reden, wenn Sie nicht einmal etwas über Scheiße wissen?"
Laika war kein Held aus freiem Willen. Sie war ein kleines Straßenhündchen, das von den Menschen ausgewählt wurde, weil man glaubte, dass ein Tier aus harten Bedingungen besonders widerstandsfähig sei. Für die Welt wurde sie später zu einem Symbol der Raumfahrt. Doch hinter dieser Geschichte steht auch eine traurige Wahrheit: Laika wurde nicht gerettet, um zu leben, sondern benutzt, um ein Ziel zu erreichen.
Als sie 1957 mit Sputnik 2 ins All geschickt wurde, wusste man bereits, dass es für sie keine Rückkehr geben würde. Ihre Reise war keine mutige Entscheidung, sondern ein Opfer, das andere für sie getroffen hatten. Während die Welt über den technischen Fortschritt staunte, saß ein wehrloses Tier allein in einer Kapsel, ohne zu verstehen, warum es dort war und warum niemand sie zurückholen würde.
Gerade das macht ihre Geschichte bis heute so schmerzhaft. Laika steht nicht nur für den Beginn eines neuen Zeitalters, sondern auch für den Preis, den oft nicht die Mächtigen zahlen, sondern die Schwächsten. Tiere wurden immer wieder für menschliche Ziele eingesetzt, getestet und geopfert, obwohl sie selbst nie zustimmen konnten. Ihr Leben wurde in den Dienst eines Fortschritts gestellt, den andere feierten.
Und doch berührt Laika die Menschen bis heute, weil sie mehr war als nur ein Versuchstier. Sie war ein lebendiges Wesen mit Angst, mit Herzschlag, mit einem Leben, das genauso zählte. Genau deshalb bleibt ihr Name in Erinnerung. Nicht nur wegen der Raumfahrt, sondern auch als Mahnung, dass wissenschaftlicher Ehrgeiz niemals dazu führen sollte, Mitgefühl zu verlieren.
Laikas Geschichte ist also nicht nur eine Geschichte über den Weltraum. Sie ist auch eine Geschichte über Macht, über Opfer und über die Frage, wie weit der Mensch gehen darf, wenn er etwas Großes erreichen will.
Also eigentlich war Jesus ja voll der Influencer, nur halt mit extrem wenig Reichweite, weil er nar 12 Follower hatte. Und manche Leute behaupten jetzt, er hatte auch viele Fake News verbreitet, obwohl ich mich frage, wie das gehen soll, weil es damals ja weder WLAN noch Handys gab und wahrscheinlich nicht mal jemand wusste, wie man "Like" buchstabiert. Ausserdem glaube ich, dass die Juenger sowieso die besseren Storys gemacht haetten, weil Jugenliche davan echt mehr Ahnung haben, aber das steht leider nicht im Buch, das wir lesen muessen.