Falls jemand gute Vorsätze für das Jahr 2025 benötigt – ich habe noch völlig unbenutzte aus den Jahren 2024, 2023, 2022, 2021, 2020, 2019, 2018, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011 und 2010.
Antiquarische auf Anfrage.
Joerg Kuebelsbeck ist im Oktober 2021 nach einem Abend im Festzelt auf dem Heimweg vom Oktoberfest, als er kurz vor dem U-Bahnhof Schwanthalerhöhe eine Frau am Boden liegen sieht. Nun ist ein solcher Anblick im Umfeld der Wiesn, die Kritiker gerne als "größtes Besäufnis der Welt" bezeichnen, kein seltener Anblick. Und das ist wohl auch der Grund, weshalb die vorbeiströmenden Menschen die darniederliegende Frau ignorieren nicht ahnend, dass sie gerade um ihr Leben ringt.
Nicht so jedoch Joerg Kuebelsbeck. "Ich bin zu ihr hingegangen und habe gehört, wie sie geröchelt hat", erzählt der heute 48-Jährige. "Da war mir klar, dass sie nicht betrunken ist, sondern etwas Ernstes hat." Kuebelsbeck reagiert daraufhin sofort: Er bringt die Frau in Seitenlage, überstreckt ihren Kopf und entdeckt dabei, "dass ihre Zunge nach innen geschlagen war".
Ein zartes Moment zwischen "Russischer Spion Beluga" "Hvaldimir" und Fischer Joar Hesten wird auf diesem Foto geteilt, das den Finalistenstatus bei den Sony World Photography Awards 2021 erhalten hat. Hesten war derjenige, der Hvaldimir aus dem militärischen Kameragurt befreite, den er trug, als er im April 2019 plötzlich in Nordnorwegen auftauchte. Während des Sommers und Herbstes besuchte Hesten den Wal, kümmerte sich um ihn und diskutierte mit örtlichen Fischern, wie sie ihn am besten schützen könnten. Vor 5 Wochen war Hvaldimir, der kommt und geht, wie es ihm gefällt, in Sórfold, Norwegen, erschien fit und aktiv. Er ist dort seit November, laut Einheimischen, die ein Auge auf ihn haben.