Zwei Freundinnen beschließen, mal wieder so richtig auszugehen und einen "Frauensaufabend" zu machen.
Auf dem Heimweg am frühen Morgen, sturzbetrunken, haben sie das übliche dringende Bedürfnis. Aber weit und breit ist keine Toilette und kein Gebüsch - nur ein Friedhof.
Da es wirklich dringend ist, erledigen sie ihre Geschäfte auf dem Friedhof. Beide haben nichts mehr zum Abwischen. Keine Taschentücher - nichts.
Die eine beschließt, den Slip zu opfern und wirft ihn dann weg. Die andere zögert. Ihr Slip ist ein neues, teures Designer-Modell, das sie erst kürzlich von ihrem Mann zum Geburtstag bekommen hat. Da sieht sie auf dem Grab nebenan einen Kranz mit einer Schleife.
"Zum Teufel mit der Schleife", denkt sie, "das ist ein Notfall." Sie reißt die Schleife ab und reinigt sich damit.
Am anderen Tag treffen sich die zwei Männer der Freundinnen. "So gehts nicht weiter!" sagt der eine. "Wir müssen was unternehmen! Gestern kam meine Frau stockbesof-
-fen nach Hause und hatte nicht einmal mehr das Höschen an!"
"Das ist ja noch gar nichts", meint der andere, "meine hatte zwar das Höschen noch an, aber zwischen den Pobacken war noch ein rotes Band mit der Aufschrift: 'Wir werden dich nie vergessen! - Musikkapelle Grünwald!'"
Ein Hase, ein Fuchs und ein Bär sollen zur Musterung bei der
Bundeswehr.
Keiner von ihnen möchte eingezogen werden, also überlegen Sie, was sie tun können, um ausgemustert zu werden.
Zuerst schauen sie sich den Hasen an. Da sagt der Bär: “ich hab ne Idee. Wir schneiden dir die Ohren ab. Wenn du als Hase ohne ohne Ohren da ankommst, nehmen sie dich auf keinen Fall.“
Also holt der Bär die Riesen
Heckenscheren, schneidet die Ohren ab und der Hase macht sich auf den Weg zur Musterung. Nach einiger Zeit kommt er freude-
-strahlend zurück, denn einen Hasen ohne Ohren konnte man da nicht gebrauchen. Als nächstes ist der Fuchs an der Reihe.
Nach kurzer
Überlegung sagt der Hase:
“Ich hab’s. Dir schneiden wir den Schwanz ab. Ein Fuchs ohne Schwanz wird niemals genommen.“
Der Hase nimmt wieder die Hecken-
-schere, schneiden den Schwanz ab und der Fuchs zieht los. Auch er kommt am Abend überglücklich wieder, denn auch einen Fuchs ohne Schwanz konnten sie nicht gebrauchen. Zuletzt ist der Bär an der Reihe.
Angestrengt denken die Freude nach, da hat der Fuchs die Idee: “Pass auf, Bär. Wir hauen dir die Zähne raus. Was sollen die mit nem Bären ohne Zähne anfangen?“
Also nimmt der Fuchs das riesige Kantholz, holt aus und haut dem Bären voll in die Fresse. Der kann kaum noch sprechen und macht sich auf den Weg. Als er am Abend wieder kommt, warten die Freunde schon aufgeregt und fragen: “und, was haben sie gesagt?“
Der Bär antwortet ganz deprimiert: “Die ham gefagt, if bim fu dick!“
Manfred ist umgezogen.
Endlich hat er eine eigene Wohnung. Und nicht nur das. Er hat sogar ein Eigenheim. Deshalb beschließt er, eine Party zu feiern.
Er hat alle seine Freunde eingeladen, und der Alkohol fließt reichlich. So kommt es, dass niemand auf seinen Schäferhund aufpasst. Dieser taucht dann mitten in der Feier auf, und hat ein totes Kanin-
-chen im Maul.
Manfred erkennt sofort, dass es das Kaninchen des Nachbarn ist, welches er eine Woche zuvor noch gesehen hatte. Es ist total dreckverschmiert.
Da auf den ersten Blick keine Verletzungen zu erkennen sind, beschließt Manfred, das tote Tier zu waschen, und wieder in seinen Stall zu setzen.
Schließlich will er ja keinen Ärger mit dem Nachbarn haben. Dieser soll dann glauben, dass Tier wäre eines natürlichen Todes gestorben. Gesagt, getan.
Am nächsten Abend kommt der Nachbarsjunge, Manfred besuchen. Manfred merkt sofort, dass er total bleich ist. Als er ihn nach dem Grund fragt, antwortet dieser: „Ich schwöre dir, ich gucke nie wieder Zombiefilme. Vorgestern ist mein Kaninchen gestorben. Es ist fast 12 Jahre alt geworden. Ich habe ihn bei mir im Garten vergraben, und was meinst du wohl, wer heute Morgen im Kaninch-
-enstall gesessen hat...?“
Eine Prostituierte hat mit dem Auto mitten auf dem Land eine Panne.
Nach Stunden kommt ein Bauer mit dem Traktor vorbei.
Er verspricht, sie abzuschleppen, sie übernachten zu lassen und nächsten Morgen zur Werkstatt zu bringen, wenn sie dafür mit seinen beiden unerfahrenen Söhnen ins Bett steigt. Sie willigt ein.
Abends steigt sie zum älteren Sohn ins Bett und sagt: "So, nun werde ich Dir die Freuden der Liebe zeigen. Aber vorher ziehst Du diesen Präser über, ich will ja nicht schwanger werden, ok?"
Er zieht ihn über und es wird eine phantastische Nummer für ihn.
Danach geht sie zum jüngeren Bruder und machts genauso: Erst den Präser überziehen, dann geht's los.
Drei Wochen später stehen die Söhne auf dem Feld und hacken Unkraut.
Der Ältere: "Du, sach mal, juckt das bei Dir auch so doll da unten?"
Der Jüngere: "Ja, ganz schlimm."
Der ältere wieder: "Also, mir ist das egal, ob sie schwanger wird: Ich zieh das Ding jetzt ab..."
Ein "Date Doktor" gibt 3 Bänkern ein "Benimm-Seminar".
Er fragt den ersten: "Sie haben eine charmante junge Dame zum Essen in ein Restaurant eingeladen und müssen mal auf die Toilette. Was sagen Sie ?"
Antwortet der erste von der
Sparkasse:
"Was soll ich da schon groß sagen? Ich sag halt: Also, Püppchen, ich muss dann jetzt mal aufs Pissoir pullern gehn."
- "Pfui, schämen Sie sich, also wirklich !!! So spricht man doch nicht mit einer jungen Dame!
Und was meinen Sie von der
Volksbank ???"
"Also, ich sage: Meine Dame, jeder muss mal müssen und
bei mir ist das jetzt soweit."
- "Nun ja, das kann man vielleicht grad noch so durchgehen lassen,
aber so richtig guter Ton ist das immer noch nicht.
Kandidat Nummer drei von der Deutschen Bank, was sagen Sie???"
Ich stehe natürlich auf, verbeuge mich vor der Dame und sage:
"Gnädiges Fräulein, ich bitte Sie, mich für wenige Augenblicke zu entschuldigen.. Ich werde jetzt nämlich diesen Raum kurz verlassen, um einem sehr guten Freund die Hand zu geben, den ich Ihnen im weiteren Verlauf des Abends auch noch vorstellen werde !"
Der frisch gebackene junge Priester ist zum Abendessen beim Bischof eingeladen. Man plaudert über dies und das und lässt sich von der Haushälterin ein feudales Abendessen servieren.
Der Umgangston zwischen Bischof und Haushälterin lässt den Priester ahnen, dass das Verhältnis der beiden nicht ganz dem Zölibat entspricht. Er lässt sich jedoch nichts anmerken und reist am nächsten Morgen zurück in seine Gemeinde.
Die Haushälterin bemerkt beim Einsortieren des Geschirrs, dass einer der kostbaren Silberlöffel fehlt. Da ansonsten keiner das Haus betreten oder verlassen hat, gibt es nur einen Verdacht.
Sie wendet sich an den Bischof, der dem jungen Priester einen Brief schreibt:
"Ich sage nicht, dass Sie den Löffel gestohlen haben und ich sage nicht, dass sie ihn nicht gestohlen haben. Aber Tatsache ist, dass er fehlt, seit Sie bei uns gespeist haben."
Die Antwort des Priesters: "Ich sage nicht, dass Sie mit Ihrer Haushälterin ein Verhältnis haben und ich sage nicht, dass Sie kein Verhältnis mit Ihrer Haushälterin haben. Aber Tatsache ist, dass Sie den Löffel gefunden hätten, wenn Sie in Ihrem eigenen Bett schlafen würden."
Wir setzen uns abends hin und qualmen uns die Birne mit Gras zu, soweit ganz normal.
Dann kommt uns die geniale Idee, doch noch 'ne Runde per Auto um den Block zu fahren.
Als wir einen Kreisverkehr erreichen und da ein, zwei Runden im Kreis gefahren sind, kommt uns die zündende Idee:
"He, lass uns doch mal rückwärts durch den Kreisverkehr fahren, das ist bestimmt lustig!"
Soweit, so gut. Und weil es Gott nicht anders will, kommt uns beim Rückwärtsfahren natürlich ein Auto entgegen und fährt uns in den Kofferraum bzw. wir ihm gegen die Motorhaube.
Wir sitzen also in der Karre und kriegen die volle Panik nach dem Motto: "Jetzt ist alles aus!"
Und auch als die Polizei eintrifft, können wir unser Pech immer noch nicht fassen.
Durch einen gegenseitigen Rote-
-Augen-Check nach dem Motto: "Ja, wir haben gerade 3g Maroc geraucht - sieht man uns das etwa an?" haben wir uns bei der Wartezeit auch nicht gerade Mut gemacht.
Wir beobachten im Rückspiegel wie zwei Bullen lange mit dem Fahrer des hinteren Wagens reden.
Dann kommt der Polizist nach vorne - wir kurz vorm Durchdrehen.
Wir kurbeln das Fenster runter, der Bulle glotzt uns an und sagt:
"Jungs, ihr braucht euch keine Sorgen machen, der Typ hinter euch hat fast zwei Promille und behauptet, ihr wärt rückwärts durch den Kreisverkehr gefahren!"