Ein Mann kommt in den Imbiss und bestellt sich eine Portion Pommes. Plötzlich haut er den Stoffbeutel, den er bei sich trägt, mit voller Wucht an den Tresen und sagt: "Super, ich habs ja gewusst, dumme Kuh"
Der Wirt sagt nichts, aber schaut den Mann skeptisch an.
Ein-zwei Gabeln Pommes später wieder das gleiche:
"blöde Ganz, ich wusste es!"
Das ganze wiederholt sich noch 2-3 mal, dann sagt der Wirt: "sagen sie mal,haben sie irgendwelche Probleme oder so?"
"Ach, was wissen sie denn?, nun stellen sie sich mal vor, sie haben den Jackpott geknackt, so richtig mit allem drum und drann und dann auch noch als Alleingewinner!"
"Na, das wäre doch der Hammer, da würde ich mich doch freuen" sagt der Wirt verwundert.
"ja, das habe ich auch...und dann komme ich nach Hause und meine Alte sagt mir, sie hat ganz vergessen zum Lottoladen zu gehen, um den Schein abzugeben!!!"
"BOOAAHH, na, der hätte ich den Kopf runtergekloppt!!"
"Ach was, dann raten sie mal was ich hier im Beutel habe??!!
BUMM..."alte Mistkuh"
Eine Feuerwehrgruppe fliegt mit dem Flugzeug nach Mallorca. Während des Fluges kommen plötzlich Turbulenzen auf.
Die Frau eines Kameraden geht zu ihrem Schminkkoffer und schminkt sich wie wild.
Auf die Frage, was sie da macht, antwortet sie: "Ich habe mal gehört, wenn das Flugzeug abstürzt, die schönsten Menschen zuerst gesucht werden."
Kurz danach holt der Bereitschaftsleiter seine Uniform heraus und zieht sie sich an.
Auch er wird gefragt, was das soll und er meint: "Ich habe mal gehört, wenn das Flugzeug abstürzt, die wichtigsten Menschen zuerst gesucht werden."
Als die Turbulenzen nicht aufhören, zieht eine dunkelhäutige Ehefrau ihr Höschen aus, bückt sich und wackelt mit ihrem Hintern am Fenster herum. Ihre Antwort auf die Frage, warum sie das macht, ist: "Ich habe mal gehört, wenn das Flugzeug abstürzt, die Black Box zuerst gesucht wird!"
Herr und Frau Müller können keine Kinder bekommen. Deshalb beschließen sie, einen Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten.
Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann müsste bald hier sein."
Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag. "Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um..."
"Oh, sie brauchen nichts zu erklären," schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das Wort ab, "ich habe Sie bereits erwartet."
"Wirklich", staunte der Fotograf," das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babies meine Spezialität sind?"
"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."
Nach einer Weile fragte sie errötend: "Naja, wo sollen wir denn anfangen?"
"Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."
"Badewanne, Wohnzimmerteppich...? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat."
"Nun ja Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten 'rein und 'raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."
"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise.
Darauf öffnete der Fotograf seine
Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus. "Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.
"Oh, mein Gott!" rief Frau Müller und griff an ihre Kehle.
"Und diese Zwillinge hier, gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten!"
"Sie war schwierig?" fragte Frau Müller.
"Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."
"Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen.
"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrie-
-ren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörn-
-chen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."
Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an ihrem, ehm...
Equipment ???"
"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."
"Dreibein ???" -
"Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu
platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."
Daraufhin fiel Frau Müller in Ohnmacht...