Ein Blinder geht ins Restaurant.
Als der Wirt kommt, um dem Gast die Speisekarte zu bringen, sagt der Blinde: "Ich bin blind und kann die Karte nicht lesen, aber machen Sie doch bitte Folgendes: Bringen Sie mir eine benutzte Gabel, so dass ich daran riechen und mich dann entscheiden kann."
Ein bisschen verwirrt geht der Wirt eine benutzte Gabel holen und reicht sie dem Blinden.
Der riecht daran und sagt:
"Ah, genau das nehme ich, Schweine-
-braten mit Sauerkraut."
Ungläubig geht der Wirt in die Küche, um es seiner Frau, die auch seine Köchin ist, zu erzählen. Der Blinde isst auf, bezahlt und geht. Ein paar Tage später kommt der Blinde wieder und der Ober bringt ihm aus Versehen wieder die Karte.
"Entschuldigung, erinnern Sie sich, ich bin der Blinde."
Wirt: "Oh, das tut mir Leid, ich habe Sie nicht gleich wieder erkannt, ich bringe Ihnen sofort die Gabel.
Der Blinde riecht daran und meint:
"Ah, Nudeln mit Käse und Brokkoli, das nehme ich!"
Der Wirt glaubt dem Blinden immer noch nicht und beschließt, ihn das nächste Mal reinzulegen. Eine Woche später kommt der Blinde wieder, der Wirt läuft in die Küche und sagt zu seiner Frau:
"Sandra, nimm die Gabel und reib sie unter deinem Slip zwischen den Beinen, bevor ich sie dem Blinden gebe, damit ich sehe, dass er mich nicht verarscht."
Nachdem sie das getan hat, bringt der Wirt dem Blinden die Gabel. Der riecht daran und meint:
"Hey, ich hab gar nicht gewusst, dass Sandra hier arbeitet!"
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesell-
-schaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
“Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können.”
Goethe antwortete:
“Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter.”
Der junge Mann antwortete:
“Die zwei Wörter sind HAUSTÜR-
-KLINGEL und MÄDCHENBUSEN.”
Nachdem Goethe sich einige Minu-
-ten zurückgezogen hatte, lieferte als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand sind beides Dinge wohlverwandt.
Denn, wenn man beide leis’ berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.”
"Ist das ein schöner Hund," sagt die Kellnerin zu dem Gast.
"Ja," erwidert dieser, "der kann alles. Der kann sogar eine Frau glücklich machen."
"Aber, aber," wehrt die Bedienung ab, "das glaube ich Ihnen nicht.
"Probieren Sie es doch einmal aus - und kommen Sie mit ins Neben-
-zimmer."
Die sehr gut aussehende Bedienung geht mit.
"Sie müssen sich ausziehen," meint der Mann, "sonst klappt es nicht."
Die neugierige Schöne zieht sich aus.
Sie steht nun in all ihrer Pracht da. "So, Bello,Hopp!" sagt der Hunde-
-freund, "jetzt mach es."
Der Hund rührt sich nicht von der Stelle.:" Bello, Hopp!"
Langsam beginnt sich sein Herr zu entkleiden, bis er auch nackt ist.
"So," meint er dann, "das eine
verspreche ich Dir, das ist das
letzte Mal, dass ich es Dir zeige!"
Ein Mann macht Ferien auf dem
Bauernhof. Eines Morgens sieht er zufällig, wie der Knecht auf den Hof kommt, der Bäuerin unter den Rock langt, sich dann auf den Traktor setzt und davonfährt.
Am nächsten Morgen liegt der Ferien-
-gast wieder auf der Lauer und –
siehe da! – das gleiche Spielchen. So geht das jeden Morgen.
Am Tag seiner Abreise beschließt der Mann, den Bauern über die
Seitensprünge seiner Frau aufzuklä-
-ren. “Bauer, deine Frau geht fremd!”
“Wie kommen Sie denn darauf?”
“Na, der Knecht langt ihr jeden
Morgen unter den Rock, bervor er mit dem Traktor auf den Acker fährt!”
“Ach, wissen Sie” lacht der Bauer, “meine Frau hat ein Holzbein, und an dem hängt der Traktorschlüssel.”