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Geraldine Gimblet setzte alles auf eine Karte – aber nicht für sich selbst. Sie gab ihre gesamten Ersparnisse aus, um ihrer Tochter Lawrencina den Kampf gegen den Krebs zu ermöglichen. Keine Sekunde dachte sie an die eigene Zukunft, nur daran, ihr Kind zu retten. Kurz nachdem ihre Tochter die Behandlung überstanden hatte, passierte das Unglaubliche: Geraldine gewann 2 Millionen Dollar in der Florida-Lotterie. Ausgerechnet die Frau, die alles gegeben hatte, bekam plötzlich die Chance auf einen Neuanfang. Ihre Geschichte ist mehr als ein "Glückstreffer" – sie zeigt, wie weit eine Mutterliebe geht. Und manchmal scheint das Leben genau den Menschen ein Wunder zu schenken, die nie etwas für sich verlangt haben.
Bauschaum kann man nicht genug haben.
Sorry, aber auf deinem Wunschzettel steht nur "Ökostrom", aber nichts richtiges. - Ha? Zukunft haben is "was richtiges"!
Wenn du extra keine Schokis gekauft hast, weil du ein fettes Stück Scheiße bist und genau weißt, dass du dich nicht beherrschen kannst aber es jetzt Abend ist und du Bock auf Schokis hast:
Wir haben MGM zu Hause.
"Ich hätte gerne einen Tannenbaum." "Haben Sie einen Ständer?" "Nein, das sieht bei dieser Hose immer nur so aus."
Wenn du merkst dass du keine Verantwortung mehr haben willst - sondern einfach nur noch klein sein willst, und ein Nickerchen und ein Bierchen möchtest
Raben können Menschen nach Jahren wiedererkennen.
Du kannst ein ordentliches Haus haben oder kleine Kinder. Beides geht nicht.
Kinder haben ein unfassbar geiles Leben. Jeden Tag entdecken, anfassen, staunen, ausprobieren. Warum trainieren wir denen das eigentlich ab?
Lehrer: "Kannst du mir erklären, warum du beim Test versagt hast?" Schüler: "Können sie mir erklären, warum sie bei meiner Bildung versagt haben?"
Und? Die Idee war gut, aber die Eltern haben versagt.
„Polizeikontrolle! Haben Sie was getrunken?“ „5 Vodka und 3 Bier.“ „Kommen Sie bitte mit zum Test.“ „Glauben Sie mir etwa nicht?“
Alle, die als Kinder ihren Adventskalender sofort aufaßen, haben jetzt Klarna-Schulden.
Haben Sie was gegen Schnuppen?
Na, wen haben wir denn da?
Am Morgen des 12. Oktober 1915 steht die 49-jährige britische Krankenschwester Edith Cavell in Brüssel vor einem deutschen Erschießungskommando. In der Nacht zuvor hat sie Beichte abgelegt und gesagt: Im Angesicht von Gott und Ewigkeit sei „Patriotismus nicht genug“ – sie dürfe keinen Hass gegen irgendjemanden haben. Kurz vor ihrem Tod sagt sie: Sie sei bereit, für ihr Land zu sterben. Cavell war Leitende Schwester einer Pflegeschule in Brüssel und behandelte im Ersten Weltkrieg verwundete Soldaten beider Seiten, ohne zu unterscheiden. Gleichzeitig half sie heimlich über 200 britischen und französischen Soldaten, aus dem besetzten Belgien über Holland zu fliehen. Dafür wurde sie verhaftet, von einem deutschen Militärgericht wegen Hochverrats verurteilt und hingerichtet. Ihr Tod löste weltweit Entsetzen aus und machte sie zur Märtyrerfigur. Bis heute gilt Edith Cavell als Pionierin der professionellen Krankenpflege – und als Frau, die gezeigt hat, dass Menschlichkeit auch mitten im Krieg möglich ist.
Manche Menschen sind so arm, die haben noch nicht mal eigene Probleme.
In der WG hier sind alle erst 22, haben aber die halbe Welt bereist. Der eine war in Australien, der andere in Südamerika, die anderen in Neuseeland, Tokio usw. Ich, 26, war mal in Polen, Kippen kaufen.
Hallo ist das Buch noch zu haben - Moin. Ja ist noch zu haben - Gut, dann würde ich das gerne nehmen - Können sie bitte schneller antworten? Ich sitze gerade auf dem Klo und begehe Arbeitszeitbetrug. Würde gerne direkt 2 Geschäfte vor der Raucherpause abwickeln.
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