Ein alter Pfarrer lädt einen jüngeren Kollegen zum Abendessen ein.
Während des Essens wundert sich der junge Pfarrer über die schöne und attraktive Haushälterin des alten Pfarrers und fragt sich, ob da nicht mehr dahinter-
-steckt.
Der alte Pfarrer bemerkt die Blicke des jungen und sagt:
“Keine Angst, mein Sohn, es ist nicht so, wie du denkst.”
Einige Tage später kommt die Haushälterin zum alten Pfarrer und sagt:
“Es tut mir leid, aber seitdem der junge Pfarrer bei uns zu Besuch war, fehlt ein wertvoller, silberner Löffel.”
Der alte Pfarrer schreibt dem jungen einen Brief:
“Lieber Kollege! Ich behaupte nicht, daß du einen silbernen Löffel von uns gestohlen hast, ich behaupte aber auch nicht, daß du’s nicht warst. Tatsache ist, daß seit deinem letzten Besuch ein silberner Löffel bei uns fehlt.”
Der junge Pfarrer schreibt zurück:
“Lieber Kollege! Ich behaupte nicht, daß du mit deiner Haushälterin schläfst, ich behaupte aber auch nicht, daß du es nicht tust. Tatsache ist, daß du, wenn du seit meinem letzten Besuch in deinem eigenen Bett geschlafen hättest, den silbernen Löffel gefunden hättest!”
Tischgebet des kleinen Hans:
Beim Abendessen wurde der kleine Hans ersucht, das Tischgebet
zu sprechen.
"Aber ich kann doch gar nicht beten", antwortete er.
"Bete ganz einfach für deine Familie, Freunde und Nachbarn, für die Armen, usw"... sagte der Vater.
"Okay" sagte der Bub.
"Lieber Gott…… Danke für unsere Besucher und ihre Kinder, die alle meine Bonbons, meine Kekse und das Eis aufgegessen haben. Segne sie, damit sie nie wieder kommen. Vergib auch dem Sohn unseres Nachbarn, der meiner Schwester einfach die Kleider weggenommen hat und mit ihr im Bett keuchend einen Ringkampf gemacht hat.
Zur nächsten Weihnachten schicke bitte Kleider für alle diese armen, nackten Frauen auf dem Computer meines Vaters. Und sorge dafür, dass der Obdachlose eine Unterkunft erhält, der immer dann Mamas Zimmer und Bett benutzt, wenn der Papa bei der Arbeit ist.
Amen!"
Ja manchmal ist es besser, Kinder nicht beten zu lassen!