Drei Ehemänner unternehmen
gemeinsam eine Wanderung in den Bergen. Als sie am Abend zusammen gemütlich in der Hütte sitzen und gut gelaunt sind, entschließen sie sich, ihren Frauen je eine SMS mit dem gleichen Inhalt nach Hause zu senden: "Wenn ich ein Vöglein wär, flög ich zu dir, da ich nicht fliegen kann, vögle ich lieber hier!"
Die Reaktion der Ehefrauen viel sehr unterschiedlich aus.
Die erste war ziemlich sauer und
schrieb zurück: "Du bist zu Hause ja immer gemein, auch auf der
Wanderung bleibst du ein Schwein!"
Etwas humorvoller schrieb die zweite Frau: "Von deinem Schreiben glaub` ich kein Wort, du kannst kaum hier, geschweige denn dort!"
Und die dritte konterte: "Da du kein Vöglein bist, sondern ein Wanderer, mach` dir keinen Stress, mich vögelt ein anderer!"
Ein typischer Macho ehelichte eine typische gut aussehende Frau.
Nach der Hochzeit erklärte er ihr
seine Regeln:
"Ich werde heim kommen, wann ich will, und ich will keinen Zoff von Dir. Ich erwarte mir jeden Abend ein super Essen, außer ich sag' dir, dass ich nicht heimkomme. Ich werde jagen, fischen, Karten spielen und saufen gehen mit meinen Kumpels, wann ich will und wo ich will, also reg' dich nicht auf. Das sind meine Regeln. Hast du was dazu zu sagen?"
Seine neue Frau antwortete: "Nein, für mich ist das OK. Du musst nur wissen, dass es hier jeden Abend Punkt sieben Uhr Sex geben wird. Ob du hier bist oder nicht."
Treffen sich Pimmelchen und
Brüstchen. Fragt das Pimmelchen das Brüstchen: "Sag mal Brüstchen, was machst du so den ganzen Tag?"
"Ach ...", sagt das Brüstchen,
"morgens werde ich gewaschen, eingeseift, abgeduscht, abgetrocknet und komme dann ins Körbchen.
Am Abend werde ich aus meinem Körbchen herausgeholt und zärtlich gestreichelt. Danach werde ich wieder gewaschen, eingeseift, abgeduscht und abgetrocknet. Das ist fast jeden Tag das gleiche."
"Und du Pimmelchen, was machst du so den ganzen Tag?"
Pimmelchen: "Fast genauso wie bei dir. Werde auch morgens gewaschen, eingeseift, abgeduscht, abgetrocknet, gepudert und komme dann ins
Höschen."
"Am Abend werde ich aus meinem Höschen herausgeholt, bekomme einen Gummisturzhelm angezogen und muss dann so lange U-Bahn fahren, bis ich das Kotzen kriege."
Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach
Nahrung die Wiener Mülltonnen.
Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen Spiegel und
weicht erschrocken zurück: "Jössas, a Leich!"
Er rennt zur nächsten Polizeistation und meldet: "I hob a Leich gfund'n, im dritt'n Mistkübl beim Stefansplotz, schaut's eich des o!"
Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die Tonne, schaut in den Spiegel,
erbleicht und sagt: "Mei Gott, des is jo ana vo uns!"
Besagter Polizist nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber in seiner Uniform. Abends dann daheim durchwühlt seine Tochter die Jacke nach einer kleinen
Taschengeldaufbesserung - und
findet den Spiegel und ruft:
"Mama, Mama, da Papa hot a
Freindin!" Die Mutter eilt herbei und sieht sich den Spiegel an: "A so a hässliche Sau!"