Eine wohlhabende alte Dame geht auf eine Fotosafari in Afrika. Damit sie nicht allein ist, nimmt sie ihren treuen Dackel mit. Eines Tages jagt der Dackel einigen Schmetterlingen nach und verläuft sich.
Während er ziellos herumwandert, entdeckt er, daß ein Leopard auf ihn zurast, offensichtlich hungrig.
"Au weia", denkt der Dackel, "jetzt gibt's Ärger!"
Da sieht er ganz in der Nähe auf dem Boden einige Knochen liegen.
Schnell setzt er sich daneben und beginnt auf den Knochen zu kauen, mit dem Rücken zum nahenden
Leopard. Gerade als der zum Sprung ansetzt, sagt der Dackel laut: "Mann, das war ein leckerer Leopard.
Ich frage mich, ob's hier noch mehr
davon gibt."
Der Leopard hört das und bremst sofort ab, bekommt's mit der Angst und schleicht sich in den Busch. "Puh", sagt er zu sich, "das war
knapp. Fast hätte mich der Dackel erwischt."
Ein Affe hat den Vorfall von einem Baum in der Nähe beobachtet und überlegt, wie er ihn zu seinem Vorteil nutzen kann, indem er den Dackel beim Leoparden verpfeift.
Und schon zieht er los.
Der Dackel hat aber gesehen, wie der Affe dem Leoparden folgt und denkt sich, daß da was im Busch ist.
Kurz danach holt der Affe den
Leoparden ein, verrät den Dackel und schmeichelt sich damit beim Leoparden ein.
Der ist stinksauer, weil ihn der Dackel veräppelt hat, und sagt: "Komm, Affe, spring auf meinen Rücken, ich zeig dir, wie's so einem Mistköter ergeht."
Nun sieht der Dackel, daß der
Leopard mit dem Affen auf dem
Rücken zurückkommt, und er
überlegt, was er bloß machen soll.
Aber anstatt wegzurennen, setzt sich der Dackel wieder hin und wendet dem Angreifer den Rücken zu, als hätte er ihn noch nicht gesehen.
Gerade als der Leopard nahe genug ist, hört er, wie der Dackel sagt:
"Wo bleibt der verfluchte Affe?
Ich habe ihn schon vor einer halben Stunde losgeschickt, mir noch einen Leoparden zu holen...."
TOPMANAGER: Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu
messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Band-
-maß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das
Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand und geht weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Topmanager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den
Vorstand."
TOPMANAGER: Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu
messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Band-
-maß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das
Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand und geht weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Topmanager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den
Vorstand."
TOPMANAGER: Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu
messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Band-
-maß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das
Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand und geht weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Topmanager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den
Vorstand."
Ein Mann kommt an einem Brunnen in Irland vorbei. Er schaut ihn sich an und überlegt, wie tief er wohl ist. Also hebt er einen kleinen Stein auf und wirft ihn hinein. Und er lauscht, lauscht, lauscht, hört aber den
Aufprall nicht. Also überlegt er sich: "Ich werde wohl einen größeren Stein brauchen!"
Gesagt getan, er findet eine Riesen-
-klamotte von Stein, wuchtet ihn mit letzter Kraft hoch und wirft ihn in den Brunnen. Und während er noch auf den Aufprall horcht, sieht er auf einmal eine Ziege, die in einem Affen-
-zahn auf ihn zurennt und in den
Brunnen springt.
Er denkt sich: 'Mensch, ist das hier ein seltsames Land, wo bin ich den hier gelandet?' Nach einer Weile
kommt ein zweiter Mann hinzu und fragt:"Hast du meine Ziege gesehen?"
"Ich weiß ja nicht, ob es deine war, die ist doch echt in den Brunnen
gesprungen!"
"Nein, meine kann das nicht gewesen sein, die hab ich an einem riesigen Stein festgebunden."