Ein Rocker kommt in die Bank und geht zu einem freien Schalter.
Eine durchgestylte, arrogant blickende Bankangestellte bedient ihn.
Sie: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“
Er: „Ich will ein Scheiß-Konto eröffnen.“
Sie: „Wie bitte?! Ich glaube ich habe nicht richtig verstanden!“
Er: „Was gibt es da zu verstehen, ich will in dieser Drecksbank einfach nur ein abgefuckt beschissenes Konto eröffnen!“
Sie: „Entschuldigen Sie, aber Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit mir reden.“
Er: „Hör zu, Puppe, wenn ich mit Dir reden will, sag ich das. Heute will ich aber bloß ein stinkendes Scheißkonto eröffnen.“
Sie: „Ich werde jetzt den Manager holen...“
Sie rennt weg. Weiter hinten sieht man sie dann aufgeregt mit einem gelackten Schlipsträger tuscheln, dem darauf seine Brust schwillt und der dann erhobe-
-nen Hauptes mit der Schalterangestellten im Schlepptau auf den Mann zugeht.
Manager: „Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?“
Er: Es gibt kein verdammtes Scheiß-Problem, ich habe nur 16 Millionen Euro im Lotto gewonnen und will dafür hier ein be-
-schissenes verficktes Konto eröffnen!“
Manager: „Aha, und diese Drecksschlampe hier, mit den viel zu kleinen Titten, macht Ihnen Schwierigkeiten...?“
Ein Mann ist 65 Jahre alt geworden und geht zur Pensionsversicherung um seinen Antrag zu stellen. Er zieht sich im Warteraum eine Nummer und wartet bis er aufgerufen wird.
Kurz bevor seine Wartenummer aufgerufen wird, stellt er fest, dass er seinen Ausweis vergessen hat. Es ist zu spät, ihn noch zu holen, also wartet er, bis er drankommt.
Seine Nummer wird aufgerufen und er betritt das Büro.
"Guten Tag, entschuldigen Sie, ich habe meinen Ausweis vergessen!"
Die Dame antwortet: "Macht nichts. Machen Sie ihr Hemd auf!"
Der Mann wundert sich, tut aber, wie gewünscht.
Als die Frau das ergraute Brusthaar sieht, sagt sie: "Das reicht. Sie sind mindestens 65! Sie bekommen den Pensionistenausweis."
Nach dem die Formalitäten erledigt sind, geht der Mann nach Hause und erzählt es seiner Frau.
Sie schaut ihn nur kurz an und sagt: "Hättest Du Deine Hose runter gelassen, hättest Du auch noch einen Behinderten-
-ausweis bekommen."
Pater Wilfried war ein großer Anhänger der Freikörperkultur.
Nun hast du ja im Inland nicht immer Gelegenheit, diesem Kult nachzugehen. Er hatte eine Stelle ausfindig gemacht, Kiesteich, Steilufer, ganz heimlich, schon ein bisschen versteckt.
Am Sonntagmorgen fährt er dahin, reißt sich die Klamotten vom Leib, wirft sie ordentlich auf einen Haufen und springt kopfüber in die Fluten. Hundert Meter Brust, fünfzig Meter Rücken.
Beim Rückenschwimmen guckt er einmal, er guckt zweimal, neben seinen Klamotten liegt eine wunderhübsche junge Dame in ein Buch vertieft.
Wilfried denkt: "Nee, das hältst du ja im Kopf nicht aus. So nackedei, wie du nun bist, kannst du ja nicht an Land gehen, wie peinlich!"
Er überlegt: "Du gehst raus aus dem Wasser, immer so, dass das Wasser deine Schamhaftigkeit bedeckt, stürzt auf die Dame zu, spritzt sie ein bisschen nass, nimmst deine Klamotten, gehst in das nächste Gebüsch und ziehst dich wieder an."
Er will gerade starten, da haut er mit dem Fuss gegen etwas Hartes, tastet sich durch die aufgewühlte Flut und wie der Zufall das will, es ist ein riesiger alter Emaillekochtopf mit zwei Henkeln.
Er denkt: "So'n Glück soll der Mensch haben, den hältst du nun an beiden Henkeln so vor deine empfindliche Stelle, lenkst sie ein bisschen ab, nimmst deine Klamotten und verpieselst dich dann."
Er geht dann mit diesem triefenden Pott voller Miesmuscheln und voller Algen auf die Dame zu und sagt: "Guten Tag!"
Sie sagt auch: "Guten Tag!"
"Na, mein Deern", sagt er, "was machst du denn hier?"
"Ich lese ein Buch."
"Das ist ja interessant, neben meinen Klamotten."
"Ja", sagt sie.
"Kann man vielleicht wissen, was das für ein Buch ist."
"Ja", sagt sie, "ich mache einen Fernkursus über Gedankenlesen."
"Oh", sagt er, "dann müssen Sie ja eigentlich wissen, was ich jetzt denke."
"Ja", sagt sie, "Sie denken bestimmt, der Topf hat einen Boden!"