Im Wiener Kaffee-Haus:
„Hörns, Herr Ober, die Suppen, die Sie serviert haben, ist nicht richtig heiß, bittschön bringen Sie mir eine Neue!“
Der Ober zieht ab und bringt nach 5 Minuten eine neue Suppe, stellt sie auf den Tisch.
„Herr Ober, diese Suppe ist auch nicht heiß, bitte bringen Sie mir
endlich eine wirklich heiße Suppe!“
Völlig perplex und genervt zieht der Ober ab und kommt wenig später mit einem neuen dampfenden Teller an. Er bleibt am Tisch, um zu
beobachten, wie der Gast auf die dritte Suppe reagiert.
Der Gast bleibt völlig
entspannt, schaut die Suppe nicht einmal an und meint, ohne auch nur gekostet zu haben:
„Auch diese Suppe ist mir nicht heiß genug!“.
Völlig verzweifelt fragt der Ober:„Aber wie wollen Sie denn wissen, ob die Suppe zu kalt ist, wenn Sie sie nicht einmal gekostet haben?“
„Solange Sie beim Servieren Ihren rechten Daumen in der Suppe haben – Mein Herr -, ist mir die Suppe einfach nicht heiss genug!“……
Eine junge Familie bezieht ein Haus direkt neben einem unbebauten
Grundstück. Eines Tages erscheinen einige Bauarbeiter, um das
Nachbargrundstück zu bebauen.
Die 5-jährige Tochter der Familie ist fasziniert von den Arbeiten,
de nebenan verrichtet werden und verbringt viel Zeit damit, die
Bauarbeiter zu beobachten.
Schließlich adoptieren die Bauarbeiter die Kleine mehr oder weniger als Maskottchen. Sie unterhalten sich mit ihr, verbringen viel Zeit mit ihr in den Kaffee- und Mittagspausen und lassen sie kleine Arbeiten
erledigen, um ihr das Gefühl zu geben, gebraucht zu werden.
Am Ende der ersten Woche
überreichen sie ihr einen Umschlag mit einem Zehneuroschein. Das kleine Mädchen bringt das Geld stolz zu ihrer Mutter, die ihr vorschlägt, ihren „Lohn“ am nächsten Tag auf ein
Sparkonto bei der Bank einzuzahlen.
Als die Mutter am nächsten Tag mit ihrer Tochter die Bank betritt, fragt der Bankangestellte das kleine
Mädchen, wie sie es geschafft hat, in ihrem Alter schon einen eigenen Gehaltscheck zu bekommen.
Da antwortet ihm die Kleine stolz: „Ich habe letzte Woche ein paar
echten Bauarbeitern geholfen, das neue Haus nebenan zu bauen.“
„Oh wow, das ist aber toll”, antwortet der Bankangestellte, „und wirst du ihnen diese Woche auch wieder
helfen?”
Da antwortet das kleine Mädchen: „Ja, wenn diese Arschlöcher vom Baumarkt endlich diesen scheiß
Rigips liefern…“
Das stimmt einen wirklich
nachdenklich, oder?
Sex in der Periode Ein Typ und ein Mädel lernen sich in der Disco kennen, flirten, trinken, gehen zusammen zu ihm nach Hause.
Beide total blau. es wird rumgemacht wie verrückt. Dann muss sie aufs Klo. Stellt fest: Mist. hab meine Tage gekriegt.
Was mach ich.n jetzt? Überleg....
Ach egal. der Typ ist so besoffen, der merkt eh nichts mehr. Also zurück und weitergemacht wie die Wilden. Am nächsten Morgen wacht er auf und ist alleine. Schlägt die Bettdecke zurück-alles voller Blut. Oh mein Gott, was hab ich getan???
Er springt aus dem Bett, rennt zum Waffenschrank, zählt seine Gewehre durch: alle noch drin. Gottseidank, erschossen hab ich sie nicht. Der Messerblock!!! Er rennt die Küche. zählt die Messer durch - alle Messer noch drin. Gottseidank, erstochen hab ich sie nicht.
Dann muss er aufs Klo. geht zur
Toilette, guckt im Vorbeigehen in den Spiegel....
Scheiße. Ich hab sie gefressen!
Maria, Anna, und Bernhilde treffen sich zum Kaffeekränzchen. Dabei unterhalten sie sich über den Sex mit ihren Ehemännern.
Maria sagt: "Der Sex mit meinem
Georg ist ja so nicht schlecht, aber....., naja....., er hat immer total kalte Eier."
Darauf meint Anna: "Also, in der
Öffentlichkeit wollte ich das ja
eigentlich nicht sagen, aber.... , naja... , auch mein Franz hat immer so
eiskalte Eier."
Bernhilde sagte nichts. Blitzschnell trinkt sie aus, und geht. Eine Woche später treffen sich die Drei wieder zum Kaffeekränzchen. Bernhilde hat ein furchtbar blaues Auge.
"Was ist denn da passiert?", fragen die Anderen.
Darauf Bernhilde: "Letzte Woche, nachdem wir unser Gespräch hatten, bin ich mit meinem Hubert ins Bett gegangen, und habe mal zu ihm rüber gelangt. Er war schon ganz erregt, da zog ich meine Hand erschrocken zurück."
„ Was ist denn los?", fragte er.
Da rief ich entsetzt: "Du hast ja
genauso kalte Eier, wie der Georg und der Franz!"
...Da hat er mir eine gelangt.
Ein Therapeut stellte im Wartezimmer seiner Praxis ein Schild auf, das
vermutlich einige Leben gerettet hat:
Ich mag den Ausdruck "Ein Schrei nach Hilfe" nicht. Er vermittelt einen falschen Eindruck. Wenn jemand zu mir sagt "Ich denke über
Selbstmord nach, ich habe sogar schon einen Plan. Ich brauche nur einen Grund, es nicht zu tun", dann ist Hilflosigkeit das Letzte, was ich sehe.
Ich denke dann: Deine Depression macht dich schon seit Jahren fertig. Sie schimpft dich schon so lange hässlich, dumm und armselig, dass du vergessen hast, dass es nicht wahr ist. Du siehst das Gute in dir nicht und hast keine Hoffnung mehr.
Aber dennoch bist du hier. Du bist zu mir gekommen, hast an meine Tür geklopft und gesagt: "Hey! Es ist gerade echt nicht einfach, am
Leben zu bleiben! Gib mir etwas, womit ich kämpfen kann! Selbst wenn es nur ein Stock ist! Gib mir einfach einen Stock und ich kann am Leben bleiben!"
Was ist daran hilflos? Ich halte das für unglaublich. Du bist wie ein Soldat, der seit Jahren hinter den feindlichen Linien festsitzt. Deine Munition ist aufgebraucht, die Waffe hast du auch verloren, du bist am Verhungern und hast dir wahrscheinlich noch
irgendeinen fiesen Dschungel-Virus eingefangen, der dich von
gigantischen Spinnen halluzinieren lässt.
Und dennoch sagst du: "Gib mir einen Stock. Ich werde hier draußen nicht sterben!"
"Ein Schrei nach Hilfe" lässt es
klingen, als sollte ich Mitleid mit dir haben, aber du brauchst mein Mitleid nicht! Du hast den Willen zu
überleben! Genau dieser machte den Menschen zur dominanten Spezies.
Ohne eine Garantie auf Erfolg bist du bereit, dich durch hunderte
Kilometer lebensfeindlichen
Dschungels zu kämpfen, mit nichts weiter als einem Stock, wenn du
dadurch die Chance hast, in Sicherheit zu gelangen.
Alles was ich tue, ist Stöcke verteilen.
Du bist derjenige, der am Leben
bleibt!