Ich wollte mir einen Kasten Bier für 15 Euro kaufen.
Aber meiner Frau missfiel dies, denn das wäre ihrer Meinung nach zu teuer.
Sie ging stattdessen in die
Kosmetikabteilung und kaufte sich eine Schönheitscreme für 50 Euro.
Krach gab es dann, als ich ihr sagte, dass sie mit dem Kasten billiger
schön geworden wäre als mit der Creme. Am Abend hatte sie sich dann wieder beruhigt.
Ich saß in der Stube und schaute fern, als sie herein kam und fragte was es auf dem Fernseher gäbe. Ich antwortete "Staub".
Nach einiger Zeit hatte sie sich wieder gefangen. Sie fragte, was wir am
Hochzeitstag unternehmen wollten. Sie sprach in Rätseln. Sie wollte mal wieder dorthin, wo sie lange Zeit nicht gewesen sei und ich sollte raten, wo das ist.
Ich sagte "In der Küche".
Es dauerte bis zum späten Abend des nächsten Tages bis sie wieder mit mir sprach. Sie stand im
Schlafzimmer nackt vor dem Spiegel, betrachtete sich eingehend und
nörgelte herum, dass sie alt geworden ist, Übergewicht hätte und hässlich wäre.
Ich antwortete: "Aber deine Augen funktionieren noch prima."
Nachdem sie nach einer Woche
wieder mit mir redete, wollte sie zur Versöhnung gerne etwas von mir geschenkt bekommen, was knallrot sei und von Null auf 100 nur 3
Sekunden bräuchte.
Ich schenkte ihr dann eine
Personenwaage von Colani.
Nach etwa 3 Monaten hatte meine Frau Klassentreffen (mit Partner) und ich musste notgedrungen
mitgehen.
Im Laufe des Abends sahen wir an der Bar einen Kerl sitzen und meine Frau sagte, dass sie in der Schule mit dem Typ zusammen war. Beim Abschlussball hat sie ihm dann aber den Laufpass gegeben. Danach soll er angefangen haben zu trinken und das macht er heute noch. Er säuft und säuft und säuft.
Ich sagte erstaunt "Wer hätte gedacht, dass der Typ die Trennung so lange feiern würde."
Seitdem bin ich wieder Single
Frauen können sich aber auch
anstellen.....
Ein Ehepaar war zu einer Faschings-
-party eingeladen. Die Frau hatte
jedoch starke Kopfschmerzen und sagte ihrem Mann, dass er alleine auf die Party gehen solle. Eigentlich wollte er, dass sie mitkommt, aber am Ende beschloss er, doch alleine zu gehen.
Die Frau nahm eine Schmerztablette und legte sich ins Bett. Nach einer Stunde wachte sie auf und die
Kopfschmerzen waren weg. Da es noch nicht spät war, beschloss sie, doch noch auf die Party zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm nicht kannte, stellte sie sich vor, dass es lustig sein koennte, ihren Mann ohne
dessen Wissen zu beobachten.
Schon kurz nachdem sie auf der Party angekommen war, entdeckte sie ihren Mann auf der Tanzfläche. Er ließ keine Gelegenheit aus, mit Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen. Sie schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an. Sofort ging er darauf ein. Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja seine Ehefrau.
Schließlich flüsterte er ihr ein
eindeutiges Angebot ins Ohr. Sie stimmte zu und so verzogen sie sich ins Auto und hatten wilden Sex
miteinander.
Kurz vor der Demaskierung um
Mitternacht verabschiedete sie sich, ging nach Hause und versteckte das Kostüm.
Gespannt wartete sie im Bett auf ihn. Als er nach Hause kam, fragte sie ihn, wie die Party gewesen sei.
Er antwortete:
"Ach, nichts besonderes. Du weißt ja, wenn du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht so recht
vergnügen."
"Hast Du viel getanzt?" fragte sie ihn.
Er: "Nein, kein einziges Mal. Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und noch ein paar andere Kumpel getroffen. Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Poker gespielt. Ich bin nicht ein einziges Mal aus dem Zimmer raus. Aber Du wirst nicht glauben, was dem Typen passiert ist, dem ich mein Kostüm geliehen habe..."
Nach 21 Jahren Ehe hat sich meine Frau von mir gewünscht, dass ich nicht sie sondern mal eine andere zu einem Abendessen und ins Kino ausführe. Sie sagte:
„Ich weiß mit Gewissheit, dass diese Dame wahnsinnig gerne Zeit mit dir verbringen würde!“
Die besagte Dame war meine Mutter, die seit 19 Jahren verwitwet war und welche ich aufgrund meines Jobs und meiner drei Kinder leider nur noch selten besuchte.
Als ich sie anrief und fragte, ob sie mit mir Essen gehend und dann ins Kino wolle, fragte Sie zuerst: „Geht es dir gut?“
„Alles bestens“, antwortete ich. „Ich wollte lediglich mal wieder etwas Zeit mit dir verbringen.“
Sie dachte kurz darüber nach und entgegnete dann: „Das fände ich sehr schön!“
Also holte ich Sie am Freitag nach der Arbeit ab. Sie hatte sich in Schale geworfen und trug ihr bestes Kleid, das sie zuletzt an ihrem Hochzeitstag trug. Außerdem hatte sie sich die Haare machen lassen.
Wir gingen in ein nettes kleines und bescheidenes Restaurant und setzten uns. Dann las ich ihr die Speisekarte vor, da sie inzwischen nur noch große Buchstaben erkennen konnte.
Sie musste lächeln: „Früher habe ich dir aus der Karte vorgelesen!“ „Dann ist es ja wohl jetzt für mich an der Zeit, dir den Gefallen zu
erwidern!“ sagte ich, ebenfalls mit einem Lächeln auf den Lippen.
Wir sprachen während des Essens über vieles und genossen unser
Gespräch so sehr, dass wir die Zeit vergaßen und den Film verpassten. Aber das störte uns nicht besonders, da der Abend auch so schon ein voller Erfolg war.
„Und wie hat dir der Abend
gefallen?“ fragte ich sie.
„Großartig! Das sollten wir
demnächst unbedingt wiederholen! Aber dann lade ich dich ein,
einverstanden?“
„Sehr gerne! Ich freue mich schon darauf!“
Das waren die letzten Worte, die ich mit meiner Mutter wechseln konnte. Denn nur wenige Tage später erlag sie einem Herzinfarkt. Es geschah so plötzlich, dass ich nicht einmal mehr die Gelegenheit hatte, mich von ihr zu verabschieden.
Später an diesem Tag erhielt ich
einen Umschlag mit einem Brief von ihr, sowie eine Rechnung des
Restaurants, in welchem wir
gegessen hatten:
„Ich habe diese Rechnung bereits im Voraus bezahlt, da ich nicht sicher bin, ob ich unser nächstes Essen noch erleben werde. Bezahlt wurde jedoch für zwei Personen. Sollte ich also nicht kommen können, dann nimm bitte deine Frau mit. Du wirst nie nachvollziehen können, wie viel mir dieser Abend bedeutet hat.
Ich liebe dich, mein Sohn!“
Erst in dem Moment verstand ich, wie wichtig es ist, seinen Liebsten so oft wie möglich zu zeigen und zu sagen, dass man sie liebt. Denn nichts, und damit meine ich wirklich nichts, auf dieser Welt ist wichtiger als die Familie.
Köln - einfach herrlich...
Ein Ford Fiesta verreckt ... Anruf beim Kfz – Fachbetrieb in Köln:
„Focht, wat is ?“
( Übersetzung für Nicht – Kölner : „Willkommen beim Ford – Kunden-
-service Köln –Nippes, was kann ich für Sie tun ? )
„Ich bin mit meinem Fiesta auf der Inneren Kanalstraße liegengeblieben..“
„Un wat kann isch dafür ?“
( Übersetzung : „Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genaue Diagnose bedarf es weiterer
Einzelheiten und einer genauen
Beschreibung des Problems. “)
„Ah, der Motor ist einfach
ausgegangen...“
„Dat hätt die Drexkarre add ens !“
( Übersetzung : „Dieses spezielle Problem ist unserem technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher
Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf. “)
„Und.. und was soll ich jetzt machen?“
„Isch luur ens.“
( Übersetzung : „Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern und
überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind. “)
.... 5 Minuten später:
„Sin se noch do ?“
( Übersetzung : Entschuldigen Sie bitte die kleine Verzögerung, die
logistische Koordinierung eines
Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich Ihnen die Lösung des
Problems vorstellen ? “)
„Ja, natürlich...“
„Da kütt ener eruss !“
( Übersetzung : „Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunter-
-nehmen beauftragt, Sie schnellst-
-möglich aus Ihrer misslichen Lage zu befreien und Ihren Wagen in
unsere Fachwerkstatt zu überführen.“)
„Und wie lange dauert das ?“
„Wenn der do is sehnse dat dann!“
( Übersetzung : „Die genaue
Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien Sie versichert, er wird sich den Umständen und des
Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen. “)
„Äh, danke !“
„Joot“
( Übersetzung : „Es war mir ein
Vergnügen, Ihnen helfen zu können. Ich hoffe, Sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter.
Ich wünsche Ihnen noch einen
schönen Tag. “)
Köln - einfach herrlich...
Ein Ford Fiesta verreckt ... Anruf beim Kfz – Fachbetrieb in Köln:
„Focht, wat is ?“
( Übersetzung für Nicht – Kölner : „Willkommen beim Ford – Kunden-
-service Köln –Nippes, was kann ich für Sie tun ? )
„Ich bin mit meinem Fiesta auf der Inneren Kanalstraße liegengeblieben..“
„Un wat kann isch dafür ?“
( Übersetzung : „Ihr Missgeschick mit einem unserer Qualitätsprodukte tut mir aufrichtig leid, doch für eine genaue Diagnose bedarf es weiterer
Einzelheiten und einer genauen
Beschreibung des Problems. “)
„Ah, der Motor ist einfach
ausgegangen...“
„Dat hätt die Drexkarre add ens !“
( Übersetzung : „Dieses spezielle Problem ist unserem technischen Dienst nicht unbekannt, es tritt mit zunehmenden Alter und hoher
Fahrleistung zu unserem größten Bedauern immer mal wieder auf. “)
„Und.. und was soll ich jetzt machen?“
„Isch luur ens.“
( Übersetzung : „Ich werde mich sofort um dieses Problem kümmern und
überprüfen, ob sowohl Abschlepp- als auch personelle Kapazitäten frei sind. “)
.... 5 Minuten später:
„Sin se noch do ?“
( Übersetzung : Entschuldigen Sie bitte die kleine Verzögerung, die
logistische Koordinierung eines
Abschleppwagens hat etwas mehr Zeit in Anspruch genommen, als ich ursprünglich angenommen hatte. Darf ich Ihnen die Lösung des
Problems vorstellen ? “)
„Ja, natürlich...“
„Da kütt ener eruss !“
( Übersetzung : „Wir haben ein für uns arbeitendes Abschleppunter-
-nehmen beauftragt, Sie schnellst-
-möglich aus Ihrer misslichen Lage zu befreien und Ihren Wagen in
unsere Fachwerkstatt zu überführen.“)
„Und wie lange dauert das ?“
„Wenn der do is sehnse dat dann!“
( Übersetzung : „Die genaue
Zeitplanung des Fahrers kenne ich leider nicht, aber seien Sie versichert, er wird sich den Umständen und des
Verkehrsaufkommens entsprechend beeilen. “)
„Äh, danke !“
„Joot“
( Übersetzung : „Es war mir ein
Vergnügen, Ihnen helfen zu können. Ich hoffe, Sie beehren uns bald wieder und empfehlen uns weiter.
Ich wünsche Ihnen noch einen
schönen Tag. “)
######### 1. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass unsere
Firmenweihnachtsfeier am 20.12. im Argentina-Steakhouse stattfinden wird. Es wird eine nette Dekoration geben und eine kleine Musikband wird heimelige Weihnachtslieder
spielen. Entspannen Sie sich und genießen Sie den Abend.
Freuen Sie sich auf unseren
Geschäftsführer, der als
Weihnachtsmann verkleidet die
Christbaumbeleuchtung einschalten wird! Sie können sich untereinander gern Geschenke machen, wobei kein Geschenk einen Wert von 20 EUR übersteigen sollte.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Adventszeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 2. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Auf gar keinen Fall sollte die gestrige Mitteilung unsere türkischen Kollegen isolieren. Es ist uns bewusst, dass ihre Feiertage mit den unsrigen nicht ganz konform gehen: Wir werden unser Zusammentreffen daher ab sofort „Jahresendfeier“ nennen.
Es wird weder einen Weihnachtsbaum noch Weihnachtslieder geben.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien eine schöne Zeit.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalabteilung
######### 3. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich nehme Bezug auf einen diskreten Hinweis eines Mitglieds der
Anonymen Alkoholiker, welcher einen „trockenen“ Tisch einfordert. Ich freue mich, diesem Wunsch
entsprechen zu können, weise jedoch darauf hin, dass dann die Anonymität nicht mehr gewährleistet sein wird. Ferner teile ich Ihnen mit, dass der Austausch von Geschenken durch die Intervention des
Betriebsrats nicht gestattet sein wird: 20 EUR sei zuviel Geld.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalforschung
######### 7. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Es ist mir gelungen, für alle Mitglieder der „Weight-Watchers“ einen Tisch weit entfernt vom Buffet und für alle Schwangeren einen Tisch ganz nah an den Toiletten reservieren zu können.
Schwule dürfen miteinander sitzen. Lesben müssen nicht mit Schwulen sitzen, sondern haben einen Tisch für sich alleine. Na klar, die Schwulen erhalten ein Blumenarrangement für ihren Tisch.
Endlich zufrieden?
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Klappsmühle
######### 9. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Selbstverständlich werden wir die Nichtraucher vor den Rauchern
schützen und einen schweren Vorhang benutzen, der den Festraum trennen kann, bzw. die Raucher vor dem
Restaurant in einem Zelt platzieren.
Tina Bartsch-Levin,
Leiterin Personalvergewaltigung
######### 10. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Vegetarier! Auf euch habe ich
gewartet! Es ist mir scheißegal, ob’s euch nun passt oder nicht: Wir gehen ins Steakhaus! Ihr könnt ja, wenn ihr wollt, bis auf den Mond fliegen, um am 20.12. möglichst weit entfernt vom "Todesgrill", wie ihr es nennt, sitzen zu können. Labt euch an der Salatbar und fresst rohe Tomaten! Übrigens: Tomaten haben auch
Gefühle, sie schreien wenn man sie aufschneidet, ich habe sie schon schreien hören, ätsch ätsch ätsch!
Ich wünsch euch allen beschissene Weihnachten, besauft euch und
krepiert!
Die Schlampe aus der dritten Etage.
######### 14. Dezember #########
AN: ALLE MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER
Ich kann sicher sagen, dass ich im Namen von uns allen spreche, was die baldigen Genesungswünsche für Frau Bartsch-Levin angeht. Bitte unterstützen sie mich und schicken sie reichlich Karten mit Wünschen zur guten Besserung ins Sanatorium.
Die Direktion hat inzwischen die
Absage unserer Feier am 20.12.
beschlossen. Wir geben Ihnen an diesem Nachmittag bezahlte Freizeit.
Josef Benninger,
Interimsleiter Personalabteilung
In einem großen, dunklen Wald war einmal ein großer, dicker Bär. Der hat oft sauschlechte Laune gehabt (weil er zuwenig Sex hatte).
Und immer, wenn der große, dicke Bär so sauschlechte Laune hatte, jagte er, um sich wieder zu beruhigen, den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen. Und wenn der große, dicke Bär den kleinen, süßen, aber cleveren Hasen mal in seine fetten Finger
bekam, dann gabs richtig dick aufs Maul. Jedesmal.
Als der große, dicke Bär mal wieder sauschlechte Laune hatte, und mal wieder hinter dem Hasen (dem kleinen, süßen, aber cleveren) herjagte, ergab es sich, daß ein Zauberfrosch aus dem Gebüsch sprang und der wilden Jagd Einhalt gebot.
"Ihr habt jetzt sofort beide drei
Wünsche frei", rief er und deutete auf den großen, dicken Bären, "Du fängst an"!
Der große, dicke Bär mußte nicht lange überlegen und sagte:
"Ich wünsche mir, daß alle Bären in unserem Wald, außer mir, weiblich sind." Es tat einen riesigen Schlag und alle Bären waren weiblich.
Dann durfte sich der Hase etwas
wünschen: "Ich wünsche mir einen Motorradhelm", dann tats einen
riesigen Schlag und er hatte einen Motorradhelm.
Jetzt war wieder der große, dicke Bär an der Reihe: "Ich wünsche mir, daß auch alle Bären im Nachbarwald weiblich sind." Es tat einen riesigen Schlag, und alle waren weiblich.
Der Hase: "Ich wünsche mir ein
Motorrad, dann kriegt der Bär mich gar nicht mehr." Es tat einen riesigen Schlag und er hatte eine 900er CBR Fireblade oder sowas.
Der Bär dachte währenddessen über seinen letzten Wunsch nach: "Ich wünsche mir, daß alle Bären auf der Welt, außer mir, weiblich sind." Es gab einen Rundumschlag und alle Bären auf der Welt waren weiblich.
"Willst du noch ein Paar Stiefel fürs Motorrad?" fragte der Frosch den Hasen. Der kleine, süße, aber clevere Hase antwortete: "Nee.. Ich wünsche mir, daß der Bär schwul ist." setzte seinen Helm auf und fuhr von dannen.
Als ich heute morgen beim
Bürgeramt war um meinen Hund Sex nach dem Umzug bei der Hundesteuer anzumelden, sagte ich dem Beamten, dass ich meine Steuern für Sex
bezahlen wollte. Er meinte, dafür gäbe es noch keine Steuer.
"Aber es ist für einen Hund"
antwortete ich. Er meinte nur,
Beischlaf mit Tieren sei zwar verboten, aber eine Steuer gäbe es trotzdem nicht. "Sie verstehen mich nicht", sagte ich. "Ich habe Sex, seit ich 9 Jahre alt bin." Dann warf er mich raus.
Als ich geheiratet habe und in die Flitterwochen gefahren bin, habe ich meinen Hund mitgenommen. Da ich nicht wollte, dass uns der Hund nachts stört, sagte ich dem Mann am Hotelempfang, dass ich ein extra Zimmer für Sex bräuchte. Er meinte nur, dass jedes Zimmer des Hotels für Sex wäre. "Sie verstehen mich nicht", versuchte ich zu erklären. "Sex hält mich die ganze Nacht
wach!". Aber er meinte nur "mich auch".
Eines Tages ging ich mit Sex zu einer Hundeausstellung. Jemand fragte mich, was ich hier wollte, und ich sagte ihm, dass ich vorhatte, Sex in der Ausstellung zu haben. Darauf meinte er, ich solle vielleicht meine eigenen Eintrittskarten drucken und verkaufen. Als ich ihn fragte, ob die Ausstellung im Fernsehen übertragen würde, nannte er mich pervers.
Einmal war Sex krank und ich musste ihn beim Tierarzt lassen. Am nächsten Tag wollte ich ihn abholen.
"Ich komme wegen meinem Hund" sagte ich. "Welcher ist es denn?" fragte mich die Frau beim Tierarzt, während sie in der Kartei blätterte. "Hasso oder Bello?" - "Wie wär's mit Sex?" fragte ich und bekam eine Runtergehauen.
Am gleichen Tag ist mir der Hund auch noch abgehauen und ich musste im Tierheim nach ihm suchen. Dort fragte mich jemand, was ich wollte. Als ich ihm sagte, dass ich Sex suche, meinte er, hier wäre nicht der richtige Ort, danach zu suchen. Ich suchte noch die ganze Nacht nach ihm. Um 4 Uhr morgens fragte mich ein Polizist, was ich mitten in der Nacht auf der Straße suche. Ich sagte ihm, dass ich Sex suche. Er sperrte mich ein.
Bei meiner Scheidung wurden meine Frau und ich vor Gericht geladen, um unsere Habseligkeiten aufzuteilen. Natürlich wollte ich meinen Hund keinesfalls an sie abtreten. "Euer Ehren, ich hatte Sex schon, bevor ich verheiratet war!" sagte ich dem Richter. "Na und? Ich auch!"
antwortete er nur. "Aber meine Frau will mir Sex wegnehmen!" beschwerte ich mich. Er meinte nur: "Das ist das, was bei allen Scheidungen passiert."
Und was lehrt uns das? Sex kann auch jede Menge Stress bringen!
Ich ging auf eine Party Mami und dachte an deine Worte. Du hattest mich gebeten Mami, nichts zu trinken und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz Mami,
genau wie du‘ s vorhergesagt hattest.
Ich habe vor dem Fahren nichts
getrunken Mami, auch wenn die
anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war Mami und dass du immer Recht hast. Die Party geht langsam zu Ende Mami und alle fahren weg. Als ich in mein Auto stieg Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen würde – auf Grund deiner Erziehung so
verantwortungsvoll und fein. Ich fuhr langsam an Mami und bog in die
Straße ein, aber der andere Fahrer sah mich nicht und sein Wagen traf mich mit voller Wucht. Als ich auf dem Bürgersteig lag Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der Andere sei betrunken. Und nun bin ich
diejenige, die dafür büßen muss. Nun liege ich hier im Sterben Mami, ach bitte komm doch schnell. Wie konnte mir das passieren, mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voller Blut – Mami das meiste ist von mir.
Ich höre den Arzt sagen Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt. Ich wollte dir nur sagen Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die Anderen Mami, die haben einfach nicht
nachgedacht. Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich Mami, der einzige Unterschied ist nur: ER HAT GETRUNKEN UND ICH WERDE STERBEN!!!
Warum trinken die Menschen Mami, dass kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf. Der Mann, der mich angefahren hat Mami läuft hier rum und ich, ich liege hier im Sterben – er guckt nur dumm.
Sag meiner Schwester sie soll nicht weinen Mami und Papi soll tapfer sein und wenn ich dann im Himmel bin Mami, schreib „Papi‘ s Liebling“ auf meinen Grabstein. Irgendjemand hätte es ihnen sagen sollen Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihnen das gesagt hätte Mami, würde ich noch leben. Mein Atem wird kürzer Mami, ich habe Angst. Große Angst.
Bitte weine nicht um mich Mami, du warst immer da, wenn ich dich
brauchte. Ich habe nur noch eine letzte frage Mami, bevor ich von hier fortgehe Ich habe nichts getrunken vor dem Fahren, warum bin ich
diejenige, die sterben muss?
Anmerkung: Dieser Text in
Gedichtform wurde war an der
…Highschool im Umlauf, nachdem zwei Wochen davor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte: Jemand hat sich die Mühe
gemacht, dieses Gedicht zu
schreiben.
Gib es bitte an so viele Menschen wie möglich weiter. Wir wollen
versuchen, es in der Ganzen Welt zu verbreiten, damit die Leute endlich erkennen, worum es geht. Ich mache mit. Auch du solltest mitmachen und dieses Gedicht teilen Es passieren einfach noch zu viele Unfälle auf
Grund von Alkohol und egoistischen Fahrweisen auf den Straßen bei denen immer wieder Unschuldige zu Tode kommen. Hilf mit. Dieses Gedicht soll um die Welt gehen.
DANKESCHÖN!!!