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Um Planet der Affen zu sehen, muss ich nicht ins Kino gehen. Einfach Haustür aufmachen und das Elend geht los!
Wenn man Jugendliche von heute in einem Auto mit Kurbelfenster einsperrt, schaffen es die nicht mehr heraus, weil es keine App dafür gibt.
1. Urlaubstag. Der Sohn hat gegen einen Elektrozaun gepinkelt. Erinnerungen schaffen. So wichtig.
Verschwörungsideologen: Klar werden Unwetterkatastrophen künstlich per Wetterwaffen und Geoengineering von mächtigen Eliten hervor gerufen! Auch Verschwörungsideologen: Menschengemachter Klimawandel? Absurde Vorstellung!
Wie schaffen Leute es eigentlich, in kurzer Zeit so oft eine neue Beziehung anzufangen? Ich brauch Ewigkeiten, bis ich überhaupt mal jemanden richtig sympathisch finde.
Eben gelesen, dass 50% der Serienliebhaber gerne mal eine ganze Staffel mit 12 Folgen in einer Woche durchziehen. Ich gehöre dann wohl zu den anderen 50%, die das problemlos an einem Wochenende schaffen.
Bin voll happy. Meine Eltern wollen sich endlich einen Hund anschaffen. Unter dem Bett hab ich schon eine Leine und ein Halsband gefunden...
Mein Mitgefühl geht raus an all die bedauernswerten frisch Verliebten, die sich bei dieser Affenhitze im Arm halten und kuscheln müssen.
Wir haben das menschliche Genom vollständig entschlüsselt, fliegen bald zum Mars und erschaffen künstliche Intelligenz. Trotzdem sind wir überrascht und jammern, wenn es im Sommer ganz plötzlich heiß wird.
Jaja, manche Menschen haben einen Nobelpreis in Quantenphysik, aber die Erzieher*innen in der Kita schaffen es, 11 Kleinkinder gleichzeitig zum Mittagsschlaf hinzulegen.
Dieses Jahr gibt es kaum Insekten draußen. Durch die Fliegenschutzfenster in meiner Wohnung schaffen es nur die wenigsten in die Freiheit.
Als der liebe Gott den Schweizer erschaffen hatte, war ihm dieser sogleich ans Herz gewachsen. Also fragte ihn der liebe Gott: "Mein lieber Schweizer, was kann ich noch für dich tun?" Der Schweizer wünschte sich schöne Berge mit saftigen grünen Wiesen und kristallklaren Gebirgsbächen. Gott erfüllte ihm diesen Wunsch und fragte wiederum: "Was willst du noch?". Darauf der Schweizer: "Jetzt wünsche ich mir auf den Weiden gesunde, glückliche Kühe, die die beste Milch auf der ganzen Welt geben." Gott erfüllte ihm auch diesen Wunsch, und der Schweizer molk eine der Kühe und ließ Gott ein Glas von der wunderbaren guten Milch kosten. Und wieder fragte Gott: "Was willst du noch?" "Zwei Franken fünfzig für die Milch!"
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