Zwölf Priesterkandidaten hatten in St. Pölten viele Jahre eifrig studiert, um Priester zu werden und jetzt
standen sie, vollkommen nackt im Klostergarten in einer Reihe, um ihre endgültige Prüfung zu bestehen.
Vor ihnen stand eine großbusige, sexy, langbeinige Frau in nur minima-
-len Kleidern. Die Prüfung bestand daraus, dass die Frau vor den Kandi-
-daten tanzen sollte und die Kandida-
-ten mit einer mit einem Gummiband befestigten Glocke am Penis ausge-
-rüstet wurden. Würde die Glocke bei einem Kandidaten anfangen zu läuten, würde dieser seine Chance verlieren, Priester zu werden.
Die unwiderstehliche Schönheit legte einen Tanz nach dem anderen vor dem ersten Kandidaten hin, aber kein Ton kam aus der Glocke. Sie setzte beim nächsten fort, und auch dort konnte man die Glocke nicht hören. Sie tanzte und tanzte für alle, ohne bei einem einzigen eine Reaktion vernehmen zu können. Aber als sie beim letzten Kandidaten zu tanzen begann, konnte man zuerst ein ganz leises Läuten hören, ein Läuten, das aber an Stärke zunahm und schließ-
-lich so stark läutete, dass die Glocke zu Boden fiel.
Der schrecklich genierte Priester-
-kandidat bückte sich schnell nach vorne um Die Glocke wieder aufzuhe-
-ben. Da begannen die elf anderen Glocken zu läuten.
Ein Zirkusdirektor steht in der
Manege und betrachtet während
einer Probe die Luftakrobaten.
Plötzlich schießt ein Mann beim
Eingang herein, düst wie eine Rakete
die Zirkusmasten hinauf, schlägt
beim Wiederherunterkommen einen
dreifachen Salto und verschwindet mit 10-Metersprüngen aus dem Zelt. Der Zirkusdirektor ist völlig verblüfft und erkundigt sich bei den Artisten, wer dieser Mann gewesen sei.
Es stellt sich heraus, dass der Mann der Zirkusmechaniker ist. Daraufhin fordert der Direktor das gesamte
Personal auf, diesen Mann auf der Stelle herbeizuholen. Nach wenigen Minuten gelingt dies auch. “Sagen Sie, Sie sind ja eine Weltnummer. Ich engagiere Sie sofort für 500 Euro die Vorstellung”, meint der Zirkus-
-direktor zu dem Mechaniker.
"Aber…”, möchte der Menchaniker einwenden.
“600 Euro?”, erkundigt sich der
Direktor.
“Nein, es ist…”, versucht es der
Mechaniker erneut.
“Gut, sagen wir 1000 Euro die
Nummer”, schneidet ihm der Direktor das Wort ab.
Da schreit der Mechaniker dem
Direktor mit hochrotem Kopf ins
Gesicht: “Sie können mir zahlen,
so viel Sie wollen, aber ich kann
mir nicht jeden Tag mit dem
Hammer auf die Eier hauen!”
Der Chef eines Kaufhauses gibt
einem jungen Mann als Verkäufer
eine Chance und stellt ihn zur Probe für einen Tag ein. Abends fragt ihn der Chef:
„Na, junger Mann, wie viele Kunden hatten Sie denn heute?“
„Einen.“
Der Chef ist überrascht: „Nur Einen? Unsere anderen Verkäufer bedienen im Schnitt 20 bis 30 Kunden pro Tag! Wie hoch war denn Ihr Umsatz?“
„185.495,- Euro.“
„Um Himmels willen, was haben Sie denn verkauft?“
Der junge Mann: „Zuerst habe ich dem Mann einen Angelhaken verkauft, dann verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln wollte, und er sagte, er wolle an den Boden-
-see. Also sagte ich ihm, dafür er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also hinüber in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese kleine zweimotorige Jacht. Daraufhin äuß-
-erte er Zweifel, ob sein Kleinwagen dieses Boot ziehen könne, also
gingen wir in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen SUV mit Allradantrieb und einen Bootsan-
-hänger.“
Der Chef ist völlig fertig: „Sie wollen mir also erzählen, ein Kunde kam zu Ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen und Sie haben ihm außerdem eine neue Angelrute, ein Boot und einen Geländewagen mit Hänger
verkauft?“
„Aber nein, der Kunde wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen. Daraufhin sagte ich zu ihm: ,Nun, wo Ihr Wochenende doch
sowieso langweilig ist, könnten Sie ebensogut Angeln fahren.‘“
Drei Sekretärinnen in der Hölle
bekommen die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgabe lösen können.
Der Teufel sagte: "Seht ihr dort die drei Affen? Wenn ihr es schafft nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei! Da ihr alle gute Redner seid und gut reden
könnt, dürfte das zu schaffen sein."
Die erste arbeitete bei Mercedes und ging zum ersten Affen. Sie redete und redete, doch der Affe schaute gelangweilt und ignorierte sie.
Die anderen beiden ebenso.
"Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!" schrie der Teufel.
Die zweite von Microsoft hatte noch weniger Glück. Vom ersten Affen
wurde sie beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen.
"Hinfort ins Höllenfeuer auch mit dir!!!" schrie der Teufel erneut.
Die letzte arbeitete in der öffentlichen Verwaltung. Sie ging zum ersten Affen und flüsterte ihm was ins Ohr. Der lachte, dass sich die Balken bogen.
Der zweite Affe weinte nach ihren Worten wie ein Schlosshund.
Der dritte Affe schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und schluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! "Was... wie hast du...?" stammelte er.
Die Sekretärin sagte:
Dem ersten Affen sagte ich, für wen ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Mitarbeiter suchen."